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	<title>cgPhotography &#187; Grundlagen</title>
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		<title>Markus Wäger &#8211; KREATIV FOTOGRAFIEREN</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 14:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch. Nach seinen Publikationen &#8220;Grafik und Gestaltung&#8221; und &#8220;Adobe Photoshop CS 5&#8243;, hat sich der Designer und Fotograf Markus Wäger an ein Buch für Einsteiger in die Fotografie gewagt. &#8220;KREATIV FOTOGRAFIEREN&#8221; ist der Titel seiner neuen Ausgabe. Ich möchte es als Handbuch bezeichnen, für denjenigen der gerne gute Bilder machen möchte aber noch nicht so recht weiß, wie er dies anstellen kann. Das 237 Seiten umfassende Werk dürfte eine gute Hilfestellung bieten, auf dem Weg zum guten Bild. Für Markus Wäger spielt die Technik keine übergeordnete Rolle in der Fotografie. Dies betont er zu gleich auf den ersten Seiten. &#8220;Was zählt ist das Bild&#8221;. Mit diesem Satz hat er bei mir schon einen Stein im Brett. Mein Blog steht bereits seit Beginn an unter dem Motto &#8220;only the picture!&#8221;. Hardcover Der erste Eindruck hinterlässt bereits Spuren, die ich nicht unbedingt als positiv bezeichnen möchte. Das liegt aber unter keinen Umständen an dem Inhalt des Buches. Viel mehr liegt die Qualität der Herstellung des Buches unter dem, was man in dieser Preisklasse erwarten könnte. Das Buch ist, wie bereits erwähnt, ein Nachschlagewerk. Man wird es also öfter mal aus dem Regal nehmen, um nachzuschlagen oder es sogar mit auf die ersten Fototouren nehmen. Dabei könnte sich die handwerkliche Qualität bemerkbar machen. Positiv zu erwähnen ist das Format und das Gewicht. Ein außerordentlich handliches Format diese17,5 cm x 22,5 cm. Der Einband ist griffig und die Gestaltung übersichtlich und edel in seiner weißen Farbe. Das Gewicht macht ebenfalls einen guten Eindruck auf mich. Ich nehme es gerne in die Hand. Faden Der Titel und der Faden des Buches &#8220;Perspektive, Schärfe, Belichtung und Komposition&#8221; lassen darauf schließen, dass Technik nur am Rande erwähnt wird und sich übergeordnet mit den gestalterischen Mitteln des Handwerkes auseinandergesetzt wird. Ich denke, dass der Autor damit in´s Schwarze trifft und einen Einsteiger dazu bringen kann, andere Bücher dieser Klasse links liegen zu lassen. Inhalt Das Inhaltsverzeichnis sowie das Stichwortregister sind gut strukturiert. Sehr wichtig um schnell nachschlagen zu können. Das Buch lässt sich in einem Fluss von vorne bis hinten lesen ohne langweilig zu werden. Es zieht sich somit ein Faden durch das Buch, der dem Einsteiger genau erklärt wie eine gute Aufnahme entsteht. Dabei kommt der technische Aspekt nicht zu kurz, wird aber auch nicht unnötig vertieft. Der Schreibstil ist als gut zu bewerten, wenn nicht sogar als sehr gut. Wichtige Aspekte der Fotografie werden anschaulich, mit zahlreichen Bildbeispielen und Querverweisen am Seitenrand, erklärt. Über eine weitere Seitennote am oberen Rand, weiß man immer in welchem Kapitel man sich befindet. Fazit In diesem Buch wird auf die einzelnen Sparten der Fotografie eingegangen, welche Kamerasysteme, Objektive und Gestaltungsmerkmale für die einzelnen Bereiche wichtig sind. Dabei wird niemals zu tief eingestiegen um für Verwirrung zu sorgen. Die einzelnen Kapitel sind gut aufgegliedert und Stichwörter fallen gleich in´s Auge. Alle Aspekte die für den Erfolg der ersten guten Aufnahmen beitragen sind enthalten, die sich wie ein roter Faden flüssig durch das Buch ziehen. Die Bebilderung ist als gelungen zu bezeichnen. Einfache Bildbeisspiele unterstützen den Text sehr gut. Die Zonentechnik hat m. E. in diesem Buch nichts zu suchen, wobei zur Zonentechnik bei weitem mehr erklärt werden müsste, als dies hier der Fall ist. Die Zonentechnik würde eigentlich ein weiteres Buch füllen und dürfte und sollte einen Einsteiger mit Sicherheit erstmal nur ganz am Rande interessieren. Nebenbei halte ich die Zonentechnik nur in der analogen Fotografie für sinnvoll. Mit digitaler Technik spielt sie nur eine untergeordnete Rolle. Der Einsteiger wird mit diesem Buch seine Freude haben. Eine Empfehlung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-large;">Das Buch.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-large;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;">Nach seinen Publikationen <em>&#8220;Grafik und Gestaltung&#8221;</em> und <em>&#8220;Adobe Photoshop CS 5&#8243;</em>, hat sich der Designer und Fotograf <a href="http://www.markuswaeger.com/" target="_blank">Markus Wäger</a> an ein Buch für Einsteiger in die Fotografie gewagt. <em>&#8220;KREATIV FOTOGRAFIEREN&#8221;</em> ist der Titel seiner neuen Ausgabe.<span id="more-7887"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte es als Handbuch bezeichnen, für denjenigen der gerne gute Bilder machen möchte aber noch nicht so recht weiß, wie er dies anstellen kann. Das 237 Seiten umfassende Werk dürfte eine gute Hilfestellung bieten, auf dem Weg zum guten Bild.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Markus Wäger spielt die Technik <span style="text-decoration: underline;">keine</span> übergeordnete Rolle in der Fotografie. Dies betont er zu gleich auf den ersten Seiten. <em>&#8220;Was zählt ist das Bild&#8221;</em>. Mit diesem Satz hat er bei mir schon einen Stein im Brett. Mein Blog steht bereits seit Beginn an unter dem Motto &#8220;only the picture!&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hardcover</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Eindruck hinterlässt bereits Spuren, die ich nicht unbedingt als positiv bezeichnen möchte. Das liegt aber unter keinen Umständen an dem Inhalt des Buches. Viel mehr liegt die Qualität der Herstellung des Buches unter dem, was man in dieser Preisklasse erwarten könnte. Das Buch ist, wie bereits erwähnt, ein Nachschlagewerk. Man wird es also öfter mal aus dem Regal nehmen, um nachzuschlagen oder es sogar mit auf die ersten Fototouren nehmen. Dabei könnte sich die handwerkliche Qualität bemerkbar machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Positiv zu erwähnen ist das Format und das Gewicht. Ein außerordentlich handliches Format diese17,5 cm x 22,5 cm. Der Einband ist griffig und die Gestaltung übersichtlich und edel in seiner weißen Farbe. Das Gewicht macht ebenfalls einen guten Eindruck auf mich. Ich nehme es gerne in die Hand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Faden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Titel und der Faden des Buches <em>&#8220;Perspektive, Schärfe, Belichtung und Komposition&#8221;</em> lassen darauf schließen, dass Technik nur am Rande erwähnt wird und sich übergeordnet mit den gestalterischen Mitteln des Handwerkes auseinandergesetzt wird. Ich denke, dass der Autor damit in´s Schwarze trifft und einen Einsteiger dazu bringen kann, andere Bücher dieser Klasse links liegen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhalt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Inhaltsverzeichnis sowie das Stichwortregister sind gut strukturiert. Sehr wichtig um schnell nachschlagen zu können. Das Buch lässt sich in einem Fluss von vorne bis hinten lesen ohne langweilig zu werden. Es zieht sich somit ein Faden durch das Buch, der dem Einsteiger genau erklärt wie eine gute Aufnahme entsteht. Dabei kommt der technische Aspekt nicht zu kurz, wird aber auch nicht unnötig vertieft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schreibstil ist als gut zu bewerten, wenn nicht sogar als sehr gut. Wichtige Aspekte der Fotografie werden anschaulich, mit zahlreichen Bildbeispielen und Querverweisen am Seitenrand, erklärt. Über eine weitere Seitennote am oberen Rand, weiß man immer in welchem Kapitel man sich befindet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Buch wird auf die einzelnen Sparten der Fotografie eingegangen, welche Kamerasysteme, Objektive und Gestaltungsmerkmale für die einzelnen Bereiche wichtig sind. Dabei wird niemals zu tief eingestiegen um für Verwirrung zu sorgen. Die einzelnen Kapitel sind gut aufgegliedert und Stichwörter fallen gleich in´s Auge. Alle Aspekte die für den Erfolg der ersten guten Aufnahmen beitragen sind enthalten, die sich wie ein roter Faden flüssig durch das Buch ziehen. Die Bebilderung ist als gelungen zu bezeichnen. Einfache Bildbeisspiele unterstützen den Text sehr gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zonentechnik hat m. E. in diesem Buch nichts zu suchen, wobei zur Zonentechnik bei weitem mehr erklärt werden müsste, als dies hier der Fall ist. Die Zonentechnik würde eigentlich ein weiteres Buch füllen und dürfte und sollte einen Einsteiger mit Sicherheit erstmal nur ganz am Rande interessieren. Nebenbei halte ich die Zonentechnik nur in der <span style="text-decoration: underline;">analogen</span> Fotografie für sinnvoll. Mit digitaler Technik spielt sie nur eine untergeordnete Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Einsteiger wird mit diesem Buch seine Freude haben. Eine Empfehlung!</p>
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		<title>Farbgestaltung</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 19:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Farbenlehre]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
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		<category><![CDATA[Farbkreis]]></category>
		<category><![CDATA[komplementär]]></category>

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		<description><![CDATA[Farbenlehre eine Wissenschaft Bildgestaltung und Motivauswahl ist des Fotografen große Freude. Wer in Farbe fotografiert, sollte, nein muss, sich mit der Farbgestaltung ebenfalls auseinandersetzen. Was rede ich&#8230;für Schwarz-Weiß-Fotografen genauso wichtig. Die verschiedenen Grautöne kommen schließlich nur durch die verschiedenen Farben zustande, die reflektiert werden und die wir ablichten. Deshalb ist die Farbfiltertechnik in der Schwarz-Weiß-Fotografie eben nun mal genau so wichtig. Wer einen Eyecatcher in seinem Portfolio haben möchte, sollte mit Farben sorgsam umgehen. Den Farbkreis kann man nicht weg rationalisieren. Er ist für den Fotografen der Mittelpunkt der Erde. Innen weiß und aussen wie ein Regenbogen. Durch Mischung von Primärfarben (Farben, die nicht durch Mischen mit anderen Farben erstellt werden können &#8211; ROT-GRÜN-BLAU) und seinen Sekundärfarben, ensteht ein Farbkreis, der nicht nur harmonische Verbindungen zulässt, sondern auch unharmonische wie die Komplemtärfarben (Farben die im Farbkreis gegenüber liegen). Dass unharmonisch zusammen getragene Farben, also Komplementärfarben, ebenso ein Eyecatcher sein können, beweist das Bild. Wobei wir wieder bei der Regel wären, breche die Regel und gut ist´s. Trotzdem sollte man sich beide nachfolgenden Filme mal ansehen, um sich auch mal Gedanken über die Farbauswahl zu machen, bevor man auf den Auslöser drückt, oder das fertige Bild dem Betrachter unter die Nase hält.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Farbenlehre eine Wissenschaft</span></p>
<p style="text-align: justify;">Bildgestaltung und Motivauswahl ist des Fotografen große Freude. Wer in Farbe fotografiert, sollte, nein muss, sich mit der Farbgestaltung ebenfalls auseinandersetzen. Was rede ich&#8230;für Schwarz-Weiß-Fotografen genauso wichtig. Die verschiedenen Grautöne kommen schließlich nur durch die verschiedenen Farben zustande, die reflektiert werden und die wir ablichten. Deshalb ist die Farbfiltertechnik in der Schwarz-Weiß-Fotografie eben nun mal genau so wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Eyecatcher in seinem Portfolio haben möchte, sollte mit Farben sorgsam umgehen. Den Farbkreis kann man nicht weg rationalisieren. Er ist für den Fotografen der Mittelpunkt der Erde. Innen weiß und aussen wie ein Regenbogen.<span id="more-7670"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Durch Mischung von Primärfarben <em>(Farben, die nicht durch Mischen mit anderen Farben erstellt werden können &#8211; ROT-GRÜN-BLAU)</em> und seinen Sekundärfarben, ensteht ein Farbkreis, der nicht nur harmonische Verbindungen zulässt, sondern auch unharmonische wie die Komplemtärfarben <em>(Farben die im Farbkreis gegenüber liegen)</em>. Dass unharmonisch zusammen getragene Farben, also Komplementärfarben, ebenso ein Eyecatcher sein können, beweist das Bild.</p>
<p style="text-align: justify;">Wobei wir wieder bei der Regel wären, breche die Regel und gut ist´s. Trotzdem sollte man sich beide nachfolgenden Filme mal ansehen, um sich auch mal Gedanken über die Farbauswahl zu machen, bevor man auf den Auslöser drückt, oder das fertige Bild dem Betrachter unter die Nase hält.</p>
<p><object width="455" height="278" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Wk2-A4obOA4?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="455" height="278" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Wk2-A4obOA4?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><object width="454" height="279" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_JsshJ69Ylo?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="454" height="279" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/_JsshJ69Ylo?version=3" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object>
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		<title>Bildgestaltung &#8211; Rosenverkauf</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 22:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bildvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[vom FOTO zum BILD]]></category>
		<category><![CDATA[Bildgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Schnitt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolle Rose kaufe? Um eine Rose verkäuflich zu machen, ist eine entsprechend gute Präsentation wichtig. In Bild 1 und Bild 2 ähnelt die Rose eher einer Wiesenblume. Woran liegt das wohl? Natürlich in erster Linie daran, dass man eine Wiesenblume nicht für eine Rose anbieten sollte. In zweiter Linie aber auch daran, dass der Bildschnitt nicht stimmt. Um die Wiesenblume einer Rose gleich zu machen, muss man sich mit den Regeln des goldenen Schnittes beschäftigen. Dies wird auf meinem Blog auch eifrig gemacht. Meine Artikel zum goldenen Schnitt sind hier Bestseller. Trotzdem will ich nochmals auf die Wichtigkeit der richtigen Bildgestaltung hinweisen und an Hand eines Beispiels, eine einfache Regel erklären. Nichts ist einfacher als mit Bildern zu erklären. Wie man sieht ist die im Bild 1 die Wiesenblume etwas zu kurz geraten. Bei der Betrachtung dieses Bildes liegt die Spannung nicht auf dem sichtbaren Motiv, sondern auf dem nichtsichtbaren Motiv. Man möchte gerne sehen wie es unten weiter geht, aber leider hat der Fotograf nicht an den Betrachter gedacht. Bei der Betrachtung stellt sich etwas Unmut ein. Mit der Wiesenblume in Bild 2 zeigt der Fotograf etwas mehr Stil (Stiel). Was er aber vergessen hat&#8230;mittige Anordnung sorgt für Langeweile. Zumindest ist dies bei einem 4:3 oder 2:3 Bildformat so. Würde ein quadratischer Bildausschnitt folgen, könnte die Blume schon zur Rose erwachen. Dies wäre somit eine Option, falls aus irgendwelchen Gründen, das Motiv nicht besser abzulichten war. Auch bei meiner Rose war dies der Fall. Durch starken Wind musste ich den kontinuierlichen Autofokus laufend in der Mitte auf den Blumenkopf setzten. Da ich für eine Aufhängung kein quadratisches Format gebrauchen konnte, musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Mit einer Stielverlängerung im Photoshop hatte ich zügig meine Probleme gelöst. Jetzt kann ich sie auch als Rose anbieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Wolle Rose kaufe?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7661" title="Blume1" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume1.jpg" alt="" width="289" height="434" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7662" title="Blume2" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume2.jpg" alt="" width="289" height="434" /></a>Um eine Rose verkäuflich zu machen, ist eine entsprechend gute Präsentation wichtig. In Bild 1 und Bild 2 ähnelt die Rose eher einer Wiesenblume. Woran liegt das wohl? Natürlich in erster Linie daran, dass man eine Wiesenblume nicht für eine Rose anbieten sollte. In zweiter Linie aber auch daran, dass der Bildschnitt nicht stimmt.<span id="more-7660"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Um die Wiesenblume einer Rose gleich zu machen, muss man sich mit den Regeln des goldenen Schnittes beschäftigen. Dies wird auf meinem Blog auch eifrig gemacht. Meine <a href="http://www.cgawlik.de/2009/05/05/goldener-schnitt-war-gestern/">Artikel</a> zum <a href="http://www.cgawlik.de/2010/06/05/1618-goldener-schnitt/">goldenen Schnitt</a> sind hier <a href="http://www.cgawlik.de/2009/02/25/287/">Bestseller</a>. Trotzdem will ich nochmals auf die Wichtigkeit der richtigen Bildgestaltung hinweisen und an Hand eines Beispiels, eine einfache Regel erklären.</p>
<p style="text-align: justify;">Nichts ist einfacher als mit Bildern zu erklären. Wie man sieht ist die im <strong>Bild 1</strong> die Wiesenblume etwas zu kurz geraten. Bei der Betrachtung dieses Bildes liegt die Spannung nicht auf dem sichtbaren Motiv, sondern auf dem nichtsichtbaren Motiv. Man möchte gerne sehen wie es unten weiter geht, aber leider hat der Fotograf nicht an den Betrachter gedacht. Bei der Betrachtung stellt sich etwas Unmut ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Wiesenblume in <strong>Bild 2</strong> zeigt der Fotograf etwas mehr Stil <em>(Stiel)</em>. Was er aber vergessen hat&#8230;mittige Anordnung sorgt für Langeweile. Zumindest ist dies bei einem 4:3 oder 2:3 Bildformat so. Würde ein quadratischer Bildausschnitt folgen, könnte die Blume schon zur Rose erwachen. Dies wäre somit eine Option, falls aus irgendwelchen Gründen, das Motiv nicht besser abzulichten war.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei meiner Rose war dies der Fall. Durch starken Wind musste ich den kontinuierlichen Autofokus laufend in der Mitte auf den Blumenkopf setzten. Da ich für eine Aufhängung kein quadratisches Format gebrauchen konnte, musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Mit einer Stielverlängerung im Photoshop hatte ich zügig meine Probleme gelöst. Jetzt kann ich sie auch als Rose anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7665" title="Blume3" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume3.jpg" alt="" width="310" height="466" /></a></p>
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		<title>Street</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 20:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bildvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Vivian Maier]]></category>

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		<description><![CDATA[Motivsuche Wie der Name schon sagt, bei Streetfotografie handelt es sich um Fotos von der Straße. In letzter Zeit fallen mir Aufnahmen auf, die in einem Raum oder Zimmer aufgenommen wurden, so wie es auf dieser Seite zu sehen ist, die einen Fotografie-Wettbewerb zur Streetfotografie einläutet. Was nun das Portrait dieser älteren Dame mit Streetfotografie zu tun hat, will mir allerdings nicht ganz in den Kopf. Auch ist das Ablichten eines Portraits auf der Straße noch lange keine Streetfotografie. Der Bezug zur Straße sollte schon vorhanden sein. Ein Portrait auf der Straße, bei dem der Bezug zur Straße eindeutig gegeben ist. Auf der Straße muss man mit den Gegebenheiten zurechtkommen die sich einem bieten. Natürlich kann man Streetfotografie auch stellen, aber den Bezug zur Straße sollte man nicht vergessen. Auch diese Aufnahme ergab sich nur für Sekundenbruchteile. Meistens fotografiere ich mit der Brennweite 70-200 mm um eine gewisse Distanz zu schaffen. Das lange Objektiv ist allerdings nicht immer von Vorteil, da man Blicke auf sich zieht und nicht unauffällig seine Motive suchen kann. Wenn man es sich aber mitten im Getummel auf einer sonnigen Bank gemütlich macht, muss man Motive nicht suchen. Warten und bereit sein, zu jederzeit seine Kamera einsetzten zu können um im richtigen Augenblick abzudrücken. Dies setzt voraus, dass man seine Kamera kennt, die Lichtverhältnisse gut einschätzen kann und den Fokus richtig setzt. Die Bildgestaltung ist zwar auch bei diesen Aufnahmen wichtig, kann man aber auch am PC nachbearbeiten. Allerdings kommen nicht alle Motive von selbst vorbei um abgelichtet zu werden. Manche Motive muss man suchen wie die Ostereier. Dafür hat man aber bei statischen Motiven, die sich nicht bewegen, die Möglichkeit und vor allen Dingen die Zeit, auf das richtige Licht zu warten oder auch mal ein Objektiv zu wechseln. In Städten tut man sich immer etwas leichter, da die Masse an Motivvielfalt dort besser gegeben ist als auf dem Dorf. Im Ausland ist es wohl am Einfachsten Motive zu finden, da die Location und die Lebensart sich sehr unterscheidet von der Heimischen. Deshalb sind diese Motive sehr wirkungsvoll und interessanter. Auch die Motivvielfalt aus den vergangenen Jahrzehnten haben ihren aussergewöhnlichen Reiz. Dies hat die vor kurzem entdeckte Fotografin Vivian Maier eindrucksvoll bewiesen. Die rechtlichen Grundlagen kann man in einem Interview auf Kwerfeldein nachlesen, wenn es um Personen geht, die abgelichtet werden sollen. Aber auch architektonische Objekte sind manchmal nicht einfach ohne Probleme abzulichten. Gerade wenn es sich nicht um öffentliche Bereiche handelt, kann man zumindest Probleme bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Motivsuche</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-large;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/street1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7269" title="street1" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/street1.jpg" alt="" width="402" height="308" /></a><span style="font-size: medium;">Wie der Name schon sagt, bei Streetfotografie handelt es sich um Fotos von der Straße. In letzter Zeit fallen mir Aufnahmen auf, die in einem Raum oder Zimmer aufgenommen wurden, so wie es auf <a href="http://icebloggen.blogspot.com/2011/04/icepins-street-fotografie-wettbewerb.html" target="_blank">dieser Seite</a> zu sehen ist, die einen Fotografie-Wettbewerb zur Streetfotografie einläutet.</span><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;">Was nun das Portrait dieser älteren Dame mit Streetfotografie zu tun hat, will mir allerdings nicht ganz in den Kopf. Auch ist das Ablichten eines Portraits auf der Straße noch lange keine Streetfotografie. Der Bezug zur Straße sollte schon vorhanden sein.<span id="more-7268"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/street2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7270" title="street2" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/street2.jpg" alt="" width="306" height="306" /></a>Ein Portrait auf der Straße, bei dem der Bezug zur Straße eindeutig gegeben ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Straße muss man mit den Gegebenheiten zurechtkommen die sich einem bieten. Natürlich kann man Streetfotografie auch stellen, aber den Bezug zur Straße sollte man nicht vergessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch diese Aufnahme ergab sich nur für Sekundenbruchteile. Meistens fotografiere ich mit der Brennweite 70-200 mm um eine gewisse Distanz zu schaffen. Das lange Objektiv ist allerdings nicht immer von Vorteil, da man Blicke auf sich zieht und nicht unauffällig seine Motive suchen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/street4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7271" title="street4" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/street4.jpg" alt="" width="310" height="310" /></a>Wenn man es  sich aber mitten im Getummel auf einer sonnigen Bank gemütlich macht, muss man Motive nicht suchen. Warten und bereit sein, zu jederzeit seine Kamera einsetzten zu können um im richtigen Augenblick abzudrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies setzt voraus, dass man seine Kamera kennt, die Lichtverhältnisse gut einschätzen kann und den Fokus richtig setzt. Die Bildgestaltung ist zwar auch bei diesen Aufnahmen wichtig, kann man aber auch am PC nachbearbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/street3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7272" title="street3" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/street3.jpg" alt="" width="311" height="311" /></a>Allerdings kommen nicht alle Motive von selbst vorbei um abgelichtet zu werden. Manche Motive muss man suchen wie die Ostereier.</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür hat man aber bei statischen Motiven, die sich nicht bewegen, die Möglichkeit und vor allen Dingen die Zeit, auf das richtige Licht zu warten oder auch mal ein Objektiv zu wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">In Städten tut man sich immer etwas leichter, da die Masse an Motivvielfalt dort besser gegeben ist als auf dem Dorf.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/street5.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7273" title="street5" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/street5.jpg" alt="" width="288" height="288" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/street6.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7274" title="street6" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/street6.jpg" alt="" width="288" height="288" /></a>Im Ausland ist es wohl am Einfachsten Motive zu finden, da die Location und die Lebensart sich sehr unterscheidet von der Heimischen. Deshalb sind diese Motive sehr wirkungsvoll und interessanter. Auch die Motivvielfalt aus den vergangenen Jahrzehnten haben ihren aussergewöhnlichen Reiz.  Dies hat die vor kurzem entdeckte Fotografin <a href="http://www.vivianmaier.com/" target="_blank">Vivian Maier</a> eindrucksvoll bewiesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die rechtlichen Grundlagen kann man in einem Interview auf <a href="http://kwerfeldein.de/index.php/2009/02/28/strassenfotografie-der-rechtsanwalt-antwortet-auf-die-fragen-der-leser-teil-2/" target="_blank">Kwerfeldein nachlesen</a>, wenn es um Personen geht, die abgelichtet werden sollen. Aber auch architektonische Objekte sind manchmal nicht einfach ohne Probleme abzulichten. Gerade wenn es sich nicht um öffentliche Bereiche handelt,  kann man zumindest Probleme bekommen.</p>
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		<title>Der ColorKey</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 21:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
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		<category><![CDATA[ColorKey]]></category>

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		<description><![CDATA[verpönt und verspottet Warum eigentlich? Verschiedene Fotos eignen sich wunderbar für diese Art der Bearbeitung. Warum diese Bilder nur spärlich Anhänger finden, liegt wohl eher in der Tatsache begründet, dass es sich um die einfachste Art der Bearbeitung an einem Foto handelt. Einsteiger der Fotografie sind immer schnell zu begeistern von den sparsam eingesetzten Farben.  Das lässt allerdings darauf schließen, dass es sich doch um eine wirkungsvoll eingesetzte Technik handelt. Da nun viele Einsteiger sich diese Technik aneignen und diese zu Hauf in ihren ersten Fotos einsetzten, sind Fotos dieser Art oft langweilig und aussagearm. Auf Bildgestaltung wird kaum noch Wert gelegt. Alles was bunt ist wird fotografiert, mit der Beabsichtigung einen ColorKey anzuwenden. Genau dies zerstört aber die Wirkung dieser Technik. Darum der Rat an Einsteiger: Erfahrene Fotografen erwarten mehr von einem Bild, dezentes Einsetzten der Technik und eine gewisse Auseinandersetzung mit Bildgestaltung und Bildaussage sollten schon vorhanden sein.  Die Blume wäre ohne Gegenpol am rechten Rand wohl sehr verloren. Schon wenn man mit der Hand den rechten Bildteil abdeckt, merkt man, wie die Bildwirkung plötzlich verloren geht. Professioneller ColorKey muss durchdacht werden. Wichtige Bildteile müssen mit Farbe hervorgehoben werden. Wahlloses Bemalen der Bilder hat nur ein Kopfschütteln zu Folge. Für den Einsteiger möchte ein unprofessioneller ColorKey noch interessant wirken, wenn man sich aber intensiver damit befasst  sollte man gewählt die Farben und den Bezugspunkt aussuchen. Auch ein Mischmasch verschiedener Farben, die nicht zueinander harmonieren wird die Gesamtkomposition des Bildes zerstören. Der Farbkreis schafft hier Abhilfe. Befasst man sich ein wenig mit der Farbenlehre und den Grundfarben sowie dem Zusammenspiel von Komplementärfarben, wird sich der Erfolg auch einstellen. Nicht zu vernachlässigen ist die sauber ausgearbeitete Schwarz-Weiß-Entwicklung die als Grundlage des Color-Keys dient. Helligkeit, Kontrast und Gradation sind hier die hervorstechenden Merkmale an der man ein gutes Foto erkennt. Wie man sieht, ist ein Color-Key nicht einfach herzustellen, wenn er wirksam sein soll. Aus diesem Grund ist der ColorKey auch nicht zu verpönen oder gar zu verspotten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">verpönt und verspottet</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/Die-Mauer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7245" title="Die-Mauer" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/Die-Mauer-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Warum eigentlich? Verschiedene Fotos eignen sich wunderbar für diese Art der Bearbeitung. Warum diese Bilder nur spärlich Anhänger finden, liegt wohl eher in der Tatsache begründet, dass es sich um die einfachste Art der Bearbeitung an einem Foto handelt. Einsteiger der Fotografie sind immer schnell zu begeistern von den sparsam eingesetzten Farben.  Das lässt allerdings darauf schließen, dass es sich doch um eine wirkungsvoll eingesetzte Technik handelt. Da nun viele Einsteiger sich diese Technik aneignen und diese zu Hauf in ihren ersten Fotos einsetzten, sind Fotos dieser Art oft langweilig und aussagearm.<span id="more-7244"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/purpur.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7247" style="border: 1px solid black;" title="purpur" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/purpur-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>Auf Bildgestaltung wird kaum noch Wert gelegt. Alles was bunt ist wird fotografiert, mit der Beabsichtigung einen ColorKey anzuwenden. Genau dies zerstört aber die Wirkung dieser Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">Darum der Rat an Einsteiger: Erfahrene Fotografen erwarten mehr von einem Bild, dezentes Einsetzten der Technik und eine gewisse Auseinandersetzung mit Bildgestaltung und Bildaussage sollten schon vorhanden sein.  Die Blume wäre ohne Gegenpol am rechten Rand wohl sehr verloren. Schon wenn man mit der Hand den rechten Bildteil abdeckt, merkt man, wie die Bildwirkung plötzlich verloren geht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/kinderlachen-4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7249" title="kinderlachen-4" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/04/kinderlachen-4-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" /></a>Professioneller ColorKey muss durchdacht werden. Wichtige Bildteile müssen mit Farbe hervorgehoben werden. Wahlloses Bemalen der Bilder hat nur ein Kopfschütteln zu Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Einsteiger möchte ein unprofessioneller ColorKey noch interessant wirken, wenn man sich aber intensiver damit befasst  sollte man gewählt die Farben und den Bezugspunkt aussuchen. Auch ein Mischmasch verschiedener Farben, die nicht zueinander harmonieren wird die Gesamtkomposition des Bildes zerstören. Der Farbkreis schafft hier Abhilfe. Befasst man sich ein wenig mit der Farbenlehre und den Grundfarben sowie dem Zusammenspiel von Komplementärfarben, wird sich der Erfolg auch einstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zu vernachlässigen ist die sauber ausgearbeitete Schwarz-Weiß-Entwicklung die als Grundlage des Color-Keys dient. Helligkeit, Kontrast und Gradation sind hier die hervorstechenden Merkmale an der man ein gutes Foto erkennt. Wie man sieht, ist ein Color-Key nicht einfach herzustellen, wenn er wirksam sein soll. Aus diesem Grund ist der ColorKey auch nicht zu verpönen oder gar zu verspotten.</p>
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