Fotografie

Isolation – Strandimpression

Motive isoliert Urlaubszeit ist Reisezeit. Strandimpressionen sind an der Tagesordnung. Da ich erst noch in den Genuss kommen werde, wollte ich mich schon mal vorfreuen und ein paar Fotos des letzten Jahres vorstellen. Banale Strandfotos im ersten Moment. Sollte sich jemand entscheiden die Fotos länger zu betrachten wird ihm auffallen, dass sie beim zweiten Hinsehen etwas Besonderes aufweisen. Der sonst so bevölkerte Strand wurde auf das Wesentliche reduziert. Das Motiv wurde aus dem Ganzen isoliert und gibt für sich alleine eine wunderbare Stimmung her. Eine Stimmung die man eigentlich nicht gewohnt ist und deshalb das Interesse weckt.

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Zwischen Kunst und Schwarz-Weiß

Licht und Schatten in der Architektur. Das neue Gebäude in München ist zwar “nur” ein Betonbunker, aber dafür lichtdurchflutet und mit einer Leichtigkeit in ihren Strukturen, die seines Gleichen sucht. Man könnte das Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin mit diesem vergleichen. Zumindest in seiner Bauart, natürlich bei weitem nicht so groß, aber der Baustil ähnelt doch sehr.

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Schaufenster

Auslagen laden ein. Bei diesem Wetter ist es wohl nicht angenehm durch die Stadt oder das Dorf zu schlendern. In manchen Gegenden allerdings, hat es ja doch manchmal etwas Sonne. Wer also zur Zeit auf Architektur- oder Street-Fotos aus ist, sollte auch mal einen Blick in die Auslagen werfen, an denen man meistens so achtlos vorbeigeht. Wer auf der Straße kein Model findet, dass er gut in´s Licht setzten kann, der holt sich einfach die Models aus den Schaufenstern, die auch gleich das richtige Licht mitbringen und auch noch bestens gekleidet daherkommen.

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Table Top – Das Gelbe vom Ei?

Die kalte Jahreszeit hat wieder begonnen. So ziemlich genau vor einem Jahr habe ich bereits schon einmal über die Table Top-Fotografie einen Beitrag auf meinem Blog hinterlassen. Damals wie heute handelt es sich um die gleichen Gründe warum ich es mir zu Hause gemütlich mache und einmal andere Motive vor die Linse schiebe. Street, Architektur und Portrait werden aussen vor gelassen und die Hektik damit auch. Ganz alleine vor dem ruhigen Motiv sitzen und entspannt Fotos machen. Mit niemanden diskutieren über die nächste Pose und sich Gedanken über den nächsten Ausschnitt machen. Sich nochmals voll auf die Fotografie im eigentlichen Sinne zu konzentrieren und in Ruhe die Lichteinstellungen vornehmen. Das ist TableTop-Fotografie.

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Polaroid – das Unternehmensrisiko

Florian Kaps aus Wien hat 1,5 Million EUR gesammelt um seinem Traum in Wahrheit zu verwandeln und Paolo Roversi und viele andere glücklich zu machen.18 Leute sind am Start in der neuen “alten” Fabrik um das Polaroid-System wieder zu beleben. Das Team wird die neue Polaroid-Kamera entwerfen und entwickeln. Zu haben ist die alte Polaroidtechnik momentan wieder in einem Laden in Berlin. Viele Künstler schätzen das Polaroidmaterial und den speziellen Effekt, der dahinter steckt, wie der italienische Modefotograf  Paolo Roversi. Auch ich muss gestehen, dass diese Art der Fotografie seinen ganz eigenen und besonderen Reiz gehabt hat und hat. Mit digitalen Mitteln ist der originale Polaroidstil jedenfalls nicht zu kopieren. Scannen und abfotografieren ist heute keine Kunst mehr, somit steht einer Digitalisierung der analogen Technik nichts im Wege. Fuji hat den Weg bereits beschritten mit der Instax 210. Allerdings ist diese Kamera eher für Dokumentatios-Fotografen ausgelegt als für Künstler. Zu scharf sagen die einen und die anderen wünschen sich einfach die Farbe des alten Polaroidfilmes zurück. Na da heißt es Daumen drücken, damit das Projekt Polaroid gelingt. So würde eine weitere Nische entstehen, zu den Holgas und Mittelformatkameras der heutigen analogen Technik. Im Übrigen…ein Besuch der Web-Site des Fotokünstlers Paolo Roversi, ist auch ohne Polaroid-Gedanken einen Besuch wert. Grandiose Portrait erwarten Euch.

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Macros der Insekten

In unserem Fall spielt das Objektiv wohl die wichtigste Rolle. Die 1:1 Macro-Objektive der drei Firmen, Sigma, Tokina, Tamron, sind qualitativ alle ausnahmslos zu empfehlen. Sie unterscheiden sich wohl eher in ihrer unterschiedlichen Haptik oder der dezibel-Zahl der Fokussierung. Ich habe mich damals f ür das Tokina entschieden weil es preislich unter den beiden anderen lag. 1:1-Macro heißt, ich kann das abzubildende Element in seiner Größe 1:1 ablichten. Alles was in der Natur 1 cm groß ist, ist auf dem Sensor ebenfalls 1 cm groß. Reine Macro-Objektive sind in ihrem Preis-Leistungsverhältnis sehr hoch einzuschätzen. Sie verfügen allesamt über eine gute bis hervorragende Abbildungsqualität. Die Brennweite eines Macro-Objektives liegt zwi schen 80mm – 105 mm. Somit hat man eigentlich sogar Zwei in Eins. Richtig, für sein Geld bekommt man eigentlich zwei qualitativ hochwertige Objektive. Die 80mm Brennweite ist optimal für Portraitaufnahmen einzusetzten. So ein Objektiv liegt somit auch im Winter nicht im Schrank, es kann perfekt für Table-Top-Aufnahmen verwendet werden. Einen Artikel hierzu habe ich bereits verfasst. Die Brennweite 80mm – 105mm sollte man nicht unterschätzen. Bei einem Crop-Faktor von 1,5 (Nikon) oder 1,6 (Canon) liegt man bei einer Brennweite von 80mm schon bei 120mm   im Vergleich zum Kleinbildfilm einer analogen Kamera. Scharf, schärfer, am Schärfsten. Die Kunst ein gutes Insekten-Macro abzulichten liegt in seiner Schärfe begründet! Auf diese Permisse sollte man sich bereits zu Beginn seiner Macro-Tour vorbereiten. Mit unscharfen und falsch fokussierten Macros, wird man am Ende keine Freude haben.

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Plasticbody

M anchmal macht auch analog noch Spass! Zurück zu den Wurzeln oder “Tai-Chi der Fotografie”. “Holga, Agfa” und Co geben dem Fotografen Hilfestellung um -in sich- zu gehen und -Eins- mit sich selbst zu werden.

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Analoge SW-Filme entwickeln

Wer noch in Besitz einer älteren Kamera ist, wird sich schon des öfteren gefragt haben: Auf den Müll? Ich würde sagen nein!   Warum seine Filme nicht selbst entwickeln?!  

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Die fünf Foto-Techniken des 19. Jahrhunderts

Daguerreotypie Eine versilberte Kupferplatte wurde mit Jod lichtempfindlich gemacht und mit hochgiftigen Quecksilberdampf entwickelt. Kochsalzlösungen dienten als Fixierer. Das Aufsichtbild ergab, je nach Betrachtungswinkel, ein Negativ oder Positiv.

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