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	<title>cgPhotography &#187; Allgemein</title>
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		<title>Gegenüber gestellt</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bildvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenüberstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Angelo und Leonardo da Vinci Vermessen, aber trotzdem sind gewisse Ähnlichkeiten nicht weg zu radieren. Liegt es daran, das Gesehene zu kopieren, oder hat der Mensch immer fort die gleichen Ideen? Gibt es eigentlich wirklich neue Sichtweisen? Ist die moderne Fotografie nur eine Kopie der alten Malerei? Wer in seinem Portfolio mal nachsieht, wird feststellen, dass so einige Werke gegenübergestellt werden könnten. Ob das nun in der Portraitfotografie, Architektur- oder Landschaftsfotografie geschieht, ist völlig egal. Interessant ist es alle Mal. Die Bilder wurden nicht nachgestellt. Aufgefallen ist es erst nach der Durchsicht meines Portfolios. Es gibt noch einige Bilder die ich als Beispiel anführen könnte. Natürlich sind diese Kunstwerke mit Absicht bereits einige Male kopiert worden. Ich spreche aber von zufällig entstanden Bildern, die erst im Nachhinein zu vergleichen sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Michael Angelo und Leonardo da Vinci</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Michael-Angelo.jpg"><img class=" wp-image-8523 alignleft" style="margin: 3px 10px;" title="Michael-Angelo" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Michael-Angelo-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Michael-Angelo2.jpg"><img class=" wp-image-8524 alignleft" style="margin: 3px 10px;" title="Michael-Angelo2" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Michael-Angelo2-300x199.jpg" alt="" width="271" height="180" /></a>Vermessen, aber trotzdem sind gewisse Ähnlichkeiten nicht weg zu radieren. Liegt es daran, das Gesehene zu kopieren, oder hat der Mensch immer fort die gleichen Ideen? Gibt es eigentlich wirklich neue Sichtweisen? Ist die moderne Fotografie nur eine Kopie der alten Malerei?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Mona-Lisa.jpg"><img class="size-medium wp-image-8531 alignleft" style="margin: 3px 10px;" title="Mona-Lisa" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Mona-Lisa-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Mona-Lisa2.jpg"><img class=" wp-image-8532 alignleft" style="margin: 3px 10px;" title="Mona-Lisa2" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Mona-Lisa2-199x300.jpg" alt="" width="200" height="301" /></a>Wer in seinem Portfolio mal nachsieht, wird feststellen, dass so einige Werke gegenübergestellt werden könnten. Ob das nun in der Portraitfotografie, Architektur- oder Landschaftsfotografie geschieht, ist völlig egal.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessant ist es alle Mal. Die Bilder wurden nicht nachgestellt. Aufgefallen ist es erst nach der Durchsicht meines Portfolios.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt noch einige Bilder die ich als Beispiel anführen könnte. Natürlich sind diese Kunstwerke mit Absicht bereits einige Male kopiert worden. Ich spreche aber von zufällig entstanden Bildern, die erst im Nachhinein zu vergleichen sind.</p>
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		<title>Historie</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 22:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bildvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Analog]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[OldSchool]]></category>
		<category><![CDATA[abwedeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schwammentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Alte Zeiten. Als der PC noch Intel 286 oder Intel 386 hieß und an digitale Fotografie lange nicht zu denken war, hatte ich in meiner kleinen 2-Zimmer-Wohnung ein kleines Labor eingerichtet. In dem Stand ich damals und versuchte Stunde um Stunde, meist im Stehen, aus meinen Aufnahmen Bilder zu machen. Bei dämmrigen Rotlicht entstand so, die eine oder andere bemerkenswerte Aufnahme. Manche Bilder aus dieser Zeit konnte ich noch herüber retten, so wie dieses. Mit dem Schwamm, den man normalerweise für die Autowäsche benutzte, hatte ich diese Aufnahme entwickelt. Schwammentwicklung nannte man es damals. Den Schwamm in Entwickler getaucht, kostete es doch das eine oder andere Papier, bis die Entwicklung das Ergebnis ergab, welches ich im Kopf hatte. Ich musste schnell arbeiten, um das Papier nicht an einer Ecke durchentwickeln zu lassen, während es an der anderen Ecke noch blass aussah. Anschließend schnell im entsprechenden Bad gestoppt und fixiert, fertig. Nach dem Trocknen ging es dann an die Farbgebung mittels Lasur-Farben. Heutzutage dürfte ein Color-Key kein Problem darstellen, damals mehr oder weniger schon. Wer sich nicht mehr an das gute alte Korn erinnern kann, bitteschön! So sah damals Korn auf einem Multigrade-Papier von Ilford aus. In gewisser Weise ist das Korn auch bei Digitalaufnahmen (Bildrauschen) nicht schlimm, wenn nicht dieses dämliche Farbrauschen dazu käme und sich unter das Luminanzrauschen mischen würde. Das Korn konnte man damals mit entsprechender Filmwahl, Papierwahl (Gradation und Marke) und der Auswahl der verschiedenen, sich auf dem Markt befindlichen, Entwickler steuern. Heute nimmt man sich einfach ein Entrauschprogramm, welches allerdings auch erst dann richtig zur Wirkung kommt, wenn man partiell arbeitet. Am Korn störte man sich damals nicht sonderlich. Wichtig war die richtige Belichtung und die Auswahl der Gradation. Hierzu belichtete man vor der eigentlichen Belichtung einige Probestreifen. Eine äusserst schwierige Aufnahme die in Venedig entstand. Ich fotografierte eigentlich fast im Dunklen. Die Belichtung nahm ich damals aus der Mitte. Viel Zeit für Einstellungen und Hantieren gab es nicht, da der Mann mit der Aktentasche gleich um´s Eck bog und so die gesamte Bildwirkung zerstört werden konnte. Also musste ich die Fehler der Aufnahme mit der Vergrößerung ausgleichen. Hierzu hatte ich verschieden geformte Abwedler in der Schublade, die ich zum Abwedeln des Lichts aus dem Vergrößerungsobjektiv einsetzten konnte. Die Mitte der Vergrößerung wurde korrekt belichtet, während die Innenseite des Durchgangs abgewedelt wurde. Den Mann musste ich ebenfalls abwedeln. Wenn ich mich so zurück erinnere, waren es doch einige Strapazen die man auf sich genommen hatte. Aber schön war´s trotzdem!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Alte Zeiten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Schwammentwikcklung.jpg"><img class="alignleft  wp-image-8271" style="margin: 1px 10px; border: 1px solid black;" title="Schwammentwikcklung" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Schwammentwikcklung.jpg" alt="" width="326" height="446" /></a><strong><em>Als der PC noch Intel 286 oder Intel 386 hieß</em></strong> und an digitale Fotografie lange nicht zu denken war, hatte ich in meiner kleinen 2-Zimmer-Wohnung ein kleines Labor eingerichtet. In dem Stand ich damals und versuchte Stunde um Stunde, meist im Stehen, aus meinen Aufnahmen Bilder zu machen. Bei dämmrigen Rotlicht entstand so, die eine oder andere bemerkenswerte Aufnahme. Manche Bilder aus dieser Zeit konnte ich noch herüber retten, so wie dieses.<span id="more-8270"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Schwamm, den man normalerweise für die Autowäsche benutzte, hatte ich diese Aufnahme entwickelt. Schwammentwicklung nannte man es damals. Den Schwamm in Entwickler getaucht, kostete es doch das eine oder andere Papier, bis die Entwicklung das Ergebnis ergab, welches ich im Kopf hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich musste schnell arbeiten, um das Papier nicht an einer Ecke durchentwickeln zu lassen, während es an der anderen Ecke noch blass aussah. Anschließend schnell im entsprechenden Bad gestoppt und fixiert, fertig. Nach dem Trocknen ging es dann an die Farbgebung mittels Lasur-Farben. Heutzutage dürfte ein Color-Key kein Problem darstellen, damals mehr oder weniger schon.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Korn.jpg"><img class="alignleft  wp-image-8286" style="margin: 1px 10px;" title="Korn" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Korn-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><strong><em>Wer sich nicht mehr an das gute alte Korn erinnern kann, bitteschön!</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">So sah damals Korn auf einem Multigrade-Papier von Ilford aus. In gewisser Weise ist das Korn auch bei Digitalaufnahmen (Bildrauschen) nicht schlimm, wenn nicht dieses dämliche Farbrauschen dazu käme und sich unter das Luminanzrauschen mischen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Korn konnte man damals mit entsprechender Filmwahl, Papierwahl (Gradation und Marke) und der Auswahl der verschiedenen, sich auf dem Markt befindlichen, Entwickler steuern. Heute nimmt man sich einfach ein Entrauschprogramm, welches allerdings auch erst dann richtig zur Wirkung kommt, wenn man partiell arbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Korn störte man sich damals nicht sonderlich. Wichtig war die richtige Belichtung und die Auswahl der Gradation. Hierzu belichtete man vor der eigentlichen Belichtung einige Probestreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Abwedeln1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-8294" style="border: 1px solid black; margin: 1px 10px;" title="Abwedeln" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2012/01/Abwedeln1.jpg" alt="" width="346" height="495" /></a><strong><em>Eine äusserst schwierige Aufnahme die in Venedig entstand.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich fotografierte eigentlich fast im Dunklen. Die Belichtung nahm ich damals aus der Mitte. Viel Zeit für Einstellungen und Hantieren gab es nicht, da der Mann mit der Aktentasche gleich um´s Eck bog und so die gesamte Bildwirkung zerstört werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Also musste ich die Fehler der Aufnahme mit der Vergrößerung ausgleichen. Hierzu hatte ich verschieden geformte Abwedler in der Schublade, die ich zum Abwedeln des Lichts aus dem Vergrößerungsobjektiv einsetzten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mitte der Vergrößerung wurde korrekt belichtet, während die Innenseite des Durchgangs abgewedelt wurde. Den Mann musste ich ebenfalls abwedeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich mich so zurück erinnere, waren es doch einige Strapazen die man auf sich genommen hatte. Aber schön war´s trotzdem!</p>
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		<title>Markus Wäger &#8211; KREATIV FOTOGRAFIEREN</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 14:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch. Nach seinen Publikationen &#8220;Grafik und Gestaltung&#8221; und &#8220;Adobe Photoshop CS 5&#8243;, hat sich der Designer und Fotograf Markus Wäger an ein Buch für Einsteiger in die Fotografie gewagt. &#8220;KREATIV FOTOGRAFIEREN&#8221; ist der Titel seiner neuen Ausgabe. Ich möchte es als Handbuch bezeichnen, für denjenigen der gerne gute Bilder machen möchte aber noch nicht so recht weiß, wie er dies anstellen kann. Das 237 Seiten umfassende Werk dürfte eine gute Hilfestellung bieten, auf dem Weg zum guten Bild. Für Markus Wäger spielt die Technik keine übergeordnete Rolle in der Fotografie. Dies betont er zu gleich auf den ersten Seiten. &#8220;Was zählt ist das Bild&#8221;. Mit diesem Satz hat er bei mir schon einen Stein im Brett. Mein Blog steht bereits seit Beginn an unter dem Motto &#8220;only the picture!&#8221;. Hardcover Der erste Eindruck hinterlässt bereits Spuren, die ich nicht unbedingt als positiv bezeichnen möchte. Das liegt aber unter keinen Umständen an dem Inhalt des Buches. Viel mehr liegt die Qualität der Herstellung des Buches unter dem, was man in dieser Preisklasse erwarten könnte. Das Buch ist, wie bereits erwähnt, ein Nachschlagewerk. Man wird es also öfter mal aus dem Regal nehmen, um nachzuschlagen oder es sogar mit auf die ersten Fototouren nehmen. Dabei könnte sich die handwerkliche Qualität bemerkbar machen. Positiv zu erwähnen ist das Format und das Gewicht. Ein außerordentlich handliches Format diese17,5 cm x 22,5 cm. Der Einband ist griffig und die Gestaltung übersichtlich und edel in seiner weißen Farbe. Das Gewicht macht ebenfalls einen guten Eindruck auf mich. Ich nehme es gerne in die Hand. Faden Der Titel und der Faden des Buches &#8220;Perspektive, Schärfe, Belichtung und Komposition&#8221; lassen darauf schließen, dass Technik nur am Rande erwähnt wird und sich übergeordnet mit den gestalterischen Mitteln des Handwerkes auseinandergesetzt wird. Ich denke, dass der Autor damit in´s Schwarze trifft und einen Einsteiger dazu bringen kann, andere Bücher dieser Klasse links liegen zu lassen. Inhalt Das Inhaltsverzeichnis sowie das Stichwortregister sind gut strukturiert. Sehr wichtig um schnell nachschlagen zu können. Das Buch lässt sich in einem Fluss von vorne bis hinten lesen ohne langweilig zu werden. Es zieht sich somit ein Faden durch das Buch, der dem Einsteiger genau erklärt wie eine gute Aufnahme entsteht. Dabei kommt der technische Aspekt nicht zu kurz, wird aber auch nicht unnötig vertieft. Der Schreibstil ist als gut zu bewerten, wenn nicht sogar als sehr gut. Wichtige Aspekte der Fotografie werden anschaulich, mit zahlreichen Bildbeispielen und Querverweisen am Seitenrand, erklärt. Über eine weitere Seitennote am oberen Rand, weiß man immer in welchem Kapitel man sich befindet. Fazit In diesem Buch wird auf die einzelnen Sparten der Fotografie eingegangen, welche Kamerasysteme, Objektive und Gestaltungsmerkmale für die einzelnen Bereiche wichtig sind. Dabei wird niemals zu tief eingestiegen um für Verwirrung zu sorgen. Die einzelnen Kapitel sind gut aufgegliedert und Stichwörter fallen gleich in´s Auge. Alle Aspekte die für den Erfolg der ersten guten Aufnahmen beitragen sind enthalten, die sich wie ein roter Faden flüssig durch das Buch ziehen. Die Bebilderung ist als gelungen zu bezeichnen. Einfache Bildbeisspiele unterstützen den Text sehr gut. Die Zonentechnik hat m. E. in diesem Buch nichts zu suchen, wobei zur Zonentechnik bei weitem mehr erklärt werden müsste, als dies hier der Fall ist. Die Zonentechnik würde eigentlich ein weiteres Buch füllen und dürfte und sollte einen Einsteiger mit Sicherheit erstmal nur ganz am Rande interessieren. Nebenbei halte ich die Zonentechnik nur in der analogen Fotografie für sinnvoll. Mit digitaler Technik spielt sie nur eine untergeordnete Rolle. Der Einsteiger wird mit diesem Buch seine Freude haben. Eine Empfehlung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-large;">Das Buch.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-large;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;">Nach seinen Publikationen <em>&#8220;Grafik und Gestaltung&#8221;</em> und <em>&#8220;Adobe Photoshop CS 5&#8243;</em>, hat sich der Designer und Fotograf <a href="http://www.markuswaeger.com/" target="_blank">Markus Wäger</a> an ein Buch für Einsteiger in die Fotografie gewagt. <em>&#8220;KREATIV FOTOGRAFIEREN&#8221;</em> ist der Titel seiner neuen Ausgabe.<span id="more-7887"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte es als Handbuch bezeichnen, für denjenigen der gerne gute Bilder machen möchte aber noch nicht so recht weiß, wie er dies anstellen kann. Das 237 Seiten umfassende Werk dürfte eine gute Hilfestellung bieten, auf dem Weg zum guten Bild.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Markus Wäger spielt die Technik <span style="text-decoration: underline;">keine</span> übergeordnete Rolle in der Fotografie. Dies betont er zu gleich auf den ersten Seiten. <em>&#8220;Was zählt ist das Bild&#8221;</em>. Mit diesem Satz hat er bei mir schon einen Stein im Brett. Mein Blog steht bereits seit Beginn an unter dem Motto &#8220;only the picture!&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hardcover</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Eindruck hinterlässt bereits Spuren, die ich nicht unbedingt als positiv bezeichnen möchte. Das liegt aber unter keinen Umständen an dem Inhalt des Buches. Viel mehr liegt die Qualität der Herstellung des Buches unter dem, was man in dieser Preisklasse erwarten könnte. Das Buch ist, wie bereits erwähnt, ein Nachschlagewerk. Man wird es also öfter mal aus dem Regal nehmen, um nachzuschlagen oder es sogar mit auf die ersten Fototouren nehmen. Dabei könnte sich die handwerkliche Qualität bemerkbar machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Positiv zu erwähnen ist das Format und das Gewicht. Ein außerordentlich handliches Format diese17,5 cm x 22,5 cm. Der Einband ist griffig und die Gestaltung übersichtlich und edel in seiner weißen Farbe. Das Gewicht macht ebenfalls einen guten Eindruck auf mich. Ich nehme es gerne in die Hand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Faden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Titel und der Faden des Buches <em>&#8220;Perspektive, Schärfe, Belichtung und Komposition&#8221;</em> lassen darauf schließen, dass Technik nur am Rande erwähnt wird und sich übergeordnet mit den gestalterischen Mitteln des Handwerkes auseinandergesetzt wird. Ich denke, dass der Autor damit in´s Schwarze trifft und einen Einsteiger dazu bringen kann, andere Bücher dieser Klasse links liegen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhalt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Inhaltsverzeichnis sowie das Stichwortregister sind gut strukturiert. Sehr wichtig um schnell nachschlagen zu können. Das Buch lässt sich in einem Fluss von vorne bis hinten lesen ohne langweilig zu werden. Es zieht sich somit ein Faden durch das Buch, der dem Einsteiger genau erklärt wie eine gute Aufnahme entsteht. Dabei kommt der technische Aspekt nicht zu kurz, wird aber auch nicht unnötig vertieft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schreibstil ist als gut zu bewerten, wenn nicht sogar als sehr gut. Wichtige Aspekte der Fotografie werden anschaulich, mit zahlreichen Bildbeispielen und Querverweisen am Seitenrand, erklärt. Über eine weitere Seitennote am oberen Rand, weiß man immer in welchem Kapitel man sich befindet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Buch wird auf die einzelnen Sparten der Fotografie eingegangen, welche Kamerasysteme, Objektive und Gestaltungsmerkmale für die einzelnen Bereiche wichtig sind. Dabei wird niemals zu tief eingestiegen um für Verwirrung zu sorgen. Die einzelnen Kapitel sind gut aufgegliedert und Stichwörter fallen gleich in´s Auge. Alle Aspekte die für den Erfolg der ersten guten Aufnahmen beitragen sind enthalten, die sich wie ein roter Faden flüssig durch das Buch ziehen. Die Bebilderung ist als gelungen zu bezeichnen. Einfache Bildbeisspiele unterstützen den Text sehr gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zonentechnik hat m. E. in diesem Buch nichts zu suchen, wobei zur Zonentechnik bei weitem mehr erklärt werden müsste, als dies hier der Fall ist. Die Zonentechnik würde eigentlich ein weiteres Buch füllen und dürfte und sollte einen Einsteiger mit Sicherheit erstmal nur ganz am Rande interessieren. Nebenbei halte ich die Zonentechnik nur in der <span style="text-decoration: underline;">analogen</span> Fotografie für sinnvoll. Mit digitaler Technik spielt sie nur eine untergeordnete Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Einsteiger wird mit diesem Buch seine Freude haben. Eine Empfehlung!</p>
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		<title>Präsentation &#8211; Streaming</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[.PhotoNews]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 4]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Plex]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple TV 2. Wer fotografiert, dem ist die Präsentation seiner Fotos mindestens ebenso wichtig. Auch kann das neueste sowie das älteste Video vom letzten Urlaub, die Präsentation der Hochzeitsbilder vor dem Kunden oder die letzten Portraitbilder mit dem Model, direkt vor der heimischen TV-Wand besprochen werden. Dabei spielt es keine Rolle ob man mit dem iPhone oder dem iPad als Fernbedienung, die Bilder manuell weiterschaltet oder per Slideshow an sich vorüber ziehen lässt. Zur Zeit ist iTunes-Match gerade in den Schlagzeilen. Auf diesen Aspekt der Streaming-Möglichkeit möchte ich aber hier nicht eingehen. Einfacher, oder zumindest billiger, kann man es mit einer Serversoftware haben, die man sich auf den heimischen PC installiert und anschließend per iPhone oder iPad steuert. Die Bilder, Videos oder Musikstücke werden per Airplay oder direkt über die Software des Apple-Tv an den Bildschirm geschickt. Dies arbeitet alles reibungslos. Vorraussetzung ist allerdings, dass alle Geräte im Verbund über das WLAN-Netz Kontakt haben. Als Serversoftware setzte ich hier &#8221;Plex&#8221; ein, die einfach auf dem PC installiert wird. Für das iPhone oder das iPad wird das Plex-App benötigt, das für rund 4 € über den App-Store bezogen werden kann. Schon kann man ungeniert sein Portfolio dem Wohnzimmerpublikum präsentieren. Natürlich sollten die Bilder auf der Festplatte  ordentlich sortiert sein. Auch das abspielen von Musikstücken auf die Stereoanlage ist über Apple-TV kein Problem. Das iPhone als Fernbedienung in der Hand, für die Steuerung der Musiktitel und der Lautstärke. Für die Benutzung als Fernbedienung ist eine der verschiedenen Remote-App nötig. Es klingt sehr kompliziert, ist es aber nicht. Für den Preis von rund 100 € für das Apple-TV ist man schon dabei. Sämtliche Software gibt es kostenfrei im Internet und im App-Store. Da hätte ich doch fast vergessen zu erwähnen, dass natürlich Filme in HD-Qualität ebenfalls abgespielt sowie über iTunes bezogen werden können. Wer auch unterwegs nicht auf seine Mediathek verzichten kann, der muss sich mit IP-Adressen auseinandersetzen. Möglich ist dies aber auch. Mann kann sich aber auch mit iTunes-Match näher beschäftigen. Allerdings wird dann ein jährlicher Beitrag von rund 24 € fällig. Ob man seine komplette Mediathek in die Wolke bekommt kann ich nicht sagen, zumindest sollte es für Musik-Fans ausreichend sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Apple TV 2.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Wer fotografiert, dem ist die Präsentation seiner Fotos mindestens ebenso wichtig. Auch kann das neueste sowie das älteste Video vom letzten Urlaub, die Präsentation der Hochzeitsbilder vor dem Kunden oder die letzten Portraitbilder mit dem Model, direkt vor der heimischen TV-Wand besprochen werden. Dabei spielt es keine Rolle ob man mit dem iPhone oder dem iPad als Fernbedienung, die Bilder manuell weiterschaltet oder per Slideshow an sich vorüber ziehen lässt.<span id="more-7870"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Zeit ist iTunes-Match gerade in den Schlagzeilen. Auf diesen Aspekt der Streaming-Möglichkeit möchte ich aber hier nicht eingehen. Einfacher, oder zumindest billiger, kann man es mit einer Serversoftware haben, die man sich auf den heimischen PC installiert und anschließend per iPhone oder iPad steuert. Die Bilder, Videos oder Musikstücke werden per Airplay oder direkt über die Software des Apple-Tv an den Bildschirm geschickt. Dies arbeitet alles reibungslos. Vorraussetzung ist allerdings, dass alle Geräte im Verbund über das WLAN-Netz Kontakt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Serversoftware setzte ich hier &#8221;Plex&#8221; ein, die einfach auf dem PC installiert wird. Für <a href="http://www.plexapp.com/" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-7879" title="plex" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/plex1.png" alt="" width="118" height="119" /></a>das iPhone oder das iPad wird das Plex-App benötigt, das für rund 4 € über den App-Store bezogen werden kann. Schon kann man ungeniert sein Portfolio dem Wohnzimmerpublikum präsentieren. Natürlich sollten die Bilder auf der Festplatte  ordentlich sortiert sein. Auch das abspielen von Musikstücken auf die Stereoanlage ist über Apple-TV kein Problem. Das iPhone als Fernbedienung in der Hand, für die Steuerung der Musiktitel und der Lautstärke. Für die Benutzung als Fernbedienung ist eine der verschiedenen Remote-App nötig.</p>
<p style="text-align: justify;">Es klingt sehr kompliziert, ist es aber nicht. Für den Preis von rund 100 € für das Apple-<a href="http://www.apple.com/de/itunes/remote/" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-7881" title="remote" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/remote1.png" alt="" width="123" height="127" /></a>TV ist man schon dabei. Sämtliche Software gibt es kostenfrei im Internet und im App-Store. Da hätte ich doch fast vergessen zu erwähnen, dass natürlich Filme in HD-Qualität ebenfalls abgespielt sowie über iTunes bezogen werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auch unterwegs nicht auf seine Mediathek verzichten kann, der muss sich mit IP-Adressen auseinandersetzen. Möglich ist dies aber auch. Mann kann sich aber auch mit iTunes-Match näher beschäftigen. Allerdings wird dann ein jährlicher Beitrag von rund 24 € fällig. Ob man seine komplette Mediathek in die Wolke bekommt kann ich nicht sagen, zumindest sollte es für Musik-Fans ausreichend sein.</p>
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		<title>Die Bescherung</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 17:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cgPhotography</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Wäger]]></category>
		<category><![CDATA[Wacom]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr Rein fotografisch war das Jahr nicht sehr aufregend. Ich muss zugeben, dass ich es auch habe etwas schleifen lassen. Das macht aber nix! Ich ging somit etwas dem Druck aus dem Weg. Druck hatte ich genug von anderen Seiten. Da ich auf Bilder aber trotzdem nicht verzichten konnte, habe ich mich, wie man sieht, mit Zeichnen befasst. So kann man seine Bilder auch ohne Model arrangieren. Das soll dann auch mal so bleiben. Hier werde ich mich versuchen weiter zu entwickeln und dennoch die Fotografie nicht aus den Augen verlieren. Einen der Missstände des letzten Jahres konnte mein Doktor, Herr Prof. Lill und meine Physiotherapeutin, Frau Schweizer, aus dem Weg räumen. Der Meniskus sieht jetzt zwar etwas kleiner aber dafür nicht so zerfleddert aus. Die beiden haben ihre Arbeit gut gemacht. Die Zeichnungen meiner Lebensretter habe ich auf dem iPad getätigt. Wer wissen will mit welchem App, der sollte sich mal &#8220;SketchBook Pro&#8221; ansehen. Ich kann dieses App wärmstens empfehlen. Um aber nicht nur auf das iPad angewiesen zu sein, habe ich meinen Arbeitsplatz mit einem Wacom-Tablet ausgestattet. Dies dient natürlich nicht nur zum Zeichnen, auch für die Foto-Bearbeitung ist es ein gutes Werkzeug. Das Preis-Leistungsverhältnis kann sich sehen lassen und ist zu den teureren Tablets ein absoluter Konkurrent. Markus Wäger bittet mich um eine Rezension. Pünktlich zu Weihnachten wurde das neue Buch von Markus Wäger &#8220;KREATIV FOTOGRAFIEREN&#8221; unter den Christbaum geliefert. So werde ich in der nächsten Zeit beschäftigt sein um mir ein Bild von seinem Buch zu machen. Im Anschluss wird auf diesem Blog die Rezension zu lesen sein. So neigt sich das Jahr. Bescherung war schon. Diesmal lag nichts Fotografisches unter dem Christbaum. Na ja, das Christkind schaut ja schon unter´m Jahr öfters mal vorbei und dann gibt´s ja noch so viele andere Dinge&#8230; Gesegnete und friedliche Weihnacht, wünscht euer Christian Gawlik!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Das Jahr</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_1045.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7850" style="border: 1px solid black;" title="IMG_1045" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_1045-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Rein fotografisch war das Jahr nicht sehr aufregend. Ich muss zugeben, dass ich es auch habe etwas schleifen lassen. Das macht aber nix! Ich ging somit etwas dem Druck aus dem Weg. Druck hatte ich genug von anderen Seiten. Da ich auf Bilder aber trotzdem nicht verzichten konnte, habe ich mich, wie man sieht, mit Zeichnen befasst. So kann man seine Bilder auch ohne Model arrangieren. Das soll dann auch mal so bleiben. Hier werde ich mich versuchen weiter zu entwickeln und dennoch die Fotografie nicht aus den Augen verlieren.<span id="more-7849"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_1044.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7851" style="border: 1px solid black;" title="IMG_1044" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_1044-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_1043.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7852" style="border: 1px solid black;" title="IMG_1043" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_1043-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Einen der Missstände des letzten Jahres konnte mein Doktor, Herr Prof. Lill und meine Physiotherapeutin, Frau Schweizer, aus dem Weg räumen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Meniskus sieht jetzt zwar etwas kleiner aber dafür nicht so zerfleddert aus. Die beiden haben ihre Arbeit gut gemacht. Die Zeichnungen meiner Lebensretter habe ich auf dem iPad getätigt. Wer wissen will mit welchem App, der sollte sich mal &#8220;SketchBook Pro&#8221; ansehen. Ich kann dieses App wärmstens empfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_23591.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7862" title="IMG_2359" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_23591-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Um aber nicht nur auf das iPad angewiesen zu sein, habe ich meinen Arbeitsplatz mit einem Wacom-Tablet ausgestattet. Dies dient natürlich nicht nur zum Zeichnen, auch für die Foto-Bearbeitung ist es ein gutes Werkzeug.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Preis-Leistungsverhältnis kann sich sehen lassen und ist zu den teureren Tablets ein absoluter Konkurrent.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_23601.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7863" title="IMG_2360" src="http://www.cgawlik.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_23601-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Markus Wäger bittet mich um eine Rezension. Pünktlich zu Weihnachten wurde das neue Buch von Markus Wäger &#8220;KREATIV FOTOGRAFIEREN&#8221; unter den Christbaum geliefert. So werde ich in der nächsten Zeit beschäftigt sein um mir ein Bild von seinem Buch zu machen. Im Anschluss wird auf diesem Blog die Rezension zu lesen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">So neigt sich das Jahr. Bescherung war schon. Diesmal lag nichts Fotografisches unter dem Christbaum. Na ja, das Christkind schaut ja schon unter´m Jahr öfters mal vorbei und dann gibt´s ja noch so viele andere Dinge&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Gesegnete und friedliche Weihnacht, wünscht euer Christian Gawlik!</p>
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