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500 flickr

Instant Film – fuji 100c

PolaArt.

Es gibst tausend verschiedene Möglichkeiten, mit seinen Fotos anders umzugehen als es üblich ist. Zunächst ist das Fotografieren ansich nicht schwierig. Die Findung des Motivs, sowie der dem Motiv gerecht werdende Bearbeitung, sehr wohl. Mit der analogen Maschine um so schwieriger, da eine Überprüfung der Tiefenschärfe, Perspektive ect. ja nicht stattfindet. Sogar mit der Sofortbildkamera überlegt man sich drei mal, ob man das Foto machen soll oder nicht.

Drei Bilder, die ich für das “Lift of Verfahren” verwenden wollte und dann aber doch das Sofortbild-Negativ gescannt und etwas mit der Gradationskurve gespielt habe. Ich denke, diese Art der Bearbeitung wird der Gesamtkomposition gerecht. Ein Lift of des Positivs habe ich noch nicht durchgeführt, aber als Beispiel hierfür, ein anderes Motiv verwendet.

Lift of Verfahren.

Mittels heißem Wasser wird die Farbfolie vom Träger gelöst und auf einen anderen Träger aufgebracht. Ich verwende hierfür Aquarellpapier. Zwischen zwei Glasschichten oder einfach in einer Wasserflasche, kommt dieses Verfahren ebenfalls sehr gut.

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und erlauben die vielfältigsten Methoden um die Bildaussage des Motivs zu unterstützen.

Da sich die Pressekonferenz für die neuen Polaroids (impossible Project) bis Mitte März verschoben hat, wurden diese Aufnahmen mit dem Fuji-100c Packfilm gemacht, den man noch im Laden kaufen kann. Ein weiteres Verfahren, dass man das “Trennbildverfahren” nennt, werde ich demnächst hier auf diesem Blog beschreiben.

Weitere Möglichkeiten seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, beschreibt die Seite von Jenelle Norris.

Diese Art der Fotografie ist nicht gerade billig, aber dennoch unterstützt sie ungemein bei der Anwendung der digitalen Fotografie. Hier ist die Kreativität noch reine Handarbeit und etwas zum Anfassen. Etwas handwerkliches Geschick, sowie die geeignete Gerätschaft für die Online-Bereitstellung, sind natürlich nötig.

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