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	<title>cgPhotography &#187; Bericht</title>
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		<title>Präsentation &#8211; Streaming</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.PhotoNews]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple TV 2. Wer fotografiert, dem ist die Präsentation seiner Fotos mindestens ebenso wichtig. Auch kann das neueste sowie das älteste Video vom letzten Urlaub, die Präsentation der Hochzeitsbilder vor dem Kunden oder die letzten Portraitbilder mit dem Model, direkt vor der heimischen TV-Wand besprochen werden. Dabei spielt es keine Rolle ob man mit dem iPhone oder dem iPad als Fernbedienung, die Bilder manuell weiterschaltet oder per Slideshow an sich vorüber ziehen lässt. Zur Zeit ist iTunes-Match gerade in den Schlagzeilen. Auf diesen Aspekt der Streaming-Möglichkeit möchte ich aber hier nicht eingehen. Einfacher, oder zumindest billiger, kann man es mit einer Serversoftware haben, die man sich auf den heimischen PC installiert und anschließend per iPhone oder iPad steuert. Die Bilder, Videos oder Musikstücke werden per Airplay oder direkt über die Software des Apple-Tv an den Bildschirm geschickt. Dies arbeitet alles reibungslos. Vorraussetzung ist allerdings, dass alle Geräte im Verbund über das WLAN-Netz Kontakt haben. Als Serversoftware setzte ich hier &#8221;Plex&#8221; ein, die einfach auf dem PC installiert wird. Für das iPhone oder das iPad wird das Plex-App benötigt, das für rund 4 € über den App-Store bezogen werden kann. Schon kann man ungeniert sein Portfolio dem Wohnzimmerpublikum präsentieren. Natürlich sollten die Bilder auf der Festplatte  ordentlich sortiert sein. Auch das abspielen von Musikstücken auf die Stereoanlage ist über Apple-TV kein Problem. Das iPhone als Fernbedienung in der Hand, für die Steuerung der Musiktitel und der Lautstärke. Für die Benutzung als Fernbedienung ist eine der verschiedenen Remote-App nötig. Es klingt sehr kompliziert, ist es aber nicht. Für den Preis von rund 100 € für das Apple-TV ist man schon dabei. Sämtliche Software gibt es kostenfrei im Internet und im App-Store. Da hätte ich doch fast vergessen zu erwähnen, dass natürlich Filme in HD-Qualität ebenfalls abgespielt sowie über iTunes bezogen werden können. Wer auch unterwegs nicht auf seine Mediathek verzichten kann, der muss sich mit IP-Adressen auseinandersetzen. Möglich ist dies aber auch. Mann kann sich aber auch mit iTunes-Match näher beschäftigen. Allerdings wird dann ein jährlicher Beitrag von rund 24 € fällig. Ob man seine komplette Mediathek in die Wolke bekommt kann ich nicht sagen, zumindest sollte es für Musik-Fans ausreichend sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Apple TV 2.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Wer fotografiert, dem ist die Präsentation seiner Fotos mindestens ebenso wichtig. Auch kann das neueste sowie das älteste Video vom letzten Urlaub, die Präsentation der Hochzeitsbilder vor dem Kunden oder die letzten Portraitbilder mit dem Model, direkt vor der heimischen TV-Wand besprochen werden. Dabei spielt es keine Rolle ob man mit dem iPhone oder dem iPad als Fernbedienung, die Bilder manuell weiterschaltet oder per Slideshow an sich vorüber ziehen lässt.<span id="more-7870"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Zeit ist iTunes-Match gerade in den Schlagzeilen. Auf diesen Aspekt der Streaming-Möglichkeit möchte ich aber hier nicht eingehen. Einfacher, oder zumindest billiger, kann man es mit einer Serversoftware haben, die man sich auf den heimischen PC installiert und anschließend per iPhone oder iPad steuert. Die Bilder, Videos oder Musikstücke werden per Airplay oder direkt über die Software des Apple-Tv an den Bildschirm geschickt. Dies arbeitet alles reibungslos. Vorraussetzung ist allerdings, dass alle Geräte im Verbund über das WLAN-Netz Kontakt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Serversoftware setzte ich hier &#8221;Plex&#8221; ein, die einfach auf dem PC installiert wird. Für <a href="http://www.plexapp.com/" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-7879" title="plex" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/plex1.png" alt="" width="118" height="119" /></a>das iPhone oder das iPad wird das Plex-App benötigt, das für rund 4 € über den App-Store bezogen werden kann. Schon kann man ungeniert sein Portfolio dem Wohnzimmerpublikum präsentieren. Natürlich sollten die Bilder auf der Festplatte  ordentlich sortiert sein. Auch das abspielen von Musikstücken auf die Stereoanlage ist über Apple-TV kein Problem. Das iPhone als Fernbedienung in der Hand, für die Steuerung der Musiktitel und der Lautstärke. Für die Benutzung als Fernbedienung ist eine der verschiedenen Remote-App nötig.</p>
<p style="text-align: justify;">Es klingt sehr kompliziert, ist es aber nicht. Für den Preis von rund 100 € für das Apple-<a href="http://www.apple.com/de/itunes/remote/" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-7881" title="remote" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/remote1.png" alt="" width="123" height="127" /></a>TV ist man schon dabei. Sämtliche Software gibt es kostenfrei im Internet und im App-Store. Da hätte ich doch fast vergessen zu erwähnen, dass natürlich Filme in HD-Qualität ebenfalls abgespielt sowie über iTunes bezogen werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auch unterwegs nicht auf seine Mediathek verzichten kann, der muss sich mit IP-Adressen auseinandersetzen. Möglich ist dies aber auch. Mann kann sich aber auch mit iTunes-Match näher beschäftigen. Allerdings wird dann ein jährlicher Beitrag von rund 24 € fällig. Ob man seine komplette Mediathek in die Wolke bekommt kann ich nicht sagen, zumindest sollte es für Musik-Fans ausreichend sein.</p>
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		<title>Hochzeitsreportage</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 18:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitsfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Pink-Orange &#8230;war das Motto dieser Hochzeitsfeier. Eigentlich sollte ich auf eine Freigabe der Fotos warten. Aber warum sollte man eine Prinzessin nicht veröffentlichen dürfen?! Nachdem ich das Brautpaar ganz gut kenne, denke ich, dass es mal keine Probleme geben wird, oder doch??? Nein! Wie gesagt, hübsche Braut, hübscher Bräutigam, hübsche Feier, alles hübsch. Selten war ich als Fotograf auf einer so gut durchdachten und gelungenen Hochzeistfeier. Wie bereits in einem Beitrag erwähnt, klingelte der Wecker um 4:00 Uhr. Ab ging´s in die &#8220;Sweet&#8221; eines Hotels, in dem mir die Braut um 6:00 Uhr die Türe öffnete. Erstmal Kaffee, dann die Beauty-Dish aufgebaut, die Location begutachtet und schon ging´s um 6:20 Uhr los mit dem Shooting. Mischlicht gab es durch das Fenster und die Kunstlichtbeleuchtung. Friseuse, Schminktante, Frühstück, Brautkleid, Schuhe und Ringe, alles im Kasten. Zwischendurch zum Bräutigam gehuscht. Sehr von Vorteil, wenn sich Braut und Bräutigam im selben Haus befinden. Um 10:00 Uhr ging´s dann weiter zur Kirche. Ein cooler Pater empfing die Beiden dann, in einer kleinen romantischen Kirche und ein Gospelchor sorgte für ausgelassene Stimmung. Mit zwei Kameras am Hals, bestückt mit einem 10-20 mm und einem 50 mm, konnte ich auch hier alle wichtigen Szenen einfangen. Der Blitz macht seine Arbeit gut und ab sofort habe ich auch vor dunklen Kirchen keine Angst mehr. Natürlich sollte man sich gut mit der manuellen Bedienung des Blitzes auskennen, da die Automatik, wie bei jedem Blitz in Dunkelheit für tote Bilder sorgt. Nach dem Sektempfang hatte ich Gelegenheit für das Gruppenbild mit 70 Personen. Wenig Platz stand hierfür zur Verfügung. Ich musste somit ein Weitwinkel einsetzten, welches ich eigentlich nicht so gerne mache, da es Unschärfen in den Randbereichen gibt. Im Anschluss wurde dann Braut und Bräutigam abgelichtet. Alles ging schnell von der Hand, da Braut und Bräutigam gut mitarbeiteten und selbst Ideen für einzelne Shoots entwickelten. So macht´s Spass. Dann ging´s ab zur Hochzeitsparty. Die üblichen zeremoniellen Abläufe, wie Reinspielen, Eröffnungstanz, Tortenanschnitt wurden abgelichtet bevor der Punk abging. Während die Braut in den Weinkeller entführt wurde, machte ich noch die üblichen Aufnahmen des Verkleidungsauftritts des Bräutigams. Dann kehrt für mich erstmal immer Ruhe ein. Sämtliche Fotos werden jetzt auf Laptop gesichert und die ersten Fotos ausgedruckt, um sie dem Brautpaar und den Eltern zu präsentieren. Zwischendurch besuche ich den Weinkeller und mache auch hier die nötigen Aufnahmen. Nach der Essens-Pause, kann man sich dann auf die Party konzentrieren und das rauschende Fest in den Kasten bannen. Um 24:00 Uhr war für mich Schluss und war froh, als ich um 1:30 Uhr im Bett lag. Als Fotograf auf Hochzeiten muss man Allrounder sein. Spezialisten kann man hier nicht gebrauchen. Du bist auf einer Hochzeit Portraitfotograf, Macrofotograf, Konzertfotograf, Streetfotograf, Foodfotograf, Partyfotograf&#8230;.in einer Person. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Pink-Orange</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/06/Hochzeit-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7403" title="Hochzeit-1" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/06/Hochzeit-1.jpg" alt="" width="318" height="318" /></a>&#8230;war das Motto dieser Hochzeitsfeier. Eigentlich sollte ich auf eine Freigabe der Fotos warten. Aber warum sollte man eine Prinzessin nicht veröffentlichen dürfen?!</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich das Brautpaar ganz gut kenne, denke ich, dass es mal keine Probleme geben wird, oder doch??? Nein!</p>
<p style="text-align: justify;">Wie gesagt, hübsche Braut, hübscher Bräutigam, hübsche Feier, alles hübsch. Selten war ich als Fotograf auf einer so gut durchdachten und gelungenen Hochzeistfeier. Wie bereits in einem Beitrag erwähnt, klingelte der Wecker um 4:00 Uhr. Ab ging´s in die &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suite_%28Zimmerflucht%29" target="_blank">Sweet</a>&#8221; eines Hotels, in dem mir die Braut um 6:00 Uhr die Türe öffnete.<span id="more-7402"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Erstmal Kaffee, dann die Beauty-Dish aufgebaut, die Location begutachtet und schon ging´s um 6:20 Uhr los mit dem Shooting. Mischlicht gab es durch das Fenster und die Kunstlichtbeleuchtung. Friseuse, Schminktante, Frühstück, Brautkleid, Schuhe und Ringe, alles im Kasten. Zwischendurch zum Bräutigam gehuscht. Sehr von Vorteil, wenn sich Braut und Bräutigam im selben Haus befinden. Um 10:00 Uhr ging´s dann weiter zur Kirche.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/06/Hochzeit-3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7404" title="Hochzeit-3" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/06/Hochzeit-3.jpg" alt="" width="662" height="640" /></a>Ein cooler Pater empfing die Beiden dann, in einer kleinen romantischen Kirche und ein Gospelchor sorgte für ausgelassene Stimmung. Mit zwei Kameras am Hals, bestückt mit einem 10-20 mm und einem 50 mm, konnte ich auch hier alle wichtigen Szenen einfangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Blitz macht seine Arbeit gut und ab sofort habe ich auch vor dunklen Kirchen keine Angst mehr. Natürlich sollte man sich gut mit der manuellen Bedienung des Blitzes auskennen, da die Automatik, wie bei jedem Blitz in Dunkelheit für tote Bilder sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/06/Hochzeit-4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7405" title="Hochzeit-4" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/06/Hochzeit-4.jpg" alt="" width="342" height="342" /></a>Nach dem Sektempfang hatte ich Gelegenheit für das Gruppenbild mit 70 Personen. Wenig Platz stand hierfür zur Verfügung. Ich musste somit ein Weitwinkel einsetzten, welches ich eigentlich nicht so gerne mache, da es Unschärfen in den Randbereichen gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss wurde dann Braut und Bräutigam abgelichtet. Alles ging schnell von der Hand, da Braut und Bräutigam gut mitarbeiteten und selbst Ideen für einzelne Shoots entwickelten. So macht´s Spass.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/06/Hochzeit-21.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7407" title="Hochzeit-2" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/06/Hochzeit-21.jpg" alt="" width="343" height="343" /></a>Dann ging´s ab zur Hochzeitsparty. Die üblichen zeremoniellen Abläufe, wie Reinspielen, Eröffnungstanz, Tortenanschnitt wurden abgelichtet bevor der Punk abging.</p>
<p style="text-align: justify;">Während die Braut in den Weinkeller  entführt  wurde, machte ich noch die üblichen Aufnahmen des Verkleidungsauftritts des Bräutigams. Dann kehrt für mich erstmal immer Ruhe ein. Sämtliche Fotos werden jetzt auf Laptop gesichert und die ersten Fotos ausgedruckt, um sie dem Brautpaar und den Eltern zu präsentieren. Zwischendurch besuche ich den Weinkeller und mache auch hier die nötigen Aufnahmen. Nach der Essens-Pause, kann man sich dann auf die Party konzentrieren und das rauschende Fest in den Kasten bannen. Um 24:00 Uhr war für mich Schluss und war froh, als ich um 1:30 Uhr im Bett lag.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Fotograf auf Hochzeiten muss man Allrounder sein. Spezialisten kann man hier nicht gebrauchen. Du bist auf einer Hochzeit Portraitfotograf, Macrofotograf, Konzertfotograf, Streetfotograf, Foodfotograf, Partyfotograf&#8230;.in einer Person.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Kraeativität auf Knopfdruck</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 22:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitsfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Standesamt &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Fazit Standesämter haben eine Eigenheit&#8230;, die Fenster und Türen sind immer geschlossen. Bei Aussentemperaturen ab 22 ° C ist es für den Fotografen nicht einfach, nicht in´s Schwitzen zu kommen. Schließlich ist er, der einzigste Mensch im Raum, der sich bewegt und agiert. technisches Plus Minus Zum ersten Mal habe ich mit der Beauty Dish auf einer Hochzeit hantiert. Sonst hatte ich große Schirme dabei und zwei Stative. Diesmal werde ich die Stative auch bei den Feierlichkeiten zu Hause lassen. Die Beauty-Dish ist hervorragend zu Hand haben. Sie ist schnell aufgebaut und auf ein Einbein-Stativ geschraubt. Meine Assistentin hatte keine Probleme sie richtig in Position zu bringen und durch den Raum zu navigieren. Das Licht, dass sie liefert, ist ebenfalls top. Sie ist ausserdem leichter als ein Schirm und somit gut zu transportieren. Der Nikon-Blitz SB 900 macht seine Arbeit ebenfalls sehr gut. Indirekt geblitzt, habe ich auf keinem Bild Schlagschatten, obwohl die Wände sehr hell waren. Für kurze Zeit hat sich die Temperatur- Automatik eingeschaltet und meinen Blitz gesperrt. Dies ist natürlich in Situationen gefährlich, in denen man abfeuern müsste um einmalige Situationen nicht zu verpassen. Bei meinem Sigma-Blitz ist dies noch nie passiert, dafür habe ich aber auch schon ein Brandloch in der Streulinse. Der grosse Rollrucksack für das Equipment macht seine Arbeit gut. Einzig die Reissverschlüsse sind nicht gerade das gelbe vom Ei. Sie funktionieren zwar aber diese Fummelei ist manchmal ärgerlich. Vor der Trauung shoote ich meistens mit dem Tele. In Räumen dann mit lichtstarken 50 mm oder mit dem Zoom 28-80 mm und Blitz. Ein extremes Weitwinkel und ein 100 mm, sowie eine zweite Kamera, nehme ich immer als Reserve mit.  Die Braut- und Bräutigam- Bilder laufen dann spontan ab. Meistens suche ich ein Fenster mit viel Licht und wenig Durchgangsverkehr. Mal sehen was der morgige Tag bringt&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Am Standesamt</span></p>
<p><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/06/Standesamt11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7393" title="Standesamt1" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/06/Standesamt11.jpg" alt="" width="596" height="406" /></a></p>
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<p><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Standesämter haben eine Eigenheit&#8230;, die Fenster und Türen sind immer geschlossen. Bei Aussentemperaturen ab 22 ° C ist es für den Fotografen nicht einfach, nicht in´s Schwitzen zu kommen. Schließlich ist er, der einzigste Mensch im Raum, der sich bewegt und agiert.<span id="more-7388"></span></p>
<p><strong>technisches Plus Minus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum ersten Mal habe ich mit der Beauty Dish auf einer Hochzeit hantiert. Sonst hatte ich große Schirme dabei und zwei Stative. Diesmal werde ich die Stative auch bei den Feierlichkeiten zu Hause lassen. Die Beauty-Dish ist hervorragend zu Hand haben. Sie ist schnell aufgebaut und auf ein Einbein-Stativ geschraubt. Meine Assistentin hatte keine Probleme sie richtig in Position zu bringen und durch den Raum zu navigieren. Das Licht, dass sie liefert, ist ebenfalls top. Sie ist ausserdem leichter als ein Schirm und somit gut zu transportieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Nikon-Blitz SB 900 macht seine Arbeit ebenfalls sehr gut. Indirekt geblitzt, habe ich auf keinem Bild Schlagschatten, obwohl die Wände sehr hell waren. Für kurze Zeit hat sich die Temperatur- Automatik eingeschaltet und meinen Blitz gesperrt. Dies ist natürlich in Situationen gefährlich, in denen man abfeuern müsste um einmalige Situationen nicht zu verpassen. Bei meinem Sigma-Blitz ist dies noch nie passiert, dafür habe ich aber auch schon ein Brandloch in der Streulinse.</p>
<p style="text-align: justify;">Der grosse Rollrucksack für das Equipment macht seine Arbeit gut. Einzig die Reissverschlüsse sind nicht gerade das gelbe vom Ei. Sie funktionieren zwar aber diese Fummelei ist manchmal ärgerlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Trauung shoote ich meistens mit dem Tele. In Räumen dann mit lichtstarken 50 mm oder mit dem Zoom 28-80 mm und Blitz. Ein extremes Weitwinkel und ein 100 mm, sowie eine zweite Kamera, nehme ich immer als Reserve mit.  Die Braut- und Bräutigam- Bilder laufen dann spontan ab. Meistens suche ich ein Fenster mit viel Licht und wenig Durchgangsverkehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Mal sehen was der morgige Tag bringt&#8230;</p>
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		<title>Yashica in Action</title>
		<link>http://www.cgawlik.de/2010/08/28/yashica-in-action/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 11:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Yashica]]></category>

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		<description><![CDATA[Verrückte Bilder mit einer verrückten Kamera Sie ist da! Die Yashica EZ F521 kam aus England über den Teich und es dauerte 1 Woche lang. Gestern Nacht gab´s gleich den ersten Test mit diesem Holga-Verschnitt. Ich muss sagen, es macht wirklich Spass, einfach abzudrücken und sich mal nicht um Blende und Zeit kümmern zu müssen. Nun wird man sich fragen, was macht das Ding anders als andere Kompakte. Es ist wieder mal der Flair, der diese Kamera auszeichnet, den andere Kompakte nicht hinbekommen. Ohne Photoshop und Co. kann diese Kamera so einiges von selbst. Harte Körnung, Farbverfälschungen, Harte Kontraste ect., sind nur einige Kriterien die diese Kamera aufweisen kann. Gleich im ersten Foto kann man erkennen, dass verschiedene Bildelemente scharf abgebildet werden und gleichzeitig eine Verwackelung im unteren Bereich stattfindet. Die Vignetierung habe ich selbst in die Kamera eingebaut. Wie das geht, hat bereits Peter Lück auf seinem Blog beschrieben. Es werden bald weitere Ergebnisse von dieser Plastik-Kamera folgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Verrückte Bilder mit einer verrückten Kamera</span></p>
<p style="text-align: left;"><a id="yui_3_1_0_1_1282993164895814" href="http://www.flickr.com/photos/cgawlik/sets/72157624824234148/"><img id="yui_3_1_0_1_1282993164895823" class="loaded alignleft" style="opacity: 1; z-index: 1;" src="http://farm5.static.flickr.com/4102/4934533262_252d5a64dc.jpg" alt="" width="335" height="251" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sie ist da! Die Yashica EZ F521 kam aus England über den Teich und es dauerte 1 Woche lang. Gestern Nacht gab´s gleich den ersten Test mit diesem Holga-Verschnitt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="photo_thumb4934490570" class="photo_container pc_s"> </span></p>
<div id="setThumbs-indv4934486562_div" class="setThumbs-indv"><span id="photo_thumb4934486562" class="photo_container pc_s"> </span></div>
<div id="setThumbs-indv4933896675_div" class="setThumbs-indv"><span id="photo_thumb4933896675" class="photo_container pc_s"> </span></div>
<div id="setThumbs-indv4933896675_div" class="setThumbs-indv"><span id="photo_thumb4933896675" class="photo_container pc_s"> </span></div>
<div id="setThumbs-indv4933896675_div" class="setThumbs-indv"><span id="photo_thumb4933896675" class="photo_container pc_s"> </span></div>
<p style="text-align: justify;"><span id="photo_thumb4934486562" class="photo_container pc_s"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="photo_thumb4934490570" class="photo_container pc_s"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich muss sagen, es macht wirklich Spass, einfach abzudrücken und sich mal <span id="photo_thumb4934486562" class="photo_container pc_s"> </span>nicht um Blende und Zeit kümmern zu müssen. Nun wird man sich fragen, was macht das Ding anders als andere Kompakte. Es ist wieder mal der Flair, der diese Kamera auszeichnet, den andere Kompakte nicht hinbekommen. Ohne Photoshop und Co. kann diese Kamera so einiges von selbst.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="photo_thumb4934486562" class="photo_container pc_s"><a class="image_link" title="SUNP0015" href="http://www.flickr.com/photos/cgawlik/4934486562/in/set-72157624824234148/"><img class="pc_img alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://farm5.static.flickr.com/4073/4934486562_04311fa90a_s.jpg" border="0" alt="SUNP0015" width="75" height="75" /></a></span></p>
<div id="setThumbs-indv4933896675_div" class="setThumbs-indv"><span id="photo_thumb4933896675" class="photo_container pc_s"><a class="image_link" title="SUNP0026" href="http://www.flickr.com/photos/cgawlik/4933896675/in/set-72157624824234148/"><img class="pc_img alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://farm5.static.flickr.com/4116/4933896675_46b23e4aac_s.jpg" border="0" alt="SUNP0026" width="75" height="75" /></a></span></div>
<p style="text-align: justify;"><span id="photo_thumb4934490570" class="photo_container pc_s"><a class="image_link" title="SUNP0016" href="http://www.flickr.com/photos/cgawlik/4934490570/in/set-72157624824234148/"><img class="pc_img alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://farm5.static.flickr.com/4136/4934490570_82255c7d5b_s.jpg" border="0" alt="SUNP0016" width="75" height="75" /></a></span></p>
<div id="setThumbs-indv4933896675_div" class="setThumbs-indv"><span id="photo_thumb4933896675" class="photo_container pc_s"> </span></div>
<p style="text-align: justify;"><span id="photo_thumb4934486562" class="photo_container pc_s"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Harte Körnung, Farbverfälschungen, Harte Kontraste ect., sind nur einige Kriterien die diese Kamera aufweisen kann. Gleich im ersten Foto kann man erkennen, dass verschiedene Bildelemente scharf abgebildet werden und gleichzeitig eine Verwackelung im unteren Bereich stattfindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vignetierung habe ich selbst in die Kamera eingebaut. Wie das geht, hat bereits <a href="http://www.peterlueck.com/fotografie/instant-nature-%C2%B7-yashica-ez-f521-digital-holga/" target="_blank">Peter Lück</a> auf seinem Blog beschrieben. Es werden bald weitere Ergebnisse von dieser Plastik-Kamera folgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="photo_thumb4934490570" class="photo_container pc_s"> </span></p>
<div id="setThumbs-indv4934486562_div" class="setThumbs-indv"><span id="photo_thumb4934486562" class="photo_container pc_s"> </span></div>
<div id="setThumbs-indv4934486562_div" class="setThumbs-indv"><span id="photo_thumb4934486562" class="photo_container pc_s"> </span></div>
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		<title>Rahmung mit (Schienen-)System</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 11:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Aufhängung]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmung]]></category>
		<category><![CDATA[Schienensystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Rahmung und Hängung Was nützt es wenn man Woche für Woche hunderte Fotos auf die Festplatte bannt und sie dort, wie damals im Schuhkarton, verschwinden lässt? Fotos sind da um sie zu betrachten! Auf die richtige Gestaltung kommt es an. Die Gestaltung hört bei der Aufnahme nicht auf, auch die Präsentation der tollen Momente muss gut durchdacht werden. Fotos wirken nicht alleine durch die gestalterischen Mittel die man bei der Aufnahme berücksichtigt hat. Eine schlechte Präsentation kann die Wirkung und Bildaussage mächtig zum Einstürzen bringen. Aufpassen sollte man bereits bei der Rahmung und dem Format. Die Größe der Ausbelichtung ist das erste Kriterium für eine gute Präsentation.  An einer großen Wand müssen auch große Fotos ran. Kleine Fotos nur in der Masse, sonst verlieren sie sich ganz schnell und machen nicht auf sich aufmerksam. Für einzelne Bilder ist die Grösse 30 x 40 cm oder 30 x 45 cm das Maß, bei dem ein Foto zu wirken beginnt. In der Regel nehmen Spiegelreflex-Kameras das Bild im Format 3:2 auf.  Dies ist das Format für eine 30 x 45 cm Ausbelichtung. Will man das Bild nun in einen Rahmen mit dem Format 4:3 und der Grösse 30 x 40 cm zwängen, muss man Beschnitt oder Verformungen des gesamten Fotos bei der Umstellung des Fotos auf dieses Format in Kauf nehmen. Auf die Rahmenbreite achten. Die Rahmenbreite kann das Bild erheblich beschneiden und somit Teile des Bildes in der Versenkung verschwinden lassen, auf die es vielleicht ankommen könnte. Ich möchte meine Bilder im Ganzen sehen und nicht beschnitten. Ein Passepartout schafft hier Abhilfe. Ein Passepartout rahmt das Bild nochmals. Vorteil man kann es auch selbst auf die erforderlichen Maße zuschneiden.  Für den Innenteil des Passepartout gibt es spezielle Cutter-Messer zu kaufen. Einfacher und billiger ist es, man gibt dem Bild bereits von Hause aus ein Passepartout zur Ausbelichtung mit. Einfach die doppelte Rahmenbreite nochmals als Rand hinzugeben, fertig ist das Passepartout. Die Papiersorte und  die Verglasung. Hochglanzpapier spiegelt und Glas spiegelt ebenfalls. Doppelte Schwierigkeiten, die bei der Betrachtung sehr sehr störend sind. Deshalb immer mattes Papier verwenden und bei der Verglasung unbedingt auf entspiegeltes Material achten. Ich verwende bei meinen Rahmen entspiegeltes Acryl-Glas. Es ist nicht so schwer und zerbrechlich wie Glas und man bemerkt in keinster Weise einen Unterschied. Meistens werden auch von den Internethändlern Rahmen in bestimmten Größen nur mit Acryl-Glas versendet. Die Aufhängung. Gute Rahmen zeichnen sich bereits durch ihre Handhabung beim Einbringen der Bilder aus. Auch besitzen sie die Aufhängungen für die Schraube, den  Nagel oder Haken. Nun ist es natürlich eine Frage, ob man die Bohrmaschine ansetzt oder die Bilder an die Wand nagelt. Ich bevorzuge hier ein System das sich edel an die Wand schmiegt und jederzeit wieder zu entfernen ist, ohne hässliche Löcher in der Wand zu hinterlassen. Das Schienensystem. ARSVENDO bietet hier zum Beispiel ein System, welches einfach zu handhaben ist und leicht anzubringen ist, wie eine Gardienenleiste. Die Perlonschnüre werden einfach in die Schiene eingehakt. Mittels Konterschraube an den Haken, wird die Länge der Hängung variiert. Ein perfektes Galerie-System, das man rund herum in seinen Räumlichkeiten anbringen kann. Ein weiterer Vorteil dieses Systems ist die Möglichkeit, jederzeit andere Größen von Rahmen aufhängen zu können, ohne störende Löcher in der Wand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Rahmung und Hängung</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/08/Schienensystem-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6449" title="Schienensystem-1" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/08/Schienensystem-1.jpg" alt="" width="159" height="240" /></a>Was nützt es wenn man Woche für Woche hunderte Fotos auf die Festplatte bannt und sie dort, wie damals im Schuhkarton, verschwinden lässt? Fotos sind da um sie zu betrachten!</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die richtige Gestaltung kommt es an. Die Gestaltung hört bei der Aufnahme nicht auf, auch die Präsentation der tollen Momente muss gut durchdacht werden. Fotos wirken nicht alleine durch die gestalterischen Mittel die man bei der Aufnahme berücksichtigt hat. Eine schlechte Präsentation kann die Wirkung und Bildaussage mächtig zum Einstürzen bringen.<span id="more-6448"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufpassen sollte man bereits bei der Rahmung und dem Format.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Größe der Ausbelichtung ist das erste Kriterium für eine gute Präsentation.  An einer großen Wand müssen auch große Fotos ran. Kleine Fotos nur in der Masse, sonst verlieren sie sich ganz schnell und machen nicht auf sich aufmerksam. Für einzelne Bilder ist die Grösse 30 x 40 cm oder 30 x 45 cm das Maß, bei dem ein Foto zu wirken beginnt. In der Regel nehmen Spiegelreflex-Kameras das Bild im Format 3:2 auf.  Dies ist das Format für eine 30 x 45 cm Ausbelichtung. Will man das Bild nun in einen Rahmen mit dem Format 4:3 und der Grösse 30 x 40 cm zwängen, muss man Beschnitt oder Verformungen des gesamten Fotos bei der Umstellung des Fotos auf dieses Format in Kauf nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf die Rahmenbreite achten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Rahmenbreite kann das Bild erheblich beschneiden und somit Teile des Bildes in der Versenkung verschwinden lassen, auf die es vielleicht ankommen könnte. Ich möchte meine Bilder im Ganzen sehen und nicht beschnitten. Ein Passepartout schafft hier Abhilfe. Ein Passepartout rahmt das Bild nochmals. Vorteil man kann es auch selbst auf die erforderlichen Maße zuschneiden.  Für den Innenteil des Passepartout gibt es spezielle Cutter-Messer zu kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einfacher und billiger ist es, man gibt dem Bild bereits von Hause aus ein Passepartout zur Ausbelichtung mit. Einfach die doppelte Rahmenbreite nochmals als Rand hinzugeben, fertig ist das Passepartout.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Papiersorte und  die Verglasung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hochglanzpapier spiegelt und Glas spiegelt ebenfalls. Doppelte Schwierigkeiten, die bei der Betrachtung sehr sehr störend sind. Deshalb immer mattes Papier verwenden und bei der Verglasung unbedingt auf entspiegeltes Material achten. Ich verwende bei meinen Rahmen entspiegeltes Acryl-Glas. Es ist nicht so schwer und zerbrechlich wie Glas und man bemerkt in keinster Weise einen Unterschied. Meistens werden auch von den Internethändlern Rahmen in bestimmten Größen nur mit Acryl-Glas versendet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Aufhängung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gute Rahmen zeichnen sich bereits durch ihre Handhabung beim Einbringen der Bilder aus. Auch besitzen sie die Aufhängungen für die Schraube, den  Nagel oder Haken.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun ist es natürlich eine Frage, ob man die Bohrmaschine ansetzt oder die Bilder an die Wand nagelt. Ich bevorzuge hier ein System das sich edel an die Wand schmiegt und jederzeit wieder zu entfernen ist, ohne hässliche Löcher in der Wand zu hinterlassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Schienensystem.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://shop.arsvendo.de/Bilderschiene/Komplett-Sets---40_121.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-6452" title="Arsvendo_Perlonseil" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/08/Arsvendo_Perlonseil.jpg" alt="" width="115" height="136" /><img class="alignleft size-full wp-image-6453" title="Arsvendo_Bilderschiene" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/08/Arsvendo_Bilderschiene.jpg" alt="" width="115" height="79" /><img class="alignleft size-full wp-image-6454" title="Arsvendo_Bilderhaken" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2010/08/Arsvendo_Bilderhaken.jpg" alt="" width="115" height="105" />ARSVENDO</a> bietet hier zum Beispiel ein System, welches einfach zu handhaben ist und leicht anzubringen ist, wie eine Gardienenleiste. Die Perlonschnüre werden einfach in die Schiene eingehakt. Mittels Konterschraube an den Haken, wird die Länge der Hängung variiert. Ein perfektes Galerie-System, das man rund herum in seinen Räumlichkeiten anbringen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Vorteil dieses Systems ist die Möglichkeit, jederzeit andere Größen von Rahmen aufhängen zu können, ohne störende Löcher in der Wand.</p>
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