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reduziert
Viele SW-Arbeiten wurden von mir bereits in einem Bildband sowie in einer Broschüre umgesetzt. Zur Zeit arbeite ich an Freistellungen in Schwarz-Weiß.
Warum?
Schwarz-Weiß als Reduzierung auf das Wesentliche reicht mir nicht mehr. Ich möchte das Wesentliche so gut es geht aus der Szenerie ziehen und es so zu einer einzigartigen Wirkung kommen lassen.
Erst wenn Nebensächlichkeiten verschwinden, hat das Wesentliche Raum um sich zu entfalten. Die Geschichten nehmen bereits beim ersten Hinsehen ihren Lauf.
Abgesehen von der Gestaltung und der richtigen Perspektive während der Fotografie, ist die Nachbearbeitung und Freistellung sehr mühsam.
Die Anzahl der Arbeiten erhöht sich stetig und so wird wohl bald wieder ein Bildband entstehen.
Bis dahin lasse ich die Bilder wirken.



4 Responses To “Freistellung in SW”
Sehen klasse aus die Bilder. Die Reduzierung auf das wesentliche funktioniert wunderbar. Womit machst Du die Nachbearbeitung – insbesondere die Freistellung?
@Sven: Da gibt’s demnächst einen Beitrag
Das sind ja mal extravagante Bilder – gefallen mir. Besonders die fotogene BMW-Welt. Wie hast du denn, den BMW Z4 unter den Baum bekommen – ausgeschnitten und eingefügt?
@Christiane: Zur Unterstützung der Bildaussage musste ich auf mein Portfolio zurück greifen. In der Tat handelt es sich um zwei verschiedene Bilder. In der Regel versuche ich aber das Motiv als komplettes Objekt frei zu stellen.