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	<title>cgPhotography &#187; Grundlagen</title>
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		<title>Der ColorKey</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 21:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[ColorKey]]></category>

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		<description><![CDATA[verpönt und verspottet Warum eigentlich? Verschiedene Fotos eignen sich wunderbar für diese Art der Bearbeitung. Warum diese Bilder nur spärlich Anhänger finden, liegt wohl eher in der Tatsache begründet, dass es sich um die einfachste Art der Bearbeitung an einem Foto handelt. Einsteiger der Fotografie sind immer schnell zu begeistern von den sparsam eingesetzten Farben.  Das lässt allerdings darauf schließen, dass es sich doch um eine wirkungsvoll eingesetzte Technik handelt. Da nun viele Einsteiger sich diese Technik aneignen und diese zu Hauf in ihren ersten Fotos einsetzten, sind Fotos dieser Art oft langweilig und aussagearm. Auf Bildgestaltung wird kaum noch Wert gelegt. Alles was bunt ist wird fotografiert, mit der Beabsichtigung einen ColorKey anzuwenden. Genau dies zerstört aber die Wirkung dieser Technik. Darum der Rat an Einsteiger: Erfahrene Fotografen erwarten mehr von einem Bild, dezentes Einsetzten der Technik und eine gewisse Auseinandersetzung mit Bildgestaltung und Bildaussage sollten schon vorhanden sein.  Die Blume wäre ohne Gegenpol am rechten Rand wohl sehr verloren. Schon wenn man mit der Hand den rechten Bildteil abdeckt, merkt man, wie die Bildwirkung plötzlich verloren geht. Professioneller ColorKey muss durchdacht werden. Wichtige Bildteile müssen mit Farbe hervorgehoben werden. Wahlloses Bemalen der Bilder hat nur ein Kopfschütteln zu Folge. Für den Einsteiger möchte ein unprofessioneller ColorKey noch interessant wirken, wenn man sich aber intensiver damit befasst  sollte man gewählt die Farben und den Bezugspunkt aussuchen. Auch ein Mischmasch verschiedener Farben, die nicht zueinander harmonieren wird die Gesamtkomposition des Bildes zerstören. Der Farbkreis schafft hier Abhilfe. Befasst man sich ein wenig mit der Farbenlehre und den Grundfarben sowie dem Zusammenspiel von Komplementärfarben, wird sich der Erfolg auch einstellen. Nicht zu vernachlässigen ist die sauber ausgearbeitete Schwarz-Weiß-Entwicklung die als Grundlage des Color-Keys dient. Helligkeit, Kontrast und Gradation sind hier die hervorstechenden Merkmale an der man ein gutes Foto erkennt. Wie man sieht, ist ein Color-Key nicht einfach herzustellen, wenn er wirksam sein soll. Aus diesem Grund ist der ColorKey auch nicht zu verpönen oder gar zu verspotten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">verpönt und verspottet</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/Die-Mauer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7245" title="Die-Mauer" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/Die-Mauer-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Warum eigentlich? Verschiedene Fotos eignen sich wunderbar für diese Art der Bearbeitung. Warum diese Bilder nur spärlich Anhänger finden, liegt wohl eher in der Tatsache begründet, dass es sich um die einfachste Art der Bearbeitung an einem Foto handelt. Einsteiger der Fotografie sind immer schnell zu begeistern von den sparsam eingesetzten Farben.  Das lässt allerdings darauf schließen, dass es sich doch um eine wirkungsvoll eingesetzte Technik handelt. Da nun viele Einsteiger sich diese Technik aneignen und diese zu Hauf in ihren ersten Fotos einsetzten, sind Fotos dieser Art oft langweilig und aussagearm.<span id="more-7244"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/purpur.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7247" style="border: 1px solid black;" title="purpur" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/purpur-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>Auf Bildgestaltung wird kaum noch Wert gelegt. Alles was bunt ist wird fotografiert, mit der Beabsichtigung einen ColorKey anzuwenden. Genau dies zerstört aber die Wirkung dieser Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">Darum der Rat an Einsteiger: Erfahrene Fotografen erwarten mehr von einem Bild, dezentes Einsetzten der Technik und eine gewisse Auseinandersetzung mit Bildgestaltung und Bildaussage sollten schon vorhanden sein.  Die Blume wäre ohne Gegenpol am rechten Rand wohl sehr verloren. Schon wenn man mit der Hand den rechten Bildteil abdeckt, merkt man, wie die Bildwirkung plötzlich verloren geht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/kinderlachen-4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7249" title="kinderlachen-4" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/kinderlachen-4-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" /></a>Professioneller ColorKey muss durchdacht werden. Wichtige Bildteile müssen mit Farbe hervorgehoben werden. Wahlloses Bemalen der Bilder hat nur ein Kopfschütteln zu Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Einsteiger möchte ein unprofessioneller ColorKey noch interessant wirken, wenn man sich aber intensiver damit befasst  sollte man gewählt die Farben und den Bezugspunkt aussuchen. Auch ein Mischmasch verschiedener Farben, die nicht zueinander harmonieren wird die Gesamtkomposition des Bildes zerstören. Der Farbkreis schafft hier Abhilfe. Befasst man sich ein wenig mit der Farbenlehre und den Grundfarben sowie dem Zusammenspiel von Komplementärfarben, wird sich der Erfolg auch einstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zu vernachlässigen ist die sauber ausgearbeitete Schwarz-Weiß-Entwicklung die als Grundlage des Color-Keys dient. Helligkeit, Kontrast und Gradation sind hier die hervorstechenden Merkmale an der man ein gutes Foto erkennt. Wie man sieht, ist ein Color-Key nicht einfach herzustellen, wenn er wirksam sein soll. Aus diesem Grund ist der ColorKey auch nicht zu verpönen oder gar zu verspotten.</p>
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		<title>Zum Nachdenken</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 10:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich mich mit Fotografie beschäftige, suche ich nach Lichtern und Schatten, die Emotionen in einem Foto sichtbar werden lassen. Eigentlich kann ich gar nicht anders fotografieren. Ich habe es nie gelernt einfach auf den Auslöser zu drücken und das Foto ohne besondere Vorkehrungen aufzunehmen, sei es ohne besondere Lichtführung, ohne besondere Perspektive oder ohne spätere Nachbearbeitung der Fotos. Für mich müssen Fotos in erster Linie eine Aussage haben. Auch die Zusammenstellung der Fotos sollten, in sich gesehen, eine Aussage haben. Sehr gerne gehe ich dazu auch ins Detail und versuche Bildausschnitte schon bei der Aufnahme zu machen. Genauso versuche ich bei jeder Aufnahme sozusagen in Schwarz-Weiß zu denken, um später bei der Umwandlung mit gutem Ausgangsmaterial arbeiten zu können. Dass es tausend anderen Fotografen genauso geht, ist Fakt. Eigentlich wird ja hier die künstlerische Arbeit und der Stil des Fotografen erst dann sichtbar, wenn man nicht gerade „Out of the box“ (unbearbeitet aus der Kamera) arbeitet. Manchmal aber, muss man einfach umdenken. Es gibt Menschen die mit Detailarbeit, Nachbearbeitungen, Ausschnitten usw., nichts anfangen können. Diese Menschen kann man mit dieser Art der Fotografie nicht berühren und schon gar nicht begeistern. Für Sie steht immer das Motiv an sich im Vordergrund. Das Motiv und sonst nichts. Wie schon gesagt, ich habe es einfach nicht gelernt nur auf den Auslöser zu drücken, das Motiv vorher mittig anzuordnen, das Spiel mit der Schärfentiefe zu unterlassen, besondere Lichtstimmungen einfach wegfallen zu lassen, genügend Motiv mit dem Weitwinkel zu erobern, ect. ect… Da muss ich doch noch mal nach(um-)denken…oder gar nicht denken?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit ich mich mit Fotografie beschäftige, suche ich nach Lichtern und Schatten, die Emotionen in einem Foto sichtbar werden lassen. Eigentlich kann ich gar nicht anders fotografieren. Ich habe es nie gelernt einfach auf den Auslöser zu drücken und das Foto ohne besondere Vorkehrungen aufzunehmen, sei es ohne besondere Lichtführung, ohne besondere Perspektive oder ohne spätere Nachbearbeitung der Fotos.<span id="more-6183"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Für mich müssen Fotos in erster Linie eine Aussage haben. Auch die Zusammenstellung der Fotos sollten, in sich gesehen, eine Aussage haben. Sehr gerne gehe ich dazu auch ins Detail und versuche Bildausschnitte schon bei der Aufnahme zu machen. Genauso versuche ich bei jeder Aufnahme sozusagen in Schwarz-Weiß zu denken, um später bei der Umwandlung mit gutem Ausgangsmaterial arbeiten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass es tausend anderen Fotografen genauso geht, ist Fakt. Eigentlich wird ja hier die künstlerische Arbeit und der Stil des Fotografen erst dann sichtbar, wenn man nicht gerade „Out of the box“ (unbearbeitet aus der Kamera) arbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal aber, muss man einfach umdenken. Es gibt Menschen die mit Detailarbeit, Nachbearbeitungen, Ausschnitten usw., nichts anfangen können. Diese Menschen kann man mit dieser Art der Fotografie nicht berühren und schon gar nicht begeistern. Für Sie steht immer das Motiv an sich im Vordergrund. Das Motiv und sonst nichts.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schon gesagt, ich habe es einfach nicht gelernt nur auf den Auslöser zu drücken, das Motiv vorher mittig anzuordnen, das Spiel mit der Schärfentiefe zu unterlassen, besondere Lichtstimmungen einfach wegfallen zu lassen, genügend Motiv mit dem Weitwinkel zu erobern, ect. ect…</p>
<p style="text-align: justify;">Da muss ich doch noch mal nach(um-)denken…oder gar nicht denken?</p>
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