.Bildvorstellung

Bilder aus dem Fundus

Streetkollektion Eine kleine Streetkollektion aus dem Fundus. Aufgrund verschiedener Projekte komme ich zur Zeit nicht dazu, eigenen Arbeiten nachzugehen. Selbst das Blog muss hinten anstehen. Dennoch habe ich meine Festplatten nach eigenen Bildern durchwühlt und gesehen, dass verschiedene Bilder auf Halde liegen, die ich doch gerne mal  rausholen möchte, um sie zu präsentieren. Auch das IPad wurde damit bestückt. Auf dem IPad präsentiere ich in der Regel nur Portrait- oder Hochzeitsaufnahmen. Für Interessenten, die mehr sehen wollen, habe ich meine Galerie dabei und jetzt eben auch ein paar Streetbilder. Aufnahmen auf der Straße ist eigentlich eine kleine Leidenschaft, der ich viel zu wenig nachgehen kann. Das Wetter geht meistens leider nicht konform mit meinem Terminplan.                                            

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Freistellung in SW

reduziert Viele SW-Arbeiten wurden von mir bereits in einem Bildband sowie in einer Broschüre umgesetzt. Zur Zeit arbeite ich an Freistellungen in Schwarz-Weiß. Warum? Schwarz-Weiß als Reduzierung auf das Wesentliche reicht mir nicht mehr. Ich möchte das Wesentliche so gut es geht aus der Szenerie ziehen und es so zu einer einzigartigen Wirkung kommen lassen. Erst wenn Nebensächlichkeiten verschwinden, hat das Wesentliche Raum um sich zu entfalten.  Die Geschichten nehmen bereits beim ersten Hinsehen ihren Lauf.

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Street

Motivsuche Wie der Name schon sagt, bei Streetfotografie handelt es sich um Fotos von der Straße. In letzter Zeit fallen mir Aufnahmen auf, die in einem Raum oder Zimmer aufgenommen wurden, so wie es auf dieser Seite zu sehen ist, die einen Fotografie-Wettbewerb zur Streetfotografie einläutet. Was nun das Portrait dieser älteren Dame mit Streetfotografie zu tun hat, will mir allerdings nicht ganz in den Kopf. Auch ist das Ablichten eines Portraits auf der Straße noch lange keine Streetfotografie. Der Bezug zur Straße sollte schon vorhanden sein.

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Konzept – Zeitlos

Jeans Ein kleines Macro-Konzept zum Nachbasteln. Jeans in ihrer eigentümlichen und zeitlosen Art fotografisch darzustellen, ist simple und dennoch wirkungsvoll. Auch als Wandbild kann die eigene Jeans seinen Flair ausstrahlen. Jeans sind zeitlos und verlieren niemals ihren Reiz. Das gleiche gilt im Übrigen auch für Leder. Schon bei der Fotografie wird man einen Retrostyle feststellen, den man durch die richtige Lichtgebung oder der gekonnten Nachbearbeitung noch verstärken kann. Konzeptfotografie geht also auch im Macrobereich. Wer vergeblich nach Konzepten sucht, sollte doch mal zu aller erst sehen was er so am Körper trägt. Nicht zuletzt ist die engere Umgebung in der man lebt, immer bestens geeignet für Konzepte. Der Weg ist das Ziel und die Geschichte das Konzept.

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Licht- und Schattenromanze

Licht und Schatten im Macrobereich Macrobilder. Scharf – schärfer – am Schärfsten. Keineswegs! Gerade im Bereich der Blumen und Pflanzenfotografie ist eine knackige Schärfe bei mir nicht immer erwünscht. Zumindest was die Tiefenschärfe betrifft. Gewisse Teile scharf zu halten empfiehlt sich, da sich das Auge sonst nicht festhalten kann. Die Unschärfe und das Verborgen Halten, haben ihren Flair und machen das Bild spannend. Das Spiel mit der Unschärfe verleiht dem Bild den Charakter.

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Isolation – Strandimpression

Motive isoliert Urlaubszeit ist Reisezeit. Strandimpressionen sind an der Tagesordnung. Da ich erst noch in den Genuss kommen werde, wollte ich mich schon mal vorfreuen und ein paar Fotos des letzten Jahres vorstellen. Banale Strandfotos im ersten Moment. Sollte sich jemand entscheiden die Fotos länger zu betrachten wird ihm auffallen, dass sie beim zweiten Hinsehen etwas Besonderes aufweisen. Der sonst so bevölkerte Strand wurde auf das Wesentliche reduziert. Das Motiv wurde aus dem Ganzen isoliert und gibt für sich alleine eine wunderbare Stimmung her. Eine Stimmung die man eigentlich nicht gewohnt ist und deshalb das Interesse weckt.

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Vom Foto zum Bild 3

Bildgestaltung Ausgangsmaterial für die endgültige Bearbeitung waren zwei Macro-Bilder. Bereits vorab wurde eine SW-Umsetzung vorgenommen und die Bearbeitungschritte, die nötig sind, um an eine Bildaussage zu kommen. Schon jetzt würde das Bildmaterial an und für sich, für eine Ausbelichtung als fine-art-print ausreichen. Wer sich traut, jetzt noch weiter zu bearbeiten, sollte sich im Klaren darüber sein, dass man Bilder auch kaputtbearbeiten kann.

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Kinder im Licht

Portraits mit den Kleinen Klein sind sie! Genau aus diesem Grund hat sich der Fotograf gefälligst auch klein zu machen. Nur aus der Perspektive der Kleinen, sieht man auch die Welt der Kleinen. Natürlich waren wir alle mal klein und wunderten uns, warum wir immer nach oben schauen mussten, als Mama und Papa mit uns redeten. In dem Moment als wir nach oben schauten, hatten wir unsere kleine Welt unter uns vergessen. Doch als Mama oder Papa sich zu uns setzten, hatte das Spiel wieder begonnen. Als Fotograf muss ich genau so agieren, um in die Welt der Kleinen vor dringen zu können. Nur so bleiben sie beschäftigt und beziehen mich als Fotograf auch in ihr Spiel mit ein. Dann kann es blitzen und klicken und trotzdem lassen sie sich in ihrem Spiel nicht unterbrechen. Als Fotograf wird man sogar in das Spiel mit einbezogen und es wird fleißig das merkwürdige Monstrum untersucht, mit dem man immer diese komischen Geräusche macht.

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Dramaturgie

Mapping Tone-Mapping-Bilder werden oft verwechselt mit HDR-Fotografie. High-Dynamic-Range (HDR) hat mit dem reinen Tone-Mapping-Verfahren nichts am Hut. HDR-Fotografie beinhaltet das Ineinander-Kopieren mehrerer verschieden belichteter Bilder, mit dem anschließenden Mapping-Verfahren. Reines Tone-Mapping kann man aber auch auf einzelne Bilder anwenden. Sieht auch gut aus. Allerdings gehen die Meinungen hier auseinander. Mir gefallen sie. Hin und wieder überkommt es mich dann doch, die Dramaturgie mit diesem Verfahren aus dem Bild zu kitzeln. Das Motiv sollte aber hierfür auch geeignet sein. Trash-Bilder oder Kirchen mit gemauerten Backstein, eignen sich hier sehr gut. Aufpassen sollte man aber bei Himmelarbeiten. Immer wieder sieht man bei Tone-Mapping-Bilder einen schlecht bearbeiteten Himmel, der sehr grausame Graustufen enthält und sich wie ein Nebelgewand um das eigentliche Motiv legt. Den Pinsel und die Maske aus dem Bearbeitungsprogramm deshalb nicht vergessen, dann wird´s auch was.

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