Polaroid – das Unternehmensrisiko

Florian Kaps aus Wien hat 1,5 Million EUR gesammelt um seinem Traum in Wahrheit zu verwandeln und Paolo Roversi und viele andere glücklich zu machen.18 Leute sind am Start in der neuen “alten” Fabrik um das Polaroid-System wieder zu beleben. Das Team wird die neue Polaroid-Kamera entwerfen und entwickeln.

Zu haben ist die alte Polaroidtechnik momentan Paoloroversiwieder in einem Laden in Berlin. Viele Künstler schätzen das Polaroidmaterial und den speziellen Effekt, der dahinter steckt, wie der italienische Modefotograf  Paolo Roversi. Auch ich muss gestehen, dass diese Art der Fotografie seinen ganz eigenen und besonderen Reiz gehabt hat und hat.

Mit digitalen Mitteln ist der originale Polaroidstil jedenfalls nicht zu kopieren. Scannen und abfotografieren ist heute keine Kunst mehr, somit steht einer Digitalisierung der analogen Technik nichts im Wege.

Fuji hat den Weg bereits beschritten mit der Instax 210. Allerdings ist diese Kamera eher für Dokumentatios-Fotografen ausgelegt als für Künstler. Zu scharf sagen die einen und die anderen wünschen sich einfach die Farbe des alten Polaroidfilmes zurück. Na da heißt es Daumen drücken, damit das Projekt Polaroid gelingt. So würde eine weitere Nische entstehen, zu den Holgas und Mittelformatkameras der heutigen analogen Technik.

Im Übrigen…ein Besuch der Web-Site des Fotokünstlers Paolo Roversi, ist auch ohne Polaroid-Gedanken einen Besuch wert. Grandiose Portrait erwarten Euch.

One Response To  “Polaroid – das Unternehmensrisiko”

  • 27.01.2010

    [...] im November letzten Jahres habe ich über die Mission des Florian Kaps berichtet. Ein FoLight hat es auch bereits gegeben. Am 26.02.10 ist es soweit. Auf der [...]


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