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	<title>cgPhotography &#187; .Bildvorstellung</title>
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		<title>Gegenüber gestellt</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bildvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenüberstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Angelo und Leonardo da Vinci Vermessen, aber trotzdem sind gewisse Ähnlichkeiten nicht weg zu radieren. Liegt es daran, das Gesehene zu kopieren, oder hat der Mensch immer fort die gleichen Ideen? Gibt es eigentlich wirklich neue Sichtweisen? Ist die moderne Fotografie nur eine Kopie der alten Malerei? Wer in seinem Portfolio mal nachsieht, wird feststellen, dass so einige Werke gegenübergestellt werden könnten. Ob das nun in der Portraitfotografie, Architektur- oder Landschaftsfotografie geschieht, ist völlig egal. Interessant ist es alle Mal. Die Bilder wurden nicht nachgestellt. Aufgefallen ist es erst nach der Durchsicht meines Portfolios. Es gibt noch einige Bilder die ich als Beispiel anführen könnte. Natürlich sind diese Kunstwerke mit Absicht bereits einige Male kopiert worden. Ich spreche aber von zufällig entstanden Bildern, die erst im Nachhinein zu vergleichen sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Michael Angelo und Leonardo da Vinci</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Michael-Angelo.jpg"><img class=" wp-image-8523 alignleft" style="margin: 3px 10px;" title="Michael-Angelo" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Michael-Angelo-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Michael-Angelo2.jpg"><img class=" wp-image-8524 alignleft" style="margin: 3px 10px;" title="Michael-Angelo2" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Michael-Angelo2-300x199.jpg" alt="" width="271" height="180" /></a>Vermessen, aber trotzdem sind gewisse Ähnlichkeiten nicht weg zu radieren. Liegt es daran, das Gesehene zu kopieren, oder hat der Mensch immer fort die gleichen Ideen? Gibt es eigentlich wirklich neue Sichtweisen? Ist die moderne Fotografie nur eine Kopie der alten Malerei?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Mona-Lisa.jpg"><img class="size-medium wp-image-8531 alignleft" style="margin: 3px 10px;" title="Mona-Lisa" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Mona-Lisa-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Mona-Lisa2.jpg"><img class=" wp-image-8532 alignleft" style="margin: 3px 10px;" title="Mona-Lisa2" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Mona-Lisa2-199x300.jpg" alt="" width="200" height="301" /></a>Wer in seinem Portfolio mal nachsieht, wird feststellen, dass so einige Werke gegenübergestellt werden könnten. Ob das nun in der Portraitfotografie, Architektur- oder Landschaftsfotografie geschieht, ist völlig egal.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessant ist es alle Mal. Die Bilder wurden nicht nachgestellt. Aufgefallen ist es erst nach der Durchsicht meines Portfolios.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt noch einige Bilder die ich als Beispiel anführen könnte. Natürlich sind diese Kunstwerke mit Absicht bereits einige Male kopiert worden. Ich spreche aber von zufällig entstanden Bildern, die erst im Nachhinein zu vergleichen sind.</p>
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		<title>Historie</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 22:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bildvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Analog]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwammentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Alte Zeiten. Als der PC noch Intel 286 oder Intel 386 hieß und an digitale Fotografie lange nicht zu denken war, hatte ich in meiner kleinen 2-Zimmer-Wohnung ein kleines Labor eingerichtet. In dem Stand ich damals und versuchte Stunde um Stunde, meist im Stehen, aus meinen Aufnahmen Bilder zu machen. Bei dämmrigen Rotlicht entstand so, die eine oder andere bemerkenswerte Aufnahme. Manche Bilder aus dieser Zeit konnte ich noch herüber retten, so wie dieses. Mit dem Schwamm, den man normalerweise für die Autowäsche benutzte, hatte ich diese Aufnahme entwickelt. Schwammentwicklung nannte man es damals. Den Schwamm in Entwickler getaucht, kostete es doch das eine oder andere Papier, bis die Entwicklung das Ergebnis ergab, welches ich im Kopf hatte. Ich musste schnell arbeiten, um das Papier nicht an einer Ecke durchentwickeln zu lassen, während es an der anderen Ecke noch blass aussah. Anschließend schnell im entsprechenden Bad gestoppt und fixiert, fertig. Nach dem Trocknen ging es dann an die Farbgebung mittels Lasur-Farben. Heutzutage dürfte ein Color-Key kein Problem darstellen, damals mehr oder weniger schon. Wer sich nicht mehr an das gute alte Korn erinnern kann, bitteschön! So sah damals Korn auf einem Multigrade-Papier von Ilford aus. In gewisser Weise ist das Korn auch bei Digitalaufnahmen (Bildrauschen) nicht schlimm, wenn nicht dieses dämliche Farbrauschen dazu käme und sich unter das Luminanzrauschen mischen würde. Das Korn konnte man damals mit entsprechender Filmwahl, Papierwahl (Gradation und Marke) und der Auswahl der verschiedenen, sich auf dem Markt befindlichen, Entwickler steuern. Heute nimmt man sich einfach ein Entrauschprogramm, welches allerdings auch erst dann richtig zur Wirkung kommt, wenn man partiell arbeitet. Am Korn störte man sich damals nicht sonderlich. Wichtig war die richtige Belichtung und die Auswahl der Gradation. Hierzu belichtete man vor der eigentlichen Belichtung einige Probestreifen. Eine äusserst schwierige Aufnahme die in Venedig entstand. Ich fotografierte eigentlich fast im Dunklen. Die Belichtung nahm ich damals aus der Mitte. Viel Zeit für Einstellungen und Hantieren gab es nicht, da der Mann mit der Aktentasche gleich um´s Eck bog und so die gesamte Bildwirkung zerstört werden konnte. Also musste ich die Fehler der Aufnahme mit der Vergrößerung ausgleichen. Hierzu hatte ich verschieden geformte Abwedler in der Schublade, die ich zum Abwedeln des Lichts aus dem Vergrößerungsobjektiv einsetzten konnte. Die Mitte der Vergrößerung wurde korrekt belichtet, während die Innenseite des Durchgangs abgewedelt wurde. Den Mann musste ich ebenfalls abwedeln. Wenn ich mich so zurück erinnere, waren es doch einige Strapazen die man auf sich genommen hatte. Aber schön war´s trotzdem!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Alte Zeiten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Schwammentwikcklung.jpg"><img class="alignleft  wp-image-8271" style="margin: 1px 10px; border: 1px solid black;" title="Schwammentwikcklung" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Schwammentwikcklung.jpg" alt="" width="326" height="446" /></a><strong><em>Als der PC noch Intel 286 oder Intel 386 hieß</em></strong> und an digitale Fotografie lange nicht zu denken war, hatte ich in meiner kleinen 2-Zimmer-Wohnung ein kleines Labor eingerichtet. In dem Stand ich damals und versuchte Stunde um Stunde, meist im Stehen, aus meinen Aufnahmen Bilder zu machen. Bei dämmrigen Rotlicht entstand so, die eine oder andere bemerkenswerte Aufnahme. Manche Bilder aus dieser Zeit konnte ich noch herüber retten, so wie dieses.<span id="more-8270"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Schwamm, den man normalerweise für die Autowäsche benutzte, hatte ich diese Aufnahme entwickelt. Schwammentwicklung nannte man es damals. Den Schwamm in Entwickler getaucht, kostete es doch das eine oder andere Papier, bis die Entwicklung das Ergebnis ergab, welches ich im Kopf hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich musste schnell arbeiten, um das Papier nicht an einer Ecke durchentwickeln zu lassen, während es an der anderen Ecke noch blass aussah. Anschließend schnell im entsprechenden Bad gestoppt und fixiert, fertig. Nach dem Trocknen ging es dann an die Farbgebung mittels Lasur-Farben. Heutzutage dürfte ein Color-Key kein Problem darstellen, damals mehr oder weniger schon.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Korn.jpg"><img class="alignleft  wp-image-8286" style="margin: 1px 10px;" title="Korn" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Korn-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><strong><em>Wer sich nicht mehr an das gute alte Korn erinnern kann, bitteschön!</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">So sah damals Korn auf einem Multigrade-Papier von Ilford aus. In gewisser Weise ist das Korn auch bei Digitalaufnahmen (Bildrauschen) nicht schlimm, wenn nicht dieses dämliche Farbrauschen dazu käme und sich unter das Luminanzrauschen mischen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Korn konnte man damals mit entsprechender Filmwahl, Papierwahl (Gradation und Marke) und der Auswahl der verschiedenen, sich auf dem Markt befindlichen, Entwickler steuern. Heute nimmt man sich einfach ein Entrauschprogramm, welches allerdings auch erst dann richtig zur Wirkung kommt, wenn man partiell arbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Korn störte man sich damals nicht sonderlich. Wichtig war die richtige Belichtung und die Auswahl der Gradation. Hierzu belichtete man vor der eigentlichen Belichtung einige Probestreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Abwedeln1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-8294" style="border: 1px solid black; margin: 1px 10px;" title="Abwedeln" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Abwedeln1.jpg" alt="" width="346" height="495" /></a><strong><em>Eine äusserst schwierige Aufnahme die in Venedig entstand.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich fotografierte eigentlich fast im Dunklen. Die Belichtung nahm ich damals aus der Mitte. Viel Zeit für Einstellungen und Hantieren gab es nicht, da der Mann mit der Aktentasche gleich um´s Eck bog und so die gesamte Bildwirkung zerstört werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Also musste ich die Fehler der Aufnahme mit der Vergrößerung ausgleichen. Hierzu hatte ich verschieden geformte Abwedler in der Schublade, die ich zum Abwedeln des Lichts aus dem Vergrößerungsobjektiv einsetzten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mitte der Vergrößerung wurde korrekt belichtet, während die Innenseite des Durchgangs abgewedelt wurde. Den Mann musste ich ebenfalls abwedeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich mich so zurück erinnere, waren es doch einige Strapazen die man auf sich genommen hatte. Aber schön war´s trotzdem!</p>
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		<title>Windows</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 19:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bildvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufenster]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaufenster Der Schaufensterdekorateur hat bereits seine Arbeit gemacht. Alles wartet nun nur noch auf den Fotograf, der die Mühe des Dekorateurs, die ja auch nur eine Momentaufnahme ist, festhält. Das Glas, dass die Kunden davon abhält, bereits jetzt schon zu zugreifen, spiegelt Licht und das Treiben der Straße wieder. Gerade jetzt vor Weihnachten, spielen diese großen und kleinen Angebotsflächen eine größere Rolle als sonst. Ich hatte mich auf den Weg gemacht und zeige einige Aufnahmen aus meinem Fundus. Nicht immer waren es die Dinge die in den Auslagen liegen, die mich interessierten, sondern auch das, was sich vor den Fenstern abspielte. Mehrere Möglichkeiten hat man da eigentlich doch zur Verfügung. Entweder, man nimmt profan die Szenen als reine Street-Aufnahme mit oder man versucht die sich spiegelnden Dinge des Lebens, dem Glas des Schaufensters zu entreissen. Mit Schnappschüssen kann man hier Glück haben, aber dennoch ist es besser man wartet geduldig die Szenen, immer durch den Sucher beobachtend, ab. Ich achte sehr darauf auch die Spiegelungen des Fensters richtig einzusetzten. Links sollten die Wolken durch das Gesicht des Schaufenster-Models wandern und die Häuserfront sollte den übrigen Körper abdecken. Rechts ist im Hintergrund das berühmte Hofbräuhaus in München zu sehen. Menschen sind nur auf der linken Seite gut zu erkennen. Auch hier musste ich warten bis das Fenster frei war und Leute in der Spiegelung optimal zu erkennen waren. An diesen beiden Motiven konnte ich nicht vorbeigehen. Zum Einen war die Lichtgestaltung links prädestiniert für eine Top-Aufnahme, zum Anderen konnte ich mich der Farbgebung und den Spiegelungen rechts nicht entziehen. Ich bin froh, dass diese Bilder den Weg in meinen Fundus gefunden haben. Manchmal ist es allerdings nur die Farbenvielfalt oder die besondere Farbgebung, die mich veranlasst ab zudrücken. Auch besondere Schriftzüge, die sich übergangslos in die Farbgestaltung einbringen, faszinieren mich. Was gibt es zu beachten? Einmal ist es das Kunstlicht und zum Anderen das Tageslicht, also verschiedene Wellenlängen. Weißabgleich nicht vergessen! Eine meiner ersten Aufnahmen fand zur Wies´n-Zeit statt. Diese gelungene Aufnahme war der Ansporn weitere Aufnahmen dieser Art zu fertigen. Hier wird nun wirklich eine Geschichte erzählt. Besser kann man die Beiden nicht in den Hintergrund der Spiegelung einbinden. Manche Schaufenster sind sehr hoch angebracht, man könnte eine Leiter gebrauchen. Wie allerdings würde das aussehen?! Es würde nicht lange dauern bis der Besitzer des Ladens vor der Tür stünde. Manchmal wird man dennoch gefragt was man hier tut. Ich erkläre, dass die Aufnahmen nur Privatzwecken dienen, eventuell auch in das Internet eingestellt werden. So richtig wird mir nicht gleich geglaubt. Verschiedene Fotografen machen auch Aufnahmen aufgrund Produktpiraterie oder um Preisforschung für den eigenen Laden zu betreiben. Trotzdem werde ich in den meisten Fällen nicht entdeckt oder man gibt grünes Licht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Schaufenster</span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Schaufensterdekorateur hat bereits seine Arbeit gemacht. Alles wartet nun nur noch auf den Fotograf, der die Mühe des Dekorateurs, die ja auch nur eine Momentaufnahme ist, festhält. Das Glas, dass die Kunden davon abhält, bereits jetzt schon zu zugreifen, spiegelt Licht und das Treiben der Straße wieder. Gerade jetzt vor Weihnachten, spielen diese großen und kleinen Angebotsflächen eine größere Rolle als sonst. Ich hatte mich auf den Weg gemacht und zeige einige Aufnahmen aus meinem Fundus.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7808" title="Window-1" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-1-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7809" title="Window-2" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-2-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>Nicht immer waren es die Dinge die in den Auslagen liegen, die mich interessierten, sondern auch das, was sich vor den Fenstern abspielte. Mehrere Möglichkeiten hat man da eigentlich doch zur Verfügung. Entweder, man nimmt profan die Szenen als reine Street-Aufnahme mit oder man versucht die sich spiegelnden Dinge des Lebens, dem Glas des Schaufensters zu entreissen. Mit Schnappschüssen kann man hier Glück haben, aber dennoch ist es besser man wartet geduldig die Szenen, immer durch den Sucher beobachtend, ab.<span id="more-7805"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-2a.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7810" title="Window-2a" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-2a-300x210.jpg" alt="" width="295" height="205" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-2b.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7811" title="Window-2b" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-2b-300x210.jpg" alt="" width="296" height="207" /></a>Ich achte sehr darauf auch die Spiegelungen des Fensters richtig einzusetzten. Links sollten die Wolken durch das Gesicht des Schaufenster-Models wandern und die Häuserfront sollte den übrigen Körper abdecken. Rechts ist im Hintergrund das berühmte Hofbräuhaus in München zu sehen. Menschen sind nur auf der linken Seite gut zu erkennen. Auch hier musste ich warten bis das Fenster frei war und Leute in der Spiegelung optimal zu erkennen waren.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-31.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7813" title="Window-3" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-31.jpg" alt="" width="295" height="419" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-3a.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7814" title="Window-3a" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-3a.jpg" alt="" width="296" height="419" /></a>An diesen beiden Motiven konnte ich nicht vorbeigehen. Zum Einen war die Lichtgestaltung links prädestiniert für eine Top-Aufnahme, zum Anderen konnte ich mich der Farbgebung und den Spiegelungen rechts nicht entziehen. Ich bin froh, dass diese Bilder den Weg in meinen Fundus gefunden haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-3b.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7815" title="Window-3b" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-3b-210x300.jpg" alt="" width="296" height="424" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7816" title="Window-4" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-4-300x210.jpg" alt="" width="295" height="206" /></a>Manchmal ist es allerdings nur die Farbenvielfalt oder die besondere Farbgebung, die mich veranlasst ab zudrücken. Auch besondere Schriftzüge, die sich übergangslos in die Farbgestaltung einbringen, faszinieren mich. Was gibt es zu beachten? Einmal ist es das Kunstlicht und zum Anderen das Tageslicht, also verschiedene Wellenlängen. Weißabgleich nicht vergessen!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-6.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7817" title="Window-6" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-6.jpg" alt="" width="635" height="446" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eine meiner ersten Aufnahmen fand zur Wies´n-Zeit statt. Diese gelungene Aufnahme war der Ansporn weitere Aufnahmen dieser Art zu fertigen. Hier wird nun wirklich eine Geschichte erzählt. Besser kann man die Beiden nicht in den Hintergrund der Spiegelung einbinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-91.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7819" title="Window-9" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-91.jpg" alt="" width="293" height="416" /></a>Manche Schaufenster sind sehr hoch angebracht, man könnte eine Leiter gebrauchen. Wie allerdings würde das aussehen?! Es würde nicht lange dauern bis der Besitzer des Ladens vor der Tür stünde.</p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal wird man dennoch gefragt was man hier tut. Ich erkläre, dass die Aufnahmen nur Privatzwecken dienen, eventuell auch in das Internet eingestellt werden. So richtig wird mir nicht gleich geglaubt. Verschiedene Fotografen machen auch Aufnahmen aufgrund Produktpiraterie oder um Preisforschung für den eigenen Laden zu betreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem werde ich in den meisten Fällen nicht entdeckt oder man gibt grünes Licht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-12.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7820" title="Window-12" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-12.jpg" alt="" width="293" height="423" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-14.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7821" title="Window-14" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-14.jpg" alt="" width="297" height="423" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-7.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7838" title="Window-7" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/Window-7.jpg" alt="" width="615" height="432" /></a></p>
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		<title>Alles hat ein Ende</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 21:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bildvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstfarben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schnell doch das Licht vergeht Wenn man sich nicht beeilt, bleibt vom Foto nicht viel übrig. In den Nachmittagsstunden ist es momentan wirklich stressig gute Aufnahmen hinzukriegen. Die Sonne ist blass geworden und versteckt sich hinter den schleiernden Wolken. Hin und wieder taucht sie auf und zeigt die sterbende Landschaft in seiner wahren Farbenpracht. Plötzlich ist es dann vorbei. Die Sonne verschwindet so leise am Horizont wie sie gekommen ist. Trotzdem kann man sich das eine oder andere Souvenir mit nach Hause nehmen und näher beleuchten. Auch aus der Nähe ist dieser goldgelbgrünrote Tod ein Augenschmaus. Auch in der Landschaft ist die Detailaufnahme eine hervorragende Möglichkeit den Herbst darzustellen. Motive gibt es endlos. Wenn doch nur das Licht nicht vergehen würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Wie schnell doch das Licht vergeht<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich nicht beeilt, bleibt vom Foto nicht viel übrig. In den Nachmittagsstunden ist es momentan wirklich stressig gute Aufnahmen hinzukriegen. Die Sonne ist blass geworden und versteckt sich hinter den schleiernden Wolken. Hin und wieder taucht sie auf und zeigt die sterbende Landschaft in seiner wahren Farbenpracht. Plötzlich ist es dann vorbei. Die Sonne verschwindet so leise am Horizont wie sie gekommen ist. Trotzdem kann man sich das eine oder andere Souvenir mit nach Hause nehmen und näher beleuchten. Auch aus der Nähe ist dieser goldgelbgrünrote Tod ein Augenschmaus.<span id="more-7735"></span></p>
<p><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7737" title="1" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/1-201x300.jpg" alt="" width="189" height="282" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7738" title="2" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/2-201x300.jpg" alt="" width="189" height="283" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0442.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7739" title="DSC_0442" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0442-201x300.jpg" alt="" width="190" height="284" /></a></p>
<p><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0448.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7740" title="DSC_0448" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0448-300x201.jpg" alt="" width="189" height="126" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0451.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7741" title="DSC_0451" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0451-300x201.jpg" alt="" width="188" height="125" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0429.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7742" title="DSC_0429" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0429-300x201.jpg" alt="" width="189" height="127" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Landschaft ist die Detailaufnahme eine hervorragende Möglichkeit den Herbst darzustellen. Motive gibt es endlos. Wenn doch nur das Licht nicht vergehen würde.</p>
<p><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0490.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-7748" title="DSC_0490" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0490-785x526.jpg" alt="" width="624" height="419" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0462.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-7749" title="DSC_0462" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0462-785x526.jpg" alt="" width="625" height="419" /></a>
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		<title>Bildgestaltung an der Küste</title>
		<link>http://www.cgawlik.de/2011/09/28/bildgestaltung-an-der-kuste/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 09:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bildvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kreta]]></category>
		<category><![CDATA[Reportage]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Küstenlandschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wasserspiele Markante Punkte suchen Bei Landschaftsaufnahmen dieser Art ist es wichtig das Bild richtig zu befüllen. Bildgestaltung nimmt hier den Hauptaspekt ein. Ein markanter Punkt im Vordergrund führt das Auge vom Vordergrund in den Hintergrund. Das Bild gewinnt an Tiefe. Küstenlandschaften eignen sich hervorragend um diese markanten Punkte zu finden. Ein Felsen, eine Muschel ect. führen schnell zum Erfolg. Sollte sich im Himmel nichts abspielen (Wolken), dann gilt es den Himmel zwar zu zeigen, aber im oberen Drittel eher verschwinden zu lassen. Gekonnte Linienführung ist unbedingt zu beachten. Natürlich muss der Horizont als stärkste Linie waagerecht verlaufen, darum schon bei der Aufnahme auf gerade Linienführung achten, um Beschnitt bei der Nachbearbeitung zu vermeiden. Wellenbewegung abbilden Es gibt verschieden Möglichkeiten dynamische Wasserspiele einzufangen. Hier wurde nur auf das Wasser wert gelegt und auf den Einsatz eines Weitwinkels verzichtet. Das Teleobjektiv bringt den Raum nicht zur Geltung, dafür aber die Details. Mit einer Langzeitaufnahme werden die Wellenbewegungen vernebelt. Es kommt Ruhe in´s Spiel aber dennoch merkt der Betrachter die Bewegung die vorgeherrscht hat. Bei hohen Verschlusszeiten sorgt ein geeigneter Graufilter für lange Belichtungszeiten. Bei Wasserbewegungen ist eine Verschlusszeit von 2 bis 6 Sekunden eine gute Wahl, um das Wasser nicht zu arg zu vernebeln.  Details Wie bereits erwähnt sind Details auch bei Landschaftsaufnahmen wichtig. Auch hier muss eine geeignete Bildgestaltung geschaffen werden. Teleobjektive schaffen keine Tiefenwirkung von alleine, da das Tele eine eher 2-dimensionale Wirkung besitzt. Wieder wird im Vordergrund aufgebaut und das Auge in den Hintergrund geführt. Das Spiel mit der Schärfentiefe ist allerdings sehr viel einfacher als bei einem Weitwinkelobjektiv. Offene Blenden sorgen für eine kleine Schärfentiefe und zugleich für hohe Verschlusszeiten. Allerdings sollte man beachten, dass ausnahmslos alle Objektive ihre höchste Schärfe nicht bei Offenblende besitzen. Auch bei geschlossenen Blenden ist die Schärfe sehr schlecht, bedingt durch die Brechung des Lichtstrahls an den Kanten der Blende. Eine Abblendung von zwei bis drei Stufen bringt mehr Schärfe. Tonungen Es ist schwierig bei Wind und Wetter mit dem unabdingbaren Stativ, der Kamera, den Objektiven und den Filtern zu hantieren. Wer aber noch Zeit hat, sollte sich das Histogramm etwas genauer ansehen. Eine rechtslastige Ausrichtung des Histogramms, bei der RAW-Aufnahme, bringt mehr Tonwerte in das Bild. Das liegt an der Technik des Sensors der digitalen Kameras, die über sechs Stufen 4096 Tonwerte aufnehmen können. Jede Stufe aber nur zur Hälfte der Vorhergehenden. Für die letzte und dunkelste Stufe verbleiben somit nur noch 64 Tonwerte. Eine Unterbelichtung führt dem zu Folge zu einer Verringerung der Qualität was den Tonwertreichtum anbelangt, da diese Tonwerte nicht mehr erfasst werden können. Gezeiten An der Küste lohnt es sich zu jeder Tageszeit ein Aufnahme mit nach Hause zu nehmen. Natürlich sind die Morgen und Abendstunden für die Farbvielfalt ein Leckerbissen, aber auch Mittags kann man zumindest tolle Motive zwischen den Felsen oder im Sand finden, für die man am Morgen oder Abend keine Zeit mehr hat, da sich die Lichtverhältnisse minütlich ändern. Am Besten ist es in den Monaten März oder September, da hier die Sonne nicht zu hoch steht. Obligatorisch Sonnenaufgänge und Untergänge gibt es wie Sand an der Küste. Trotzdem ist es immer wieder ein Schauspiel, dem man sich nicht entziehen kann. Manche werden wohl wieder die Backen aufblasen, dennoch sollte man sich dies nicht entgehen lassen. So viele Möglichkeiten auf eine freie Sicht auf das Schauspiel, bekommt man wo anders nicht geboten. Auch in der Nacht sind Landschaftaufnahmen, mit der Langzeitaufnahme, bei sternenklarem Himmel, ein Genuss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Wasserspiele</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Markante Punkte suchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Landschaftsaufnahmen dieser Art ist es wichtig das Bild richtig zu befüllen. Bildgestaltung nimmt hier den Hauptaspekt ein. Ein markanter Punkt im Vordergrund führt das Auge vom Vordergrund in den Hintergrund. Das Bild gewinnt an Tiefe. Küstenlandschaften eignen sich hervorragend um diese markanten Punkte zu finden. Ein Felsen, eine Muschel ect. führen schnell zum Erfolg. Sollte sich im Himmel nichts abspielen <em>(Wolken)</em>, dann gilt es den Himmel zwar zu zeigen, aber im oberen Drittel eher verschwinden zu lassen. Gekonnte Linienführung ist unbedingt zu beachten. Natürlich muss der Horizont als stärkste Linie waagerecht verlaufen, darum schon bei der Aufnahme auf gerade Linienführung achten, um Beschnitt bei der Nachbearbeitung zu vermeiden.<span id="more-7690"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta13.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7732" title="Kreta13" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta13.jpg" alt="" width="638" height="429" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7700" title="Kreta2" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta2-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><strong>Wellenbewegung abbilden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt verschieden Möglichkeiten dynamische Wasserspiele einzufangen. Hier wurde nur auf das Wasser wert gelegt und auf den Einsatz eines Weitwinkels verzichtet. Das Teleobjektiv bringt den Raum nicht zur Geltung, dafür aber die Details. Mit einer Langzeitaufnahme werden die Wellenbewegungen vernebelt. Es kommt Ruhe in´s Spiel aber dennoch merkt der Betrachter die Bewegung die vorgeherrscht hat. Bei hohen Verschlusszeiten sorgt ein geeigneter Graufilter für lange Belichtungszeiten. Bei Wasserbewegungen ist eine Verschlusszeit von 2 bis 6 Sekunden eine gute Wahl, um das Wasser nicht zu arg zu vernebeln.</p>
<p style="text-align: justify;"> <a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7702" title="Kreta3" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta3-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a><strong>Details</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits erwähnt sind Details auch bei Landschaftsaufnahmen wichtig. Auch hier muss eine geeignete Bildgestaltung geschaffen werden. Teleobjektive schaffen keine Tiefenwirkung von alleine, da das Tele eine eher 2-dimensionale Wirkung besitzt. Wieder wird im Vordergrund aufgebaut und das Auge in den Hintergrund geführt. Das Spiel mit der Schärfentiefe ist allerdings sehr viel einfacher als bei einem Weitwinkelobjektiv. Offene Blenden sorgen für eine kleine Schärfentiefe und zugleich für hohe Verschlusszeiten. Allerdings sollte man beachten, dass ausnahmslos alle Objektive ihre höchste Schärfe nicht bei Offenblende besitzen. Auch bei geschlossenen Blenden ist die Schärfe sehr schlecht, bedingt durch die Brechung des Lichtstrahls an den Kanten der Blende. Eine Abblendung von zwei bis drei Stufen bringt mehr Schärfe.<a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7716" title="Kreta11" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta11.jpg" alt="" width="645" height="434" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7704" title="Kreta4" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta4-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7705" title="Kreta5" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta5-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a><strong>Tonungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist schwierig bei Wind und Wetter mit dem unabdingbaren Stativ, der Kamera, den Objektiven und den Filtern zu hantieren. Wer aber noch Zeit hat, sollte sich das Histogramm etwas genauer ansehen. Eine rechtslastige Ausrichtung des Histogramms, bei der RAW-Aufnahme, bringt <a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta9.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7710" title="Kreta9" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta9.jpg" alt="" width="428" height="287" /></a>mehr Tonwerte in das Bild. Das liegt an der Technik des Sensors der digitalen Kameras, die über sechs Stufen 4096 Tonwerte aufnehmen können. Jede Stufe aber nur zur Hälfte der Vorhergehenden. Für die letzte und dunkelste Stufe verbleiben somit nur noch 64 Tonwerte. Eine Unterbelichtung führt dem zu Folge zu einer Verringerung der Qualität was den Tonwertreichtum anbelangt, da diese Tonwerte nicht mehr erfasst werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7706" title="Kreta6" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta6-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta7.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7707" title="Kreta7" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta7-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a><strong>Gezeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">An der Küste lohnt es sich zu jeder Tageszeit ein Aufnahme mit nach Hause zu nehmen. Natürlich sind die Morgen und Abendstunden für die Farbvielfalt ein Leckerbissen, aber auch Mittags kann man zumindest tolle Motive zwischen den Felsen oder im Sand finden, für die man am Morgen oder Abend keine Zeit mehr hat, da sich die Lichtverhältnisse minütlich ändern. Am Besten ist es in den Monaten März oder September, da hier die Sonne nicht zu hoch steht. <a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta10.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7711" title="Kreta10" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta10.jpg" alt="" width="637" height="428" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta8.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7708" title="Kreta8" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta8-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><strong>Obligatorisch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sonnenaufgänge und Untergänge gibt es wie Sand an der Küste. Trotzdem ist es immer wieder ein Schauspiel, dem man sich nicht entziehen kann. Manche werden wohl wieder die Backen aufblasen, dennoch sollte man sich dies nicht entgehen lassen. So viele Möglichkeiten auf eine freie Sicht auf das Schauspiel, bekommt man wo anders nicht geboten. Auch in der Nacht sind Landschaftaufnahmen, mit der Langzeitaufnahme, bei sternenklarem Himmel, ein Genuss.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta121.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7720" title="Kreta12" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/09/Kreta121.jpg" alt="" width="642" height="430" /></a></p>
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