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	<title>cgPhotography &#187; Nachbearbeitung</title>
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		<title>Der ColorKey</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 21:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[ColorKey]]></category>

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		<description><![CDATA[verpönt und verspottet Warum eigentlich? Verschiedene Fotos eignen sich wunderbar für diese Art der Bearbeitung. Warum diese Bilder nur spärlich Anhänger finden, liegt wohl eher in der Tatsache begründet, dass es sich um die einfachste Art der Bearbeitung an einem Foto handelt. Einsteiger der Fotografie sind immer schnell zu begeistern von den sparsam eingesetzten Farben.  Das lässt allerdings darauf schließen, dass es sich doch um eine wirkungsvoll eingesetzte Technik handelt. Da nun viele Einsteiger sich diese Technik aneignen und diese zu Hauf in ihren ersten Fotos einsetzten, sind Fotos dieser Art oft langweilig und aussagearm. Auf Bildgestaltung wird kaum noch Wert gelegt. Alles was bunt ist wird fotografiert, mit der Beabsichtigung einen ColorKey anzuwenden. Genau dies zerstört aber die Wirkung dieser Technik. Darum der Rat an Einsteiger: Erfahrene Fotografen erwarten mehr von einem Bild, dezentes Einsetzten der Technik und eine gewisse Auseinandersetzung mit Bildgestaltung und Bildaussage sollten schon vorhanden sein.  Die Blume wäre ohne Gegenpol am rechten Rand wohl sehr verloren. Schon wenn man mit der Hand den rechten Bildteil abdeckt, merkt man, wie die Bildwirkung plötzlich verloren geht. Professioneller ColorKey muss durchdacht werden. Wichtige Bildteile müssen mit Farbe hervorgehoben werden. Wahlloses Bemalen der Bilder hat nur ein Kopfschütteln zu Folge. Für den Einsteiger möchte ein unprofessioneller ColorKey noch interessant wirken, wenn man sich aber intensiver damit befasst  sollte man gewählt die Farben und den Bezugspunkt aussuchen. Auch ein Mischmasch verschiedener Farben, die nicht zueinander harmonieren wird die Gesamtkomposition des Bildes zerstören. Der Farbkreis schafft hier Abhilfe. Befasst man sich ein wenig mit der Farbenlehre und den Grundfarben sowie dem Zusammenspiel von Komplementärfarben, wird sich der Erfolg auch einstellen. Nicht zu vernachlässigen ist die sauber ausgearbeitete Schwarz-Weiß-Entwicklung die als Grundlage des Color-Keys dient. Helligkeit, Kontrast und Gradation sind hier die hervorstechenden Merkmale an der man ein gutes Foto erkennt. Wie man sieht, ist ein Color-Key nicht einfach herzustellen, wenn er wirksam sein soll. Aus diesem Grund ist der ColorKey auch nicht zu verpönen oder gar zu verspotten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">verpönt und verspottet</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/Die-Mauer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7245" title="Die-Mauer" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/Die-Mauer-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Warum eigentlich? Verschiedene Fotos eignen sich wunderbar für diese Art der Bearbeitung. Warum diese Bilder nur spärlich Anhänger finden, liegt wohl eher in der Tatsache begründet, dass es sich um die einfachste Art der Bearbeitung an einem Foto handelt. Einsteiger der Fotografie sind immer schnell zu begeistern von den sparsam eingesetzten Farben.  Das lässt allerdings darauf schließen, dass es sich doch um eine wirkungsvoll eingesetzte Technik handelt. Da nun viele Einsteiger sich diese Technik aneignen und diese zu Hauf in ihren ersten Fotos einsetzten, sind Fotos dieser Art oft langweilig und aussagearm.<span id="more-7244"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/purpur.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7247" style="border: 1px solid black;" title="purpur" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/purpur-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>Auf Bildgestaltung wird kaum noch Wert gelegt. Alles was bunt ist wird fotografiert, mit der Beabsichtigung einen ColorKey anzuwenden. Genau dies zerstört aber die Wirkung dieser Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">Darum der Rat an Einsteiger: Erfahrene Fotografen erwarten mehr von einem Bild, dezentes Einsetzten der Technik und eine gewisse Auseinandersetzung mit Bildgestaltung und Bildaussage sollten schon vorhanden sein.  Die Blume wäre ohne Gegenpol am rechten Rand wohl sehr verloren. Schon wenn man mit der Hand den rechten Bildteil abdeckt, merkt man, wie die Bildwirkung plötzlich verloren geht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/kinderlachen-4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7249" title="kinderlachen-4" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/kinderlachen-4-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" /></a>Professioneller ColorKey muss durchdacht werden. Wichtige Bildteile müssen mit Farbe hervorgehoben werden. Wahlloses Bemalen der Bilder hat nur ein Kopfschütteln zu Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Einsteiger möchte ein unprofessioneller ColorKey noch interessant wirken, wenn man sich aber intensiver damit befasst  sollte man gewählt die Farben und den Bezugspunkt aussuchen. Auch ein Mischmasch verschiedener Farben, die nicht zueinander harmonieren wird die Gesamtkomposition des Bildes zerstören. Der Farbkreis schafft hier Abhilfe. Befasst man sich ein wenig mit der Farbenlehre und den Grundfarben sowie dem Zusammenspiel von Komplementärfarben, wird sich der Erfolg auch einstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zu vernachlässigen ist die sauber ausgearbeitete Schwarz-Weiß-Entwicklung die als Grundlage des Color-Keys dient. Helligkeit, Kontrast und Gradation sind hier die hervorstechenden Merkmale an der man ein gutes Foto erkennt. Wie man sieht, ist ein Color-Key nicht einfach herzustellen, wenn er wirksam sein soll. Aus diesem Grund ist der ColorKey auch nicht zu verpönen oder gar zu verspotten.</p>
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		<title>Die Macht der Texturen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 21:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bildvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Poster]]></category>
		<category><![CDATA[Textur]]></category>
		<category><![CDATA[Texturen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Fotos werden Poster Diesmal stelle ich Euch eine andere Art der Bildergestaltung vor. Eine Bildgestaltung mittels so genannter Texturen. Dazu sind verschiedene Ebenen in Photoshop oder ähnlichen Bearbeitungsprogrammen nötig. Ein weicher Pinsel und schon kann es losgehen. Ach ja&#8230;die Texturen! Wo bekomme ich die her? Man kann sie ganz einfach selber erstellen in dem man sich auf die Suche nach Motiven, wie z. B. Eisenbahngelände, Schrottplätze ect., begibt. Man lichtet geeignete Texturen wie, Buchstaben, Texte, verrostetes Metall, Himmel, verwittertes Holz, Wasser usw., ab und baut diese Fotos in eine Ebene des Bearbeitungsprogrammes ein. Zu Beginn sollte eine Idee vorhanden sein, wie die Gesamtkomposition in etwa aussehen soll. Als nächstes wird das Grundmotiv entsprechend bearbeitet. Allen weiteren Ebenen wird jeweils eine Textur dazu gegeben. Man gleicht die einzelnen Ebenen durch Einstellung der Transparenz aus. Mittels einzelner Masken wird mit dem Pinsel die jeweilige Textur bearbeitet. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Mein Grundmotiv ergab sich aus der Aufnahme des Bassgitarristen &#8220;Genio&#38;Pierrots&#8221;, auf dem Konzert 2009 in Italien. Der Gitarrist selbst wurde mit dem Pinsel entfernt, so dass nur noch die Hände und die Gitarre übrig geblieben sind. Fünf bis sechs Texturen darunter gestellt und etwas Text runden das Bild ab. Wer nicht gerne Details fotografiert, kann die verschiedensten Texturen auch aus dem Netz fischen. Eine Seite die den Einsstieg erleichtert gibt es bei &#8220;cgTextures&#8220;. Obwohl die Anfangsbuchstaben der Seite es vermuten ließen, nein&#8230;diese Seite gehört nicht mir! Viel Spass beim Basteln!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #cc99ff;"><span style="font-size: x-large;"><span style="font-family: helvetica;">Aus Fotos werden Poster</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/05/Hardrock_red.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5682" style="border: 0pt none; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Hardrock_red" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/05/Hardrock_red-181x300.jpg" alt="" width="181" height="300" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/05/Hardrock_green.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5683" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Hardrock_green" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/05/Hardrock_green-180x300.jpg" alt="" width="180" height="300" /></a>Diesmal stelle ich Euch eine andere Art der Bildergestaltung vor. Eine Bildgestaltung mittels so genannter Texturen. Dazu sind verschiedene Ebenen in Photoshop oder ähnlichen Bearbeitungsprogrammen nötig. Ein weicher Pinsel und schon kann es losgehen. Ach ja&#8230;die Texturen! Wo bekomme ich die her? Man kann sie ganz einfach selber erstellen in dem man sich auf die Suche nach Motiven, wie z. B. Eisenbahngelände, Schrottplätze ect., begibt. Man lichtet geeignete Texturen wie, Buchstaben, Texte, verrostetes Metall, Himmel, verwittertes Holz, Wasser usw., ab und baut diese Fotos in eine Ebene des Bearbeitungsprogrammes ein.<span id="more-5681"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn sollte eine Idee vorhanden sein, wie die Gesamtkomposition in etwa aussehen soll. Als nächstes wird das Grundmotiv entsprechend bearbeitet. Allen weiteren Ebenen wird jeweils eine Textur dazu gegeben. Man gleicht die einzelnen Ebenen durch Einstellung der Transparenz aus. Mittels einzelner Masken wird mit dem Pinsel die jeweilige Textur bearbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/05/Konzert_GenioPierrots21.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5690" style="border: 1px solid black; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Konzert_Genio&amp;Pierrots2" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/05/Konzert_GenioPierrots21.jpg" alt="" width="384" height="256" /></a>Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Mein Grundmotiv ergab sich aus der Aufnahme des Bassgitarristen &#8220;Genio&amp;Pierrots&#8221;, auf dem Konzert 2009 in Italien. Der Gitarrist selbst wurde mit dem Pinsel entfernt, so dass nur noch die Hände und die Gitarre übrig geblieben sind. Fünf bis sechs Texturen darunter gestellt und etwas Text runden das Bild ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #888888;">Wer nicht gerne Details fotografiert, kann die verschiedensten Texturen auch aus dem Netz fischen. Eine Seite die den Einsstieg erleichtert gibt es bei &#8220;<a href="http://www.cgtextures.com/index.php" target="_blank">cgTextures</a>&#8220;. Obwohl die Anfangsbuchstaben der Seite es vermuten ließen, nein&#8230;diese Seite gehört nicht mir!</span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Viel Spass beim Basteln!</p>
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		<title>Geschichten nach der Aufnahme</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 23:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bildvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Mystik]]></category>
		<category><![CDATA[Ripper]]></category>

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		<description><![CDATA[Mystik und Melancholie in Bildern. Zwei Eigenschaften, die mich seit je her faszinieren. Als ich zuletzt mal wieder in meinem Archiv wühlte, sind mir die Bilder aufgefallen, an denen ich vor ein paar Jahren mit Leidenschaft gearbeitet habe. Es ist nicht Jedermann Sache. Ob diese Bilder zur eigentlichen Fotografie zu zählen sind oder nicht, sei dahingestellt. Fakt ist, dass mich diese Art von Bildern immer wieder in den Bann ziehen. Es sind einfach Erzählbilder. Wenn man seine Phantasie etwas bewegt, fallen einem jede Menge Geschichten dazu ein. Bilder dieser Art sehe ich nicht nur kurz an und lege sie weg. Manchmal ertappe ich mich, so ein Bild 5 Minuten zu betrachten und in seiner Geschichte zu versinken. Es ist wie mit guter Musik. Natürlich kann man auch beides haben. Leider ist mir von diesem Bild das Original abhanden gekommen. Dieses Bild wurde zur Mittagszeit aufgenommen und bereits bei der Aufnahme hatte ich dieses Bild im Kopf. Ich holte mir dieses Motiv, nahm es mit nach Hause und setzte mich an den Rechner. Das Abdunkeln des hellen Sonnenlichts stellte ich mir sehr schwierig vor, da ich davon ausging, dass mir die Bäume dabei zuschmieren würden. Dies war aber eigentlich gar keine große Schwierigkeit, da durch das Gegenlicht, die Äste bereits in tiefes Schwarz getaucht waren. Die Baumstämme wurden nach der Abdunklung, punktuell, mit dem Pinsel, wieder aufgehellt. Es kam automatisch ein gewisser Glanzeffekt zum Tragen, der sehr gut in´s Bild passt. Den Kiosk brachte ich dann noch zum Leuchten und bastelte ein paar weitere Glühbirnen dazu. Als das Bild nach etwa 2 Stunden fertig war, fehlte mir aber trotzdem noch das gewisse Etwas. Eine Vignetierung. Ich glaube sogar jetzt noch nicht, dass dieses Bild fertig ist, aber irgendwann sollte man aufhören, um das Bild nicht tot zu berabeiten. Den Absprung muss man einfach schaffen. Von diesem Bild existieren bereits mehrere Varianten und so richtig kann ich nicht sagen welche die Beste ist. Als ich diesen Herbst unterwegs war, konnte ich dieses Motiv ablichten. Auch hier hatte ich sofort wieder das Bild im Kopf, wie es mal aussehen sollte. Da es vorher etwas geregnet hatte, spiegelte die im Hintergrund verlaufende Straße ein wenig. Bei der Bearbeitung war dies eigentlich für mich der Eye-Catcher, mit dem ich mich sofort befasste. Natürlich musste der Himmel in seiner Gradation und Farbe, der am linken Bildrand scheinbar endenden Straße, in seiner Geschichte zuspielen. Merkwürdiger Weise fasziniert mich die nass-glänzende Straße mehr, als das Hauptmotiv. Das Hauptmotiv stellt den Ruhepol dar, aber was liegt hinter dem Fotografen? Hier fängt die Geschichte an. Aufhellen und Abdunkeln mit dem Pinsel. Natürlich die Grundtechniken wie Tonwerte, Kontraste und Gradation voranstellen. Dann einfach anfangen und mit dem Licht malen. Lichtmalerei. So hat mal jemand Fotografie beschrieben, meinte dabei aber etwas anderes. Es gibt natürlich viele Wege zum Ziel. Ich entscheide mich meistens für die einfachste Lösung. Keine tausend Ebenen. Nicht 5 mal den A-Kanal in den B-Kanal invertiert kopieren. Nein, einfach nur mit dem Pinsel arbeiten, wenn man die Grundlage mit den Grundtechniken geschaffen hat. Aber die Methode ist eigentlich egal, denn am Ende zählt das Bild &#8211; only the picture! Zum guten Schluss nochmal ein Bild aus meiner &#8220;Ripper-Reihe&#8221;. Im Sommer 2008 habe ich diese Treppe am Volksbad in München fotografiert. Wieder war es heller Tag und auch die Laterne leuchtete noch nicht. Man kann aber versichert sein, dass es dort so aussieht, wenn die Laterne leuchtet. Den &#8220;Ripper&#8221; habe ich natürlich montiert, der hätte sich wohl auch nicht von mir ablichten lassen. Hier tritt der Fotograf total in den Hintergrund. Er wird nicht bemerkt. Der Fotograf ist hier nur der Beobachter der Szene. Keiner weiß was folgen wird. Wieder spielt das was hinter dem Fotografen liegt eine größere Rolle als das, was abgelichtet wird. Dass das Bild so aussehen wird, wie es aussieht, war mir hier noch nicht klar. Ich wusste allerdings bereits bei der Aufnahme, dass dies wieder ein top Motiv für meine Spielerei abgeben wird. Diesmal hatte ich sehr viel Mühe mit der Bearbeitung, da ich es ziemlich dunkel haben wollte, um die Aufmerksamkeit nur auf die Treppe und die, am Ende der Treppe, strahlende Laterne zu richten. Mit dem Pinsel einzelne Äste und Blätter aufgehellt, bringen etwas Farbe in´s Spiel und man bemerkt, dass es noch Sommer ist. Da stellt man sich schon mal die Frage warum der Mensch dort oben so dick angezogen ist. Kontraste gut eingesetzt, bringen Spannung in´s Spiel und erhöhen die Aufmerksamkeit für die Geschichte. So sind mehrere &#8220;Ripper-Bilder&#8221; entstanden und im Übrigen auch eines aus dem ersten Bild oben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: #800080;"><span style="font-size: large;">Mystik und Melancholie in Bildern.</span></span></span></p>
<p><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/01/Der-Kiosk.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4704" style="margin: 2px 10px;" title="Der-Kiosk" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/01/Der-Kiosk-300x261.jpg" alt="" width="300" height="261" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: #888888;">Zwei Eigenschaften, die mich seit je her faszinieren. Als ich zuletzt mal wieder in meinem Archiv wühlte, sind mir die Bilder aufgefallen, an denen ich vor ein paar Jahren mit Leidenschaft gearbeitet habe. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: #888888;">Es ist nicht Jedermann Sache.</span><span style="color: #888888;"> Ob diese Bilder zur eigentlichen Fotografie zu zählen sind oder nicht, sei dahingestellt. Fakt ist, dass mich diese Art von Bildern immer wieder in den Bann ziehen. Es sind einfach Erzählbilder. Wenn man seine Phantasie etwas bewegt, fallen einem jede Menge Geschichten dazu ein. Bilder dieser Art sehe ich nicht nur kurz an und lege sie weg. Manchmal ertappe ich mich, so ein Bild 5 Minuten zu betrachten und in seiner Geschichte zu versinken. Es ist wie mit guter Musik. Natürlich kann man auch beides haben.<span id="more-4703"></span><br />
</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: #808080;">Leider ist mir von diesem Bild das Original abhanden gekommen. Dieses Bild wurde zur Mittagszeit aufgenommen und bereits bei der Aufnahme hatte ich dieses Bild im Kopf. Ich holte mir dieses Motiv, nahm es mit nach Hause und setzte mich an den Rechner. Das Abdunkeln des hellen Sonnenlichts stellte ich mir sehr schwierig vor, da ich davon ausging, dass mir die Bäume dabei zuschmieren würden. Dies war aber eigentlich gar keine große Schwierigkeit, da durch das Gegenlicht, die Äste bereits in tiefes Schwarz getaucht waren. Die Baumstämme wurden nach der Abdunklung, punktuell, mit dem Pinsel, wieder aufgehellt. Es kam automatisch ein gewisser Glanzeffekt zum Tragen, der sehr gut in´s Bild passt. Den Kiosk brachte ich dann noch zum Leuchten und bastelte ein paar weitere Glühbirnen dazu.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: #808080;">Als das Bild nach etwa 2 Stunden fertig war, fehlte mir aber trotzdem noch das gewisse Etwas. Eine Vignetierung. Ich glaube sogar jetzt noch nicht, dass dieses Bild fertig ist, aber irgendwann sollte man aufhören, um das Bild nicht tot zu berabeiten. Den Absprung muss man einfach schaffen. Von diesem Bild existieren bereits mehrere Varianten und so richtig kann ich nicht sagen welche die Beste ist.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/01/Am-Weg.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4709" style="margin: 2px 10px;" title="Am-Weg" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/01/Am-Weg-300x252.jpg" alt="" width="300" height="252" /></a><span style="color: #808080;">Als ich diesen Herbst unterwegs war, konnte ich dieses Motiv ablichten. Auch hier hatte ich sofort wieder das Bild im Kopf, wie es mal aussehen sollte. Da es vorher etwas geregnet hatte, spiegelte die im Hintergrund verlaufende Straße ein wenig. Bei der Bearbeitung war dies eigentlich für mich der Eye-Catcher, mit dem ich mich sofort befasste. Natürlich musste der Himmel in seiner Gradation und Farbe, der am linken Bildrand scheinbar endenden Straße, in seiner Geschichte zuspielen. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: #808080;">Merkwürdiger Weise fasziniert mich die nass-glänzende Straße mehr, als das Hauptmotiv. Das Hauptmotiv stellt den Ruhepol dar, aber was liegt hinter dem Fotografen? Hier fängt die Geschichte an.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: #808080;">Aufhellen und Abdunkeln mit dem Pinsel. Natürlich die Grundtechniken wie Tonwerte, Kontraste und Gradation voranstellen. Dann einfach anfangen und mit dem Licht malen. Lichtmalerei. So hat mal jemand Fotografie beschrieben, meinte dabei aber etwas anderes.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: #808080;">Es gibt natürlich viele Wege zum Ziel. Ich entscheide mich meistens für die einfachste Lösung. Keine tausend Ebenen. Nicht 5 mal den A-Kanal in den B-Kanal invertiert kopieren. Nein, einfach nur mit dem Pinsel arbeiten, wenn man die Grundlage mit den Grundtechniken geschaffen hat. Aber die Methode ist eigentlich egal, denn am Ende zählt das Bild &#8211; only the picture!</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: #808080;"><br />
</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/01/the-ripper-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4714" style="margin: 2px 10px;" title="the-ripper-3" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/01/the-ripper-3-300x261.jpg" alt="" width="300" height="261" /></a><span style="color: #808080;">Zum guten Schluss nochmal ein Bild aus meiner &#8220;Ripper-Reihe&#8221;. Im Sommer 2008 habe ich diese Treppe am Volksbad in München fotografiert. Wieder war es heller Tag und auch die Laterne leuchtete noch nicht. Man kann aber versichert sein, dass es dort so aussieht, wenn die Laterne leuchtet. Den &#8220;Ripper&#8221; habe ich natürlich montiert, der hätte sich wohl auch nicht von mir ablichten lassen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: #808080;">Hier tritt der Fotograf total in den Hintergrund. Er wird nicht bemerkt. Der Fotograf ist hier nur der Beobachter der Szene. Keiner weiß was folgen wird. Wieder spielt das was hinter dem Fotografen liegt eine größere Rolle als das, was abgelichtet wird.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: #808080;">Dass das Bild so aussehen wird, wie es aussieht, war mir hier noch nicht klar. Ich wusste allerdings bereits bei der Aufnahme, dass dies wieder ein top Motiv für meine Spielerei abgeben wird.<br />
</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: #808080;">Diesmal hatte ich sehr viel Mühe mit der Bearbeitung, da ich es ziemlich dunkel haben wollte, um die Aufmerksamkeit nur auf die Treppe und die, am Ende der Treppe, strahlende Laterne zu richten.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="color: #808080;">Mit dem Pinsel einzelne Äste und Blätter aufgehellt, bringen etwas Farbe in´s Spiel und man bemerkt, dass es noch Sommer ist. Da stellt man sich schon mal die Frage warum der Mensch dort oben so dick angezogen ist. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #808080;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Kontraste gut eingesetzt, bringen Spannung in´s Spiel und erhöhen die Aufmerksamkeit für die Geschichte. So sind mehrere &#8220;Ripper-Bilder&#8221; entstanden und im Übrigen auch eines aus dem ersten Bild oben.<br />
</span></span></p>
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		<title>Photoshop &#8211; Farbstiche</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 23:44:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Farbmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Lab-Modus]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich Euch zeigen wie man einfach und schnell Farbstiche mittels Photoshop entfernen kann. Das Foto im Beispiel wurde bereits konvertiert und liegt jetzt im Jpeg-Format vor. Ich verwende das Jpeg-Format, um zu zeigen, dass auch hier noch Korrekturen ohne weiteres möglich sind. Das Foto im Beispiel ist mit Lightroom durch den automatischen Weißabgleich gegangen wie man vielleicht gar nicht vermuten möchte. Sehr störend auf die Gesamtwirkung des Bildes wirkt sich in diesem Beispiel der Gelbstich auf dem Bahnsteig aus. Diesen Gelbstich möchte ich partiell korrigieren. Hierzu muss ich in einen Farbraum wechseln der sich Lab-Modus nennt. In diesem Farbraum bekomme ich nur die Heligkeitsinformationen, den Kanal a (für die Verschiebung der Farben von Grün nach Rot) und den Kanal b (für die Verschiebung der Farben von Gelb nach Blau) zur Verfügung gestellt. So möchte ich das ERGEBNIS: Der Lab-Modus im Photoshop ist ein mächtiges Tool, das nicht nur für die verschiedensten Farbkorrekturen geeignet ist, sondern auch ein mächtiges Werkzeug für die Nachschärfung und der Schwarz-Weiß-Umwandlung darstellt. Hierzu werden weitere Artikel in nächster Zeit folgen. Zurück zu unserem Beispiel. Um in den Lab-Modus zu gelangen klicke ich in Photoshop im Menü auf   Image&#62;Mode&#62;LabColor und rufe gleich anschließend im Layer die Gradationskurve auf. So komme ich zu diesem ERGEBNIS: Da es sich um einen Gelb-Stich handelt und bekanntlich die Verschiebung Gelb-Blau im b-Kanal stattfindet, wähle ich im Channel-Menü der Gradationskurve den b-Kanal. Da sich der Gelbstich in den Lichtern des Bildes besonders bemerkbar macht,   ziehe ich die Gerade im Diagramm rechts nach unten um durch hinzugabe von Blau den Farbstich auszugleichen. Ein ziehen der Gerade im unteren Bereich, der für die Schatten zuständig ist, würde mir den Blau-Anteil, der durch die Lampen in der U-Bahn erzeugt wird, zu stark erhöhen. Ich konzentriere mich nur auf den Bahnsteig und gleiche diesen durch die Verschiebung der Gradation aus. Alle weiteren Farbverschiebungen die in anderen Bereichen des Bildes auftreten, werden von mir durch Maskierung oder durch Freistellung mit dem Pinsel in der Maske, wieder rückgängig gemacht. Somit habe ich durch diesen kleinen Eingriff die Bildwirkung doch beträchtlich erhöht. Sehr wichtig: Das Bild muss wieder in den RGB-Modus zurückgewandelt werden um es abspeichern zu können. Menü Image&#62;Mode&#62;RGB Color. Probiert es am Besten selbst mal aus und spielt Euch mit den Reglern, so lernt man den Umgang mit dem Lab-Modus sehr schnell. Jedes Bild braucht eine etwas andere Vorgehensweise, so kann auch dieser Artikel nur als Beispiel dienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Heute möchte ich Euch zeigen wie man <span style="text-decoration: underline;">einfach und schnell</span> <span style="font-size: large;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Farbstich#Farbstich_in_der_Fotografie" target="_blank">Farbstiche</a> </span>mittels Photoshop entfernen kann. <span id="more-2062"></span>Das Foto im Beispiel wurde bereits konvertiert und liegt jetzt im Jpeg-Format vor. Ich verwende das Jpeg-Format, um zu zeigen, dass auch hier noch Korrekturen ohne weiteres möglich sind. </span><span style="color: #888888;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2066" title="Vorlage" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2009/06/UBahn1-300x201.jpg" alt="UBahn1" width="300" height="201" /></span><span style="color: #888888;">Das Foto im Beispiel ist mit Lightroom durch den automatischen Weißabgleich gegangen wie man vielleicht gar nicht vermuten möchte. Sehr störend auf die Gesamtwirkung des Bildes wirkt sich in diesem Beispiel der Gelbstich auf dem Bahnsteig aus. Diesen Gelbstich möchte ich <strong><span style="text-decoration: underline;">partiell</span> </strong>korrigieren. Hierzu muss ich in einen Farbraum wechseln der sich <span style="font-size: large;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lab-Farbraum" target="_blank">Lab-Modus</a></span> nennt. In diesem Farbraum bekomme ich nur die <span style="color: #808080;"><span style="font-size: large;">Heligkeitsinformationen</span></span>, den <span style="color: #808080;"><span style="font-size: large;">Kanal </span></span></span><span style="color: #888888;"><span style="color: #808080;"><span style="font-size: large;">a</span> (f</span>ür die Verschiebung der Farben von <span style="color: #339966;">Grün</span> nach <span style="color: #ff0000;">Rot</span>) </span><span style="color: #888888;">und den <span style="color: #808080;"><span style="font-size: large;">Kanal b</span> </span>(für die Verschiebung der Farben von <span style="color: #ffcc00;">Gelb </span>nach <span style="color: #0000ff;">Blau</span>) zur Verfügung gestellt. </span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: large;"><strong>So möchte ich das ERGEBNIS:</strong></span></span><br />
</span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><img class="size-medium wp-image-2091 alignleft" title="Ergebnis" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2009/06/UBahn2-300x201.jpg" alt="UBahn2" width="300" height="201" /></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Der Lab-Modus im Photoshop ist ein mächtiges Tool, das nicht nur für die verschiedensten Farbkorrekturen geeignet ist, sondern auch ein mächtiges Werkzeug für die <span style="text-decoration: underline;">Nachschärfung</span> und der <span style="text-decoration: underline;">Schwarz-Weiß-Umwandlung</span> darstellt. Hierzu werden weitere Artikel in nächster Zeit folgen. Zurück zu unserem Beispiel. Um in den Lab-Modus zu gelangen klicke ich in Photoshop im Menü auf   <span style="text-decoration: underline;">Image&gt;Mode&gt;LabColor</span> und rufe gleich anschließend im Layer die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dichte_(Fotografie)" target="_blank">Gradationskurve</a></span> auf.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: large;"><strong>So komme ich zu diesem ERGEBNIS:</strong></span></span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2069" title="Gradationskurve" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2009/06/Channels2-300x296.jpg" alt="Channels2" width="296" height="292" /></span><span style="color: #888888;"><span style="color: #808080;"><img class="size-medium wp-image-2072 alignleft" title="Maske" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2009/06/Channels3-300x226.jpg" alt="Channels3" width="293" height="218" /></span>Da es sich um einen Gelb-Stich handelt und bekanntlich die Verschiebung Gelb-Blau im b-Kanal stattfindet, wähle ich im Channel-Menü der Gradationskurve den <span style="text-decoration: underline;">b-Kanal</span>. Da sich der Gelbstich in den Lichtern des Bildes besonders bemerkbar macht,   ziehe ich die Gerade im Diagramm rechts nach unten um durch hinzugabe von Blau den Farbstich auszugleichen. Ein ziehen der Gerade im unteren Bereich, der für die Schatten zuständig ist, würde mir den Blau-Anteil, der durch die Lampen in der U-Bahn erzeugt wird, zu stark erhöhen. Ich konzentriere mich nur auf den Bahnsteig und gleiche diesen durch die Verschiebung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dichte_(Fotografie)" target="_blank">Gradation</a> aus.</span><span style="color: #808080;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #808080;">Alle weiteren Farbverschiebungen die in anderen Bereichen des Bildes auftreten, werden von mir durch Maskierung oder durch Freistellung mit dem Pinsel in der Maske, wieder rückgängig gemacht. Somit habe ich durch diesen kleinen Eingriff die Bildwirkung doch beträchtlich erhöht. </span></p>
</blockquote>
<p><span style="color: #808080;"> </span></p>
<blockquote><p><span style="font-size: large;"><span style="color: #808080;">Sehr wichtig:</span></span> <span style="color: #808080;">Das Bild muss wieder in den RGB-Modus zurückgewandelt werden um es abspeichern zu können. Menü Image&gt;Mode&gt;RGB Colo<span style="color: #808080;">r</span></span><span style="color: #808080;">.</span></p></blockquote>
<p><span style="color: #808080;">Probiert es am Besten selbst mal aus und spielt Euch mit den Reglern, so lernt man den Umgang mit dem Lab-Modus sehr schnell. Jedes Bild braucht eine etwas andere Vorgehensweise, so kann auch dieser Artikel nur als Beispiel dienen.<br />
</span>
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