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Fotokurs

Macros der Insekten

In unserem Fall spielt das Objektiv wohl die wichtigste Rolle. Die 1:1 Macro-Objektive der drei Firmen, Sigma, Tokina, Tamron, sind qualitativ alle ausnahmslos zu empfehlen. Sie unterscheiden sich wohl eher in ihrer unterschiedlichen Haptik oder der dezibel-Zahl der Fokussierung. Ich habe mich damals f ür das Tokina entschieden weil es preislich unter den beiden anderen lag. 1:1-Macro heißt, ich kann das abzubildende Element in seiner Größe 1:1 ablichten. Alles was in der Natur 1 cm groß ist, ist auf dem Sensor ebenfalls 1 cm groß. Reine Macro-Objektive sind in ihrem Preis-Leistungsverhältnis sehr hoch einzuschätzen. Sie verfügen allesamt über eine gute bis hervorragende Abbildungsqualität. Die Brennweite eines Macro-Objektives liegt zwi schen 80mm – 105 mm. Somit hat man eigentlich sogar Zwei in Eins. Richtig, für sein Geld bekommt man eigentlich zwei qualitativ hochwertige Objektive. Die 80mm Brennweite ist optimal für Portraitaufnahmen einzusetzten. So ein Objektiv liegt somit auch im Winter nicht im Schrank, es kann perfekt für Table-Top-Aufnahmen verwendet werden. Einen Artikel hierzu habe ich bereits verfasst. Die Brennweite 80mm – 105mm sollte man nicht unterschätzen. Bei einem Crop-Faktor von 1,5 (Nikon) oder 1,6 (Canon) liegt man bei einer Brennweite von 80mm schon bei 120mm   im Vergleich zum Kleinbildfilm einer analogen Kamera. Scharf, schärfer, am Schärfsten. Die Kunst ein gutes Insekten-Macro abzulichten liegt in seiner Schärfe begründet! Auf diese Permisse sollte man sich bereits zu Beginn seiner Macro-Tour vorbereiten. Mit unscharfen und falsch fokussierten Macros, wird man am Ende keine Freude haben.

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Analoge SW-Filme entwickeln

Wer noch in Besitz einer älteren Kamera ist, wird sich schon des öfteren gefragt haben: Auf den Müll? Ich würde sagen nein!   Warum seine Filme nicht selbst entwickeln?!  

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Vom Foto zum Bild

1. Gestaltung und Komposition. Gestaltung unterstützt den künstlerischen Aspekt  des Bildes. Ohne Gestaltung verliert das Bild am Ende an Aussagekraft. Vorausgesetzt ich will etwas aussagen und nicht nur dokumentieren. Kurz: Weg vom Foto hin zum Bild. Leichter gesagt als getan!

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