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	<title>cgPhotography &#187; Fotografie</title>
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		<title>Historie</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 22:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bildvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Analog]]></category>
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		<description><![CDATA[Alte Zeiten. Als der PC noch Intel 286 oder Intel 386 hieß und an digitale Fotografie lange nicht zu denken war, hatte ich in meiner kleinen 2-Zimmer-Wohnung ein kleines Labor eingerichtet. In dem Stand ich damals und versuchte Stunde um Stunde, meist im Stehen, aus meinen Aufnahmen Bilder zu machen. Bei dämmrigen Rotlicht entstand so, die eine oder andere bemerkenswerte Aufnahme. Manche Bilder aus dieser Zeit konnte ich noch herüber retten, so wie dieses. Mit dem Schwamm, den man normalerweise für die Autowäsche benutzte, hatte ich diese Aufnahme entwickelt. Schwammentwicklung nannte man es damals. Den Schwamm in Entwickler getaucht, kostete es doch das eine oder andere Papier, bis die Entwicklung das Ergebnis ergab, welches ich im Kopf hatte. Ich musste schnell arbeiten, um das Papier nicht an einer Ecke durchentwickeln zu lassen, während es an der anderen Ecke noch blass aussah. Anschließend schnell im entsprechenden Bad gestoppt und fixiert, fertig. Nach dem Trocknen ging es dann an die Farbgebung mittels Lasur-Farben. Heutzutage dürfte ein Color-Key kein Problem darstellen, damals mehr oder weniger schon. Wer sich nicht mehr an das gute alte Korn erinnern kann, bitteschön! So sah damals Korn auf einem Multigrade-Papier von Ilford aus. In gewisser Weise ist das Korn auch bei Digitalaufnahmen (Bildrauschen) nicht schlimm, wenn nicht dieses dämliche Farbrauschen dazu käme und sich unter das Luminanzrauschen mischen würde. Das Korn konnte man damals mit entsprechender Filmwahl, Papierwahl (Gradation und Marke) und der Auswahl der verschiedenen, sich auf dem Markt befindlichen, Entwickler steuern. Heute nimmt man sich einfach ein Entrauschprogramm, welches allerdings auch erst dann richtig zur Wirkung kommt, wenn man partiell arbeitet. Am Korn störte man sich damals nicht sonderlich. Wichtig war die richtige Belichtung und die Auswahl der Gradation. Hierzu belichtete man vor der eigentlichen Belichtung einige Probestreifen. Eine äusserst schwierige Aufnahme die in Venedig entstand. Ich fotografierte eigentlich fast im Dunklen. Die Belichtung nahm ich damals aus der Mitte. Viel Zeit für Einstellungen und Hantieren gab es nicht, da der Mann mit der Aktentasche gleich um´s Eck bog und so die gesamte Bildwirkung zerstört werden konnte. Also musste ich die Fehler der Aufnahme mit der Vergrößerung ausgleichen. Hierzu hatte ich verschieden geformte Abwedler in der Schublade, die ich zum Abwedeln des Lichts aus dem Vergrößerungsobjektiv einsetzten konnte. Die Mitte der Vergrößerung wurde korrekt belichtet, während die Innenseite des Durchgangs abgewedelt wurde. Den Mann musste ich ebenfalls abwedeln. Wenn ich mich so zurück erinnere, waren es doch einige Strapazen die man auf sich genommen hatte. Aber schön war´s trotzdem!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Alte Zeiten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Schwammentwikcklung.jpg"><img class="alignleft  wp-image-8271" style="margin: 1px 10px; border: 1px solid black;" title="Schwammentwikcklung" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Schwammentwikcklung.jpg" alt="" width="326" height="446" /></a><strong><em>Als der PC noch Intel 286 oder Intel 386 hieß</em></strong> und an digitale Fotografie lange nicht zu denken war, hatte ich in meiner kleinen 2-Zimmer-Wohnung ein kleines Labor eingerichtet. In dem Stand ich damals und versuchte Stunde um Stunde, meist im Stehen, aus meinen Aufnahmen Bilder zu machen. Bei dämmrigen Rotlicht entstand so, die eine oder andere bemerkenswerte Aufnahme. Manche Bilder aus dieser Zeit konnte ich noch herüber retten, so wie dieses.<span id="more-8270"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Schwamm, den man normalerweise für die Autowäsche benutzte, hatte ich diese Aufnahme entwickelt. Schwammentwicklung nannte man es damals. Den Schwamm in Entwickler getaucht, kostete es doch das eine oder andere Papier, bis die Entwicklung das Ergebnis ergab, welches ich im Kopf hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich musste schnell arbeiten, um das Papier nicht an einer Ecke durchentwickeln zu lassen, während es an der anderen Ecke noch blass aussah. Anschließend schnell im entsprechenden Bad gestoppt und fixiert, fertig. Nach dem Trocknen ging es dann an die Farbgebung mittels Lasur-Farben. Heutzutage dürfte ein Color-Key kein Problem darstellen, damals mehr oder weniger schon.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Korn.jpg"><img class="alignleft  wp-image-8286" style="margin: 1px 10px;" title="Korn" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Korn-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><strong><em>Wer sich nicht mehr an das gute alte Korn erinnern kann, bitteschön!</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">So sah damals Korn auf einem Multigrade-Papier von Ilford aus. In gewisser Weise ist das Korn auch bei Digitalaufnahmen (Bildrauschen) nicht schlimm, wenn nicht dieses dämliche Farbrauschen dazu käme und sich unter das Luminanzrauschen mischen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Korn konnte man damals mit entsprechender Filmwahl, Papierwahl (Gradation und Marke) und der Auswahl der verschiedenen, sich auf dem Markt befindlichen, Entwickler steuern. Heute nimmt man sich einfach ein Entrauschprogramm, welches allerdings auch erst dann richtig zur Wirkung kommt, wenn man partiell arbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Korn störte man sich damals nicht sonderlich. Wichtig war die richtige Belichtung und die Auswahl der Gradation. Hierzu belichtete man vor der eigentlichen Belichtung einige Probestreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Abwedeln1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-8294" style="border: 1px solid black; margin: 1px 10px;" title="Abwedeln" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Abwedeln1.jpg" alt="" width="346" height="495" /></a><strong><em>Eine äusserst schwierige Aufnahme die in Venedig entstand.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich fotografierte eigentlich fast im Dunklen. Die Belichtung nahm ich damals aus der Mitte. Viel Zeit für Einstellungen und Hantieren gab es nicht, da der Mann mit der Aktentasche gleich um´s Eck bog und so die gesamte Bildwirkung zerstört werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Also musste ich die Fehler der Aufnahme mit der Vergrößerung ausgleichen. Hierzu hatte ich verschieden geformte Abwedler in der Schublade, die ich zum Abwedeln des Lichts aus dem Vergrößerungsobjektiv einsetzten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mitte der Vergrößerung wurde korrekt belichtet, während die Innenseite des Durchgangs abgewedelt wurde. Den Mann musste ich ebenfalls abwedeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich mich so zurück erinnere, waren es doch einige Strapazen die man auf sich genommen hatte. Aber schön war´s trotzdem!</p>
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		<title>Markus Wäger &#8211; KREATIV FOTOGRAFIEREN</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 14:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch. Nach seinen Publikationen &#8220;Grafik und Gestaltung&#8221; und &#8220;Adobe Photoshop CS 5&#8243;, hat sich der Designer und Fotograf Markus Wäger an ein Buch für Einsteiger in die Fotografie gewagt. &#8220;KREATIV FOTOGRAFIEREN&#8221; ist der Titel seiner neuen Ausgabe. Ich möchte es als Handbuch bezeichnen, für denjenigen der gerne gute Bilder machen möchte aber noch nicht so recht weiß, wie er dies anstellen kann. Das 237 Seiten umfassende Werk dürfte eine gute Hilfestellung bieten, auf dem Weg zum guten Bild. Für Markus Wäger spielt die Technik keine übergeordnete Rolle in der Fotografie. Dies betont er zu gleich auf den ersten Seiten. &#8220;Was zählt ist das Bild&#8221;. Mit diesem Satz hat er bei mir schon einen Stein im Brett. Mein Blog steht bereits seit Beginn an unter dem Motto &#8220;only the picture!&#8221;. Hardcover Der erste Eindruck hinterlässt bereits Spuren, die ich nicht unbedingt als positiv bezeichnen möchte. Das liegt aber unter keinen Umständen an dem Inhalt des Buches. Viel mehr liegt die Qualität der Herstellung des Buches unter dem, was man in dieser Preisklasse erwarten könnte. Das Buch ist, wie bereits erwähnt, ein Nachschlagewerk. Man wird es also öfter mal aus dem Regal nehmen, um nachzuschlagen oder es sogar mit auf die ersten Fototouren nehmen. Dabei könnte sich die handwerkliche Qualität bemerkbar machen. Positiv zu erwähnen ist das Format und das Gewicht. Ein außerordentlich handliches Format diese17,5 cm x 22,5 cm. Der Einband ist griffig und die Gestaltung übersichtlich und edel in seiner weißen Farbe. Das Gewicht macht ebenfalls einen guten Eindruck auf mich. Ich nehme es gerne in die Hand. Faden Der Titel und der Faden des Buches &#8220;Perspektive, Schärfe, Belichtung und Komposition&#8221; lassen darauf schließen, dass Technik nur am Rande erwähnt wird und sich übergeordnet mit den gestalterischen Mitteln des Handwerkes auseinandergesetzt wird. Ich denke, dass der Autor damit in´s Schwarze trifft und einen Einsteiger dazu bringen kann, andere Bücher dieser Klasse links liegen zu lassen. Inhalt Das Inhaltsverzeichnis sowie das Stichwortregister sind gut strukturiert. Sehr wichtig um schnell nachschlagen zu können. Das Buch lässt sich in einem Fluss von vorne bis hinten lesen ohne langweilig zu werden. Es zieht sich somit ein Faden durch das Buch, der dem Einsteiger genau erklärt wie eine gute Aufnahme entsteht. Dabei kommt der technische Aspekt nicht zu kurz, wird aber auch nicht unnötig vertieft. Der Schreibstil ist als gut zu bewerten, wenn nicht sogar als sehr gut. Wichtige Aspekte der Fotografie werden anschaulich, mit zahlreichen Bildbeispielen und Querverweisen am Seitenrand, erklärt. Über eine weitere Seitennote am oberen Rand, weiß man immer in welchem Kapitel man sich befindet. Fazit In diesem Buch wird auf die einzelnen Sparten der Fotografie eingegangen, welche Kamerasysteme, Objektive und Gestaltungsmerkmale für die einzelnen Bereiche wichtig sind. Dabei wird niemals zu tief eingestiegen um für Verwirrung zu sorgen. Die einzelnen Kapitel sind gut aufgegliedert und Stichwörter fallen gleich in´s Auge. Alle Aspekte die für den Erfolg der ersten guten Aufnahmen beitragen sind enthalten, die sich wie ein roter Faden flüssig durch das Buch ziehen. Die Bebilderung ist als gelungen zu bezeichnen. Einfache Bildbeisspiele unterstützen den Text sehr gut. Die Zonentechnik hat m. E. in diesem Buch nichts zu suchen, wobei zur Zonentechnik bei weitem mehr erklärt werden müsste, als dies hier der Fall ist. Die Zonentechnik würde eigentlich ein weiteres Buch füllen und dürfte und sollte einen Einsteiger mit Sicherheit erstmal nur ganz am Rande interessieren. Nebenbei halte ich die Zonentechnik nur in der analogen Fotografie für sinnvoll. Mit digitaler Technik spielt sie nur eine untergeordnete Rolle. Der Einsteiger wird mit diesem Buch seine Freude haben. Eine Empfehlung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-large;">Das Buch.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-large;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;">Nach seinen Publikationen <em>&#8220;Grafik und Gestaltung&#8221;</em> und <em>&#8220;Adobe Photoshop CS 5&#8243;</em>, hat sich der Designer und Fotograf <a href="http://www.markuswaeger.com/" target="_blank">Markus Wäger</a> an ein Buch für Einsteiger in die Fotografie gewagt. <em>&#8220;KREATIV FOTOGRAFIEREN&#8221;</em> ist der Titel seiner neuen Ausgabe.<span id="more-7887"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte es als Handbuch bezeichnen, für denjenigen der gerne gute Bilder machen möchte aber noch nicht so recht weiß, wie er dies anstellen kann. Das 237 Seiten umfassende Werk dürfte eine gute Hilfestellung bieten, auf dem Weg zum guten Bild.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Markus Wäger spielt die Technik <span style="text-decoration: underline;">keine</span> übergeordnete Rolle in der Fotografie. Dies betont er zu gleich auf den ersten Seiten. <em>&#8220;Was zählt ist das Bild&#8221;</em>. Mit diesem Satz hat er bei mir schon einen Stein im Brett. Mein Blog steht bereits seit Beginn an unter dem Motto &#8220;only the picture!&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hardcover</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Eindruck hinterlässt bereits Spuren, die ich nicht unbedingt als positiv bezeichnen möchte. Das liegt aber unter keinen Umständen an dem Inhalt des Buches. Viel mehr liegt die Qualität der Herstellung des Buches unter dem, was man in dieser Preisklasse erwarten könnte. Das Buch ist, wie bereits erwähnt, ein Nachschlagewerk. Man wird es also öfter mal aus dem Regal nehmen, um nachzuschlagen oder es sogar mit auf die ersten Fototouren nehmen. Dabei könnte sich die handwerkliche Qualität bemerkbar machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Positiv zu erwähnen ist das Format und das Gewicht. Ein außerordentlich handliches Format diese17,5 cm x 22,5 cm. Der Einband ist griffig und die Gestaltung übersichtlich und edel in seiner weißen Farbe. Das Gewicht macht ebenfalls einen guten Eindruck auf mich. Ich nehme es gerne in die Hand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Faden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Titel und der Faden des Buches <em>&#8220;Perspektive, Schärfe, Belichtung und Komposition&#8221;</em> lassen darauf schließen, dass Technik nur am Rande erwähnt wird und sich übergeordnet mit den gestalterischen Mitteln des Handwerkes auseinandergesetzt wird. Ich denke, dass der Autor damit in´s Schwarze trifft und einen Einsteiger dazu bringen kann, andere Bücher dieser Klasse links liegen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhalt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Inhaltsverzeichnis sowie das Stichwortregister sind gut strukturiert. Sehr wichtig um schnell nachschlagen zu können. Das Buch lässt sich in einem Fluss von vorne bis hinten lesen ohne langweilig zu werden. Es zieht sich somit ein Faden durch das Buch, der dem Einsteiger genau erklärt wie eine gute Aufnahme entsteht. Dabei kommt der technische Aspekt nicht zu kurz, wird aber auch nicht unnötig vertieft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schreibstil ist als gut zu bewerten, wenn nicht sogar als sehr gut. Wichtige Aspekte der Fotografie werden anschaulich, mit zahlreichen Bildbeispielen und Querverweisen am Seitenrand, erklärt. Über eine weitere Seitennote am oberen Rand, weiß man immer in welchem Kapitel man sich befindet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Buch wird auf die einzelnen Sparten der Fotografie eingegangen, welche Kamerasysteme, Objektive und Gestaltungsmerkmale für die einzelnen Bereiche wichtig sind. Dabei wird niemals zu tief eingestiegen um für Verwirrung zu sorgen. Die einzelnen Kapitel sind gut aufgegliedert und Stichwörter fallen gleich in´s Auge. Alle Aspekte die für den Erfolg der ersten guten Aufnahmen beitragen sind enthalten, die sich wie ein roter Faden flüssig durch das Buch ziehen. Die Bebilderung ist als gelungen zu bezeichnen. Einfache Bildbeisspiele unterstützen den Text sehr gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zonentechnik hat m. E. in diesem Buch nichts zu suchen, wobei zur Zonentechnik bei weitem mehr erklärt werden müsste, als dies hier der Fall ist. Die Zonentechnik würde eigentlich ein weiteres Buch füllen und dürfte und sollte einen Einsteiger mit Sicherheit erstmal nur ganz am Rande interessieren. Nebenbei halte ich die Zonentechnik nur in der <span style="text-decoration: underline;">analogen</span> Fotografie für sinnvoll. Mit digitaler Technik spielt sie nur eine untergeordnete Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Einsteiger wird mit diesem Buch seine Freude haben. Eine Empfehlung!</p>
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		<title>Präsentation &#8211; Streaming</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple TV 2. Wer fotografiert, dem ist die Präsentation seiner Fotos mindestens ebenso wichtig. Auch kann das neueste sowie das älteste Video vom letzten Urlaub, die Präsentation der Hochzeitsbilder vor dem Kunden oder die letzten Portraitbilder mit dem Model, direkt vor der heimischen TV-Wand besprochen werden. Dabei spielt es keine Rolle ob man mit dem iPhone oder dem iPad als Fernbedienung, die Bilder manuell weiterschaltet oder per Slideshow an sich vorüber ziehen lässt. Zur Zeit ist iTunes-Match gerade in den Schlagzeilen. Auf diesen Aspekt der Streaming-Möglichkeit möchte ich aber hier nicht eingehen. Einfacher, oder zumindest billiger, kann man es mit einer Serversoftware haben, die man sich auf den heimischen PC installiert und anschließend per iPhone oder iPad steuert. Die Bilder, Videos oder Musikstücke werden per Airplay oder direkt über die Software des Apple-Tv an den Bildschirm geschickt. Dies arbeitet alles reibungslos. Vorraussetzung ist allerdings, dass alle Geräte im Verbund über das WLAN-Netz Kontakt haben. Als Serversoftware setzte ich hier &#8221;Plex&#8221; ein, die einfach auf dem PC installiert wird. Für das iPhone oder das iPad wird das Plex-App benötigt, das für rund 4 € über den App-Store bezogen werden kann. Schon kann man ungeniert sein Portfolio dem Wohnzimmerpublikum präsentieren. Natürlich sollten die Bilder auf der Festplatte  ordentlich sortiert sein. Auch das abspielen von Musikstücken auf die Stereoanlage ist über Apple-TV kein Problem. Das iPhone als Fernbedienung in der Hand, für die Steuerung der Musiktitel und der Lautstärke. Für die Benutzung als Fernbedienung ist eine der verschiedenen Remote-App nötig. Es klingt sehr kompliziert, ist es aber nicht. Für den Preis von rund 100 € für das Apple-TV ist man schon dabei. Sämtliche Software gibt es kostenfrei im Internet und im App-Store. Da hätte ich doch fast vergessen zu erwähnen, dass natürlich Filme in HD-Qualität ebenfalls abgespielt sowie über iTunes bezogen werden können. Wer auch unterwegs nicht auf seine Mediathek verzichten kann, der muss sich mit IP-Adressen auseinandersetzen. Möglich ist dies aber auch. Mann kann sich aber auch mit iTunes-Match näher beschäftigen. Allerdings wird dann ein jährlicher Beitrag von rund 24 € fällig. Ob man seine komplette Mediathek in die Wolke bekommt kann ich nicht sagen, zumindest sollte es für Musik-Fans ausreichend sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Apple TV 2.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Wer fotografiert, dem ist die Präsentation seiner Fotos mindestens ebenso wichtig. Auch kann das neueste sowie das älteste Video vom letzten Urlaub, die Präsentation der Hochzeitsbilder vor dem Kunden oder die letzten Portraitbilder mit dem Model, direkt vor der heimischen TV-Wand besprochen werden. Dabei spielt es keine Rolle ob man mit dem iPhone oder dem iPad als Fernbedienung, die Bilder manuell weiterschaltet oder per Slideshow an sich vorüber ziehen lässt.<span id="more-7870"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Zeit ist iTunes-Match gerade in den Schlagzeilen. Auf diesen Aspekt der Streaming-Möglichkeit möchte ich aber hier nicht eingehen. Einfacher, oder zumindest billiger, kann man es mit einer Serversoftware haben, die man sich auf den heimischen PC installiert und anschließend per iPhone oder iPad steuert. Die Bilder, Videos oder Musikstücke werden per Airplay oder direkt über die Software des Apple-Tv an den Bildschirm geschickt. Dies arbeitet alles reibungslos. Vorraussetzung ist allerdings, dass alle Geräte im Verbund über das WLAN-Netz Kontakt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Serversoftware setzte ich hier &#8221;Plex&#8221; ein, die einfach auf dem PC installiert wird. Für <a href="http://www.plexapp.com/" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-7879" title="plex" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/plex1.png" alt="" width="118" height="119" /></a>das iPhone oder das iPad wird das Plex-App benötigt, das für rund 4 € über den App-Store bezogen werden kann. Schon kann man ungeniert sein Portfolio dem Wohnzimmerpublikum präsentieren. Natürlich sollten die Bilder auf der Festplatte  ordentlich sortiert sein. Auch das abspielen von Musikstücken auf die Stereoanlage ist über Apple-TV kein Problem. Das iPhone als Fernbedienung in der Hand, für die Steuerung der Musiktitel und der Lautstärke. Für die Benutzung als Fernbedienung ist eine der verschiedenen Remote-App nötig.</p>
<p style="text-align: justify;">Es klingt sehr kompliziert, ist es aber nicht. Für den Preis von rund 100 € für das Apple-<a href="http://www.apple.com/de/itunes/remote/" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-7881" title="remote" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/remote1.png" alt="" width="123" height="127" /></a>TV ist man schon dabei. Sämtliche Software gibt es kostenfrei im Internet und im App-Store. Da hätte ich doch fast vergessen zu erwähnen, dass natürlich Filme in HD-Qualität ebenfalls abgespielt sowie über iTunes bezogen werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auch unterwegs nicht auf seine Mediathek verzichten kann, der muss sich mit IP-Adressen auseinandersetzen. Möglich ist dies aber auch. Mann kann sich aber auch mit iTunes-Match näher beschäftigen. Allerdings wird dann ein jährlicher Beitrag von rund 24 € fällig. Ob man seine komplette Mediathek in die Wolke bekommt kann ich nicht sagen, zumindest sollte es für Musik-Fans ausreichend sein.</p>
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		<title>Macro &#8211; Fokus Bracketing</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 01:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Fokus-Bracketing]]></category>
		<category><![CDATA[Stitching]]></category>

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		<description><![CDATA[Tiefenschärfe erzeugen Um kleine Objekte groß darzustellen, verwendet man in der Regel ein Macro-Objektiv. Dieses Objektiv verfügt zwar über eine gute Abbildungsqualität und einen Nahbereich, der ein Objekt 1:1 darstellen kann, aber mit Tiefenschärfe sind diese Objektive nicht gut ausgestattet. Auch wenn die Blende auf 14 geschlossen wird, ist der Schärfebereich sehr klein. Mit einer Blende über f14 kommen wir bereits in den Bereich, in dem das Objektiv beginnt unscharf abzubilden. Dies liegt an der Brechung der Lichtstrahlen an den Kannten der Blende. Dies gilt ebenfalls für den Bereich der Offenblende von f2,8. Bei mittleren Blenden erreichen so ziemlich alle Objektive ihre beste Abbildungsqualität. Besonders im Macrobereich gilt es so scharf wie möglich zu bleiben. Somit bleibt nur ein kleiner Schärfebereich für das Foto. Ein kleiner Trick allerdings kann über das Dilemma hinweghelfen. Fokus-Bracketing. Wie bei der Aufnahme von Belichtungsreihen (Bracketing), verfährt man mit der Aufnahme von Fokusreihen. Es werden somit eine gewisse Anzahl von Aufnahmen mit verschiedenen Schärfepunkten abgelichtet. Diese Aufnahmen müssen nun zusammengeführt werden. Wie erreicht man dies? Meine 11 Fotos lade ich in Lightroom. Dort kann ich verschiedene Korrekturen vornehmen und auf die einzelnen Aufnahmen übertragen. Wichtig ist nur, für jedes Bild die gleichen Korrekturen vorzunehmen. Im Prinzip verhält es sich wie bei der Vorbereitung zur Anfertigung eines HDR- oder DRI-Bildes. Im Anschluss markiere ich alle Fotos und lade alle Aufnahmen über - In Photoshop als Ebenen öffnen &#8211; nach PS 4. Dort wird dann automatisch für jede Aufnahme eine einzelne Ebene angelegt. Der Schritt über Lightroom erleichtert die Arbeit somit enorm. Natürlich kann man die einzelnen Aufnahmen auch in PS laden und durch Kopieren und Einfügen die einzelnen Ebenen anlegen. Die Ebenen werden in PS jetzt wieder markiert. Die erste Ebene markieren und mit &#8211; shift &#8211; die letzte Ebene. Da durch die verschiedenen Schärfeebenen des Objektives, es auch zu verschiedenen Abblidungsmaßstäben kommt, muss vor der eigentlichen Zusammenführung eine Korrektur vorgenommen werden. Sämtliche Ebenen müssen ausgerichtet werden um für den gleichen Abbildungsmaßstab zu sorgen. Dies erfüllt PS automatisch über das Menü &#8211; Ebenen automatisch ausrichten -. Es öffnet sich ein weiteres Menü, dort wird &#8211; Repositionieren &#8211; angeklickt. Diese Prozedur wird verhältnismäßig schnell ausgeführt. Es werden hierbei Fehler bei den Aufnahmen, durch Wackler oder Linsenbewegungen durch die verschiedenen Fokuspunkte, ausgeglichen. Eine Kontrolle der Korrektur kann man im Menü &#8211; Ansicht, Einblenden, Ebenenkanten &#8211; durchführen. Hier werden durch blaue Rahmen der einzelnen Ebenen gezeigt, wie sich die Ebenen verschoben haben. Dieser Schritt muss allerdings nicht durchgeführt werden, da er auf das Ergebnis keinen Einfluss hat. Als nächsten Schritt wählt man das Menü &#8211; Ebenen automatisch überblenden - aus. Bitte nicht vergessen, vorher alle Ebenen zu markieren. Im nächsten Menü wird &#8211; Bilder stapeln &#8211; angeklickt. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. In allen Ebenen werden nun automatisch die schärfsten Kanten gesucht und der Rest ausgeblendet. Es werden Masken für jede einzelne Ebene hinzugefügt und überblendet. Dieser Arbeitschritt kann, je nach Anzahl der Ebenen etwas dauern. Bei einer Behandlung von kleinen JPG-Dateien dürfte es etwas schneller gehen.  Die Fotos werden nun zusammen gestitcht. Daher auch der Name Fokus-Stitching. Natürlich ist eine Nacharbeit in PS erforderlich um die Qualität des Ergebnisses zu erhöhen. Auch ist die Qualität grundsätzlich von der Aufnahme abhängig. Viele Ebenen bringen gute Ergebnisse, können aber auch schädlich sein. Je nach Mühe wird sich auch das Ergebnis entsprechend verhalten. Das Stitching ist mit einer Panaroma-Aufnahme zu vergleichen. Stimmen die Belichtungen in den einzelnen Aufnahmen nicht überein, wird auch das Endprodukt nicht viel Freude bereiten. Diese Vorgehensweise ist nicht nur für Makrofotografen zu empfehlen, auch in allen anderen Sparten der Fotografie könnte sie zur Anwendung kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Tiefenschärfe erzeugen</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/HighHeel_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7760" title="HighHeel_1" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/HighHeel_1-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Um kleine Objekte groß darzustellen, verwendet man in der Regel ein Macro-Objektiv. Dieses Objektiv verfügt zwar über eine gute Abbildungsqualität und einen Nahbereich, der ein Objekt 1:1 darstellen kann, aber mit Tiefenschärfe sind diese Objektive nicht gut ausgestattet. Auch wenn die Blende auf 14 geschlossen wird, ist der Schärfebereich sehr klein. Mit einer Blende über f14 kommen wir bereits in den Bereich, in dem das Objektiv beginnt unscharf abzubilden. Dies liegt an der Brechung der Lichtstrahlen an den Kannten der Blende. Dies gilt ebenfalls für den Bereich der Offenblende von f2,8. Bei mittleren Blenden erreichen so ziemlich alle Objektive ihre beste Abbildungsqualität. Besonders im Macrobereich gilt es so scharf wie möglich zu bleiben. Somit bleibt nur ein kleiner Schärfebereich für das Foto.<span id="more-7759"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ein kleiner Trick allerdings kann über das Dilemma hinweghelfen. <strong><em>Fokus-Bracketing</em></strong>. Wie bei der Aufnahme von Belichtungsreihen (<em>Bracketing</em>), verfährt man mit der Aufnahme von Fokusreihen. Es werden somit eine gewisse Anzahl von Aufnahmen mit verschiedenen Schärfepunkten abgelichtet. Diese Aufnahmen müssen nun zusammengeführt werden. <strong>Wie erreicht man dies?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/Lightroom1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7761" title="Lightroom1" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/Lightroom1-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a>Meine 11 Fotos lade ich in Lightroom. Dort kann ich verschiedene Korrekturen vornehmen und auf die einzelnen Aufnahmen übertragen. Wichtig ist nur, für jedes Bild die <span style="text-decoration: underline;">gleichen</span> Korrekturen vorzunehmen. Im Prinzip verhält es sich wie bei der Vorbereitung zur Anfertigung eines HDR- oder DRI-Bildes.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/Lightroom.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7762" title="Lightroom" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/Lightroom-300x173.jpg" alt="" width="300" height="173" /></a>Im Anschluss markiere ich alle Fotos und lade alle Aufnahmen über -<span style="font-size: small;"> <em>In Photoshop als Ebenen öffnen</em></span> &#8211; nach PS 4. Dort wird dann automatisch für jede Aufnahme eine einzelne Ebene angelegt. Der Schritt über Lightroom erleichtert die Arbeit somit enorm. Natürlich kann man die einzelnen Aufnahmen auch in PS laden und durch Kopieren und Einfügen die einzelnen Ebenen anlegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/PSP1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7765" title="PSP1" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/PSP1-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" /></a>Die Ebenen werden in PS jetzt wieder markiert. Die erste Ebene markieren und mit &#8211; <span style="font-size: small;"><em>shift</em></span> &#8211; die letzte Ebene. Da durch die verschiedenen Schärfeebenen des Objektives, es auch zu verschiedenen Abblidungsmaßstäben kommt, muss vor der eigentlichen Zusammenführung eine Korrektur vorgenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/PSP2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7766" title="PSP2" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/PSP2-184x300.jpg" alt="" width="184" height="300" /></a>Sämtliche Ebenen müssen ausgerichtet werden um für den gleichen Abbildungsmaßstab zu sorgen. Dies erfüllt PS automatisch über das Menü &#8211; <span style="font-size: small;"><em>Ebenen automatisch ausrichten</em></span> -. Es öffnet sich ein weiteres Menü, dort wird &#8211; <span style="font-size: small;"><em>Repositionieren</em></span> &#8211; angeklickt. Diese Prozedur wird verhältnismäßig schnell ausgeführt. Es werden hierbei Fehler bei den Aufnahmen, durch Wackler oder Linsenbewegungen durch die verschiedenen Fokuspunkte, ausgeglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Kontrolle der Korrektur kann man im Menü &#8211; <span style="font-size: small;"><em>Ansicht, Einblenden, Ebenenkanten</em></span> &#8211; durchführen. Hier werden durch blaue Rahmen der einzelnen Ebenen gezeigt, wie sich die Ebenen verschoben haben. Dieser Schritt muss allerdings nicht durchgeführt werden, da er auf das Ergebnis keinen Einfluss hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/PSP3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7770" title="PSP3" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/PSP3-184x300.jpg" alt="" width="184" height="300" /></a>Als nächsten Schritt wählt man das Menü &#8211; <em><span style="font-size: small;">Ebenen automatisch überblenden</span> -</em> aus. Bitte nicht vergessen, vorher alle Ebenen zu markieren. Im nächsten Menü wird &#8211; <span style="font-size: small;"><em>Bilder stapeln</em></span> &#8211; angeklickt.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. In allen Ebenen werden nun automatisch die schärfsten Kanten gesucht und der Rest ausgeblendet. Es werden Masken für jede einzelne Ebene hinzugefügt und überblendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Arbeitschritt kann, je nach Anzahl der Ebenen etwas dauern. Bei einer Behandlung von kleinen JPG-Dateien dürfte es etwas schneller gehen.  Die Fotos werden nun zusammen gestitcht. Daher auch der Name Fokus-Stitching.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/HighHeel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7771" title="HighHeel" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/HighHeel-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Natürlich ist eine Nacharbeit in PS erforderlich um die Qualität des Ergebnisses zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch ist die Qualität grundsätzlich von der Aufnahme abhängig. Viele Ebenen bringen gute Ergebnisse, können aber auch schädlich sein. Je nach Mühe wird sich auch das Ergebnis entsprechend verhalten. Das Stitching ist mit einer Panaroma-Aufnahme zu vergleichen. Stimmen die Belichtungen in den einzelnen Aufnahmen nicht überein, wird auch das Endprodukt nicht viel Freude bereiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Vorgehensweise ist nicht nur für Makrofotografen zu empfehlen, auch in allen anderen Sparten der Fotografie könnte sie zur Anwendung kommen.</p>
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		<title>Bildgestaltung an der Küste</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 09:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bildvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Küstenlandschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wasserspiele Markante Punkte suchen Bei Landschaftsaufnahmen dieser Art ist es wichtig das Bild richtig zu befüllen. Bildgestaltung nimmt hier den Hauptaspekt ein. Ein markanter Punkt im Vordergrund führt das Auge vom Vordergrund in den Hintergrund. Das Bild gewinnt an Tiefe. Küstenlandschaften eignen sich hervorragend um diese markanten Punkte zu finden. Ein Felsen, eine Muschel ect. führen schnell zum Erfolg. Sollte sich im Himmel nichts abspielen (Wolken), dann gilt es den Himmel zwar zu zeigen, aber im oberen Drittel eher verschwinden zu lassen. Gekonnte Linienführung ist unbedingt zu beachten. Natürlich muss der Horizont als stärkste Linie waagerecht verlaufen, darum schon bei der Aufnahme auf gerade Linienführung achten, um Beschnitt bei der Nachbearbeitung zu vermeiden. Wellenbewegung abbilden Es gibt verschieden Möglichkeiten dynamische Wasserspiele einzufangen. Hier wurde nur auf das Wasser wert gelegt und auf den Einsatz eines Weitwinkels verzichtet. Das Teleobjektiv bringt den Raum nicht zur Geltung, dafür aber die Details. Mit einer Langzeitaufnahme werden die Wellenbewegungen vernebelt. Es kommt Ruhe in´s Spiel aber dennoch merkt der Betrachter die Bewegung die vorgeherrscht hat. Bei hohen Verschlusszeiten sorgt ein geeigneter Graufilter für lange Belichtungszeiten. Bei Wasserbewegungen ist eine Verschlusszeit von 2 bis 6 Sekunden eine gute Wahl, um das Wasser nicht zu arg zu vernebeln.  Details Wie bereits erwähnt sind Details auch bei Landschaftsaufnahmen wichtig. Auch hier muss eine geeignete Bildgestaltung geschaffen werden. Teleobjektive schaffen keine Tiefenwirkung von alleine, da das Tele eine eher 2-dimensionale Wirkung besitzt. Wieder wird im Vordergrund aufgebaut und das Auge in den Hintergrund geführt. Das Spiel mit der Schärfentiefe ist allerdings sehr viel einfacher als bei einem Weitwinkelobjektiv. Offene Blenden sorgen für eine kleine Schärfentiefe und zugleich für hohe Verschlusszeiten. Allerdings sollte man beachten, dass ausnahmslos alle Objektive ihre höchste Schärfe nicht bei Offenblende besitzen. Auch bei geschlossenen Blenden ist die Schärfe sehr schlecht, bedingt durch die Brechung des Lichtstrahls an den Kanten der Blende. Eine Abblendung von zwei bis drei Stufen bringt mehr Schärfe. Tonungen Es ist schwierig bei Wind und Wetter mit dem unabdingbaren Stativ, der Kamera, den Objektiven und den Filtern zu hantieren. Wer aber noch Zeit hat, sollte sich das Histogramm etwas genauer ansehen. Eine rechtslastige Ausrichtung des Histogramms, bei der RAW-Aufnahme, bringt mehr Tonwerte in das Bild. Das liegt an der Technik des Sensors der digitalen Kameras, die über sechs Stufen 4096 Tonwerte aufnehmen können. Jede Stufe aber nur zur Hälfte der Vorhergehenden. Für die letzte und dunkelste Stufe verbleiben somit nur noch 64 Tonwerte. Eine Unterbelichtung führt dem zu Folge zu einer Verringerung der Qualität was den Tonwertreichtum anbelangt, da diese Tonwerte nicht mehr erfasst werden können. Gezeiten An der Küste lohnt es sich zu jeder Tageszeit ein Aufnahme mit nach Hause zu nehmen. Natürlich sind die Morgen und Abendstunden für die Farbvielfalt ein Leckerbissen, aber auch Mittags kann man zumindest tolle Motive zwischen den Felsen oder im Sand finden, für die man am Morgen oder Abend keine Zeit mehr hat, da sich die Lichtverhältnisse minütlich ändern. Am Besten ist es in den Monaten März oder September, da hier die Sonne nicht zu hoch steht. Obligatorisch Sonnenaufgänge und Untergänge gibt es wie Sand an der Küste. Trotzdem ist es immer wieder ein Schauspiel, dem man sich nicht entziehen kann. Manche werden wohl wieder die Backen aufblasen, dennoch sollte man sich dies nicht entgehen lassen. So viele Möglichkeiten auf eine freie Sicht auf das Schauspiel, bekommt man wo anders nicht geboten. Auch in der Nacht sind Landschaftaufnahmen, mit der Langzeitaufnahme, bei sternenklarem Himmel, ein Genuss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Wasserspiele</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Markante Punkte suchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Landschaftsaufnahmen dieser Art ist es wichtig das Bild richtig zu befüllen. Bildgestaltung nimmt hier den Hauptaspekt ein. Ein markanter Punkt im Vordergrund führt das Auge vom Vordergrund in den Hintergrund. Das Bild gewinnt an Tiefe. Küstenlandschaften eignen sich hervorragend um diese markanten Punkte zu finden. Ein Felsen, eine Muschel ect. führen schnell zum Erfolg. Sollte sich im Himmel nichts abspielen <em>(Wolken)</em>, dann gilt es den Himmel zwar zu zeigen, aber im oberen Drittel eher verschwinden zu lassen. Gekonnte Linienführung ist unbedingt zu beachten. Natürlich muss der Horizont als stärkste Linie waagerecht verlaufen, darum schon bei der Aufnahme auf gerade Linienführung achten, um Beschnitt bei der Nachbearbeitung zu vermeiden.<span id="more-7690"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta13.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7732" title="Kreta13" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta13.jpg" alt="" width="638" height="429" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7700" title="Kreta2" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta2-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><strong>Wellenbewegung abbilden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt verschieden Möglichkeiten dynamische Wasserspiele einzufangen. Hier wurde nur auf das Wasser wert gelegt und auf den Einsatz eines Weitwinkels verzichtet. Das Teleobjektiv bringt den Raum nicht zur Geltung, dafür aber die Details. Mit einer Langzeitaufnahme werden die Wellenbewegungen vernebelt. Es kommt Ruhe in´s Spiel aber dennoch merkt der Betrachter die Bewegung die vorgeherrscht hat. Bei hohen Verschlusszeiten sorgt ein geeigneter Graufilter für lange Belichtungszeiten. Bei Wasserbewegungen ist eine Verschlusszeit von 2 bis 6 Sekunden eine gute Wahl, um das Wasser nicht zu arg zu vernebeln.</p>
<p style="text-align: justify;"> <a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7702" title="Kreta3" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta3-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a><strong>Details</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits erwähnt sind Details auch bei Landschaftsaufnahmen wichtig. Auch hier muss eine geeignete Bildgestaltung geschaffen werden. Teleobjektive schaffen keine Tiefenwirkung von alleine, da das Tele eine eher 2-dimensionale Wirkung besitzt. Wieder wird im Vordergrund aufgebaut und das Auge in den Hintergrund geführt. Das Spiel mit der Schärfentiefe ist allerdings sehr viel einfacher als bei einem Weitwinkelobjektiv. Offene Blenden sorgen für eine kleine Schärfentiefe und zugleich für hohe Verschlusszeiten. Allerdings sollte man beachten, dass ausnahmslos alle Objektive ihre höchste Schärfe nicht bei Offenblende besitzen. Auch bei geschlossenen Blenden ist die Schärfe sehr schlecht, bedingt durch die Brechung des Lichtstrahls an den Kanten der Blende. Eine Abblendung von zwei bis drei Stufen bringt mehr Schärfe.<a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7716" title="Kreta11" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta11.jpg" alt="" width="645" height="434" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7704" title="Kreta4" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta4-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7705" title="Kreta5" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta5-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a><strong>Tonungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist schwierig bei Wind und Wetter mit dem unabdingbaren Stativ, der Kamera, den Objektiven und den Filtern zu hantieren. Wer aber noch Zeit hat, sollte sich das Histogramm etwas genauer ansehen. Eine rechtslastige Ausrichtung des Histogramms, bei der RAW-Aufnahme, bringt <a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta9.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7710" title="Kreta9" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta9.jpg" alt="" width="428" height="287" /></a>mehr Tonwerte in das Bild. Das liegt an der Technik des Sensors der digitalen Kameras, die über sechs Stufen 4096 Tonwerte aufnehmen können. Jede Stufe aber nur zur Hälfte der Vorhergehenden. Für die letzte und dunkelste Stufe verbleiben somit nur noch 64 Tonwerte. Eine Unterbelichtung führt dem zu Folge zu einer Verringerung der Qualität was den Tonwertreichtum anbelangt, da diese Tonwerte nicht mehr erfasst werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7706" title="Kreta6" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta6-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta7.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7707" title="Kreta7" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta7-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a><strong>Gezeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">An der Küste lohnt es sich zu jeder Tageszeit ein Aufnahme mit nach Hause zu nehmen. Natürlich sind die Morgen und Abendstunden für die Farbvielfalt ein Leckerbissen, aber auch Mittags kann man zumindest tolle Motive zwischen den Felsen oder im Sand finden, für die man am Morgen oder Abend keine Zeit mehr hat, da sich die Lichtverhältnisse minütlich ändern. Am Besten ist es in den Monaten März oder September, da hier die Sonne nicht zu hoch steht. <a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta10.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7711" title="Kreta10" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta10.jpg" alt="" width="637" height="428" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta8.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7708" title="Kreta8" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta8-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><strong>Obligatorisch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sonnenaufgänge und Untergänge gibt es wie Sand an der Küste. Trotzdem ist es immer wieder ein Schauspiel, dem man sich nicht entziehen kann. Manche werden wohl wieder die Backen aufblasen, dennoch sollte man sich dies nicht entgehen lassen. So viele Möglichkeiten auf eine freie Sicht auf das Schauspiel, bekommt man wo anders nicht geboten. Auch in der Nacht sind Landschaftaufnahmen, mit der Langzeitaufnahme, bei sternenklarem Himmel, ein Genuss.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta121.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7720" title="Kreta12" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta121.jpg" alt="" width="642" height="430" /></a></p>
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